Rennserien

24H Rennen / VLN

24h Rennen Onboard-Kamera der #100

Sendezeiten:    

Donnerstag: 26.05.16   15:40 - 17:40 Uhr & 20:00 - 23:45 Uhr

Freitag: 27.05.16            09:30 - 11:45 Uhr & 19:45 - 20:45 Uhr

Samstag: 28.05.16        15:00 - 24:00 Uhr

Sonntag: 29.05.16          00:00 - 16:00 Uhr

VLN

Die VLN Langstreckenmeisterschaft gilt als die beliebteste Rennserie Europas im Breitensport. Über 200 Teilnehmer – von seriennahen Kleinwagen bis zu reinen Rennfahrzeugen – konkurrieren während der vier- bis sechsstündigen Rennen in unterschiedlichen Klassen. Das Team Schubert erreichte 2005 den Gesamtsieg der VLN, 2006 und 2007 die Junior Trophy und 2008 bis 2011 vielzählige Klassensiege und Podiumsplätze.

24H Rennen Nürburgring

Das 24 Stunden Rennen auf einer der beliebtesten Strecken der Welt bietet Platz für bis zu 200 Fahrzeuge, an deren Steuer sich bis zu 700 Piloten abwechseln. Das Team Schubert erreichte 2006 den 5. Platz in der Gesamtwertung mit dem BMW 120 d und den Sieg in der Dieselklasse, ebenso wie 2007. 2010 wurden sie  4. in der Gesamtwertung. Auch 2012 war Schubert Motorsport mit von der Partie: mit dem 7. Platz in der Gesamtwertung und der Pole Position von Uwe Alzen konnten sie ihr Können mal wieder unter Beweis stellen. Im vergangenen Jahr kamen Sie an 6. Stelle ins Ziel.

Das Team

Saison 2014 – VLN - 28.03.2014

Die Langstreckenrennen auf dem legendären Nürburgring sind nichts für schwache Nerven. Schon seit fast einem Jahrzehnt fährt das Team Schubert hier ganz vorne mit – und das soll auch so bleiben. Ein Team von rund 30 Mitgliedern an der Rennstrecke und bis zu 10 im Workshop stellt sicher, dass die beiden Einsatzfahrzeuge für die Fahrer optimal vorbereitet sind.

Die Fahrer

Alle Fahrer sind BMW Werksfahrer und werden vom Bayrischen Motorenhersteller unterstützt. Die BMW Z4 GT3 werden von zwei bis zu vier Fahrern pilotiert, die alle schon ihr Können auf der Nordschleife unter Beweis gestellt haben.

Die Autos

BMW Z4 GT3

Der BMW M6 GT3 ist seit 2016 auf der Rennstrecke zu sehen. Mit seinen 520 PS und seinem V8-Motor erfüllt er alle Begebenheiten, um ganz weit vorne mitzufahren.

Ergebnisse & Termine

Aktuelles

29.05.2016

Nach 16 Stunden: Schubert Motorsport liegt auf der Nordschleife gut im Rennen
Gemischte Gefühle bei Schubert Motorsport nach 16 Stunden des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring (DE). Acht Stunden vor dem Ende liegt der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 100 auf dem fünften Rang und hat Tuchfühlung zu den Podestplätzen. John Edwards (US), Jens Klingmann (DE), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) waren ohne Probleme durch die Nacht gekommen.   Für das Fahrzeug mit der Startnummer 18 lief es hingegen weniger gut: Am Abend hatte Jörg Müller (DE) den BMW M6 GT3 wegen eines Schadens am Antriebsstrang vorzeitig abstellen müssen. Die Mechaniker des Teams arbeiteten in der Nacht hart daran, das Auto zu reparieren. Es ist vorgesehen, die Nummer 18 mit den Fahrern Müller, Augusto Farfus (BR), Jesse Krohn (FI) und Marco Wittmann (DE) in Kürze wieder auf die Strecke zu schicken. Müller hatte zum Zeitpunkt der technischen Probleme in Führung gelegen.   Beide Schubert-Fahrzeuge hatten die turbulente Anfangsphase der 24 Stunden auf dem Nürburgring gut überstanden. Das Rennen musste nach nur 50 Minuten aufgrund starker Unwetter unterbrochen werden. Teilweise bedeckte Hagel die Fahrbahn und zwang die Fahrer, auf der Strecke anzuhalten. Nach einer langen Pause konnte das Rennen um kurz nach 20 Uhr fortgesetzt werden.   Stimmen zum Rennen:   Martin Tomczyk (#100 BMW M6 GT3): „Wir sind durch die Nacht Doppelstints gefahren. Es war in Ordnung. Wir haben nicht zu viel riskiert und sind sicher, aber doch zügig durchgefahren. Meistens lagen wir zwischen dem dritten und dem fünften Platz. Ich bin zufrieden, es lief ganz gut, obwohl auf der Strecke eine Menge los war. Aber das ist der Nürburgring.“   Jörg Müller (#18 BMW M6 GT3): „Zuerst habe ich Vibrationen im Auto gespürt. Erst dachte ich, es wäre ein Reifenschaden. Dann hatte ich jedoch keine Leistung mehr, und es hat zu qualmen begonnen. Irgendetwas am Antriebsstrang ist kaputtgegangen. Das ist sehr schade, denn wir waren richtig gut unterwegs.“

Rennstrecken

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