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2014

Großes Pech für BMW Sports Trophy Team Schubert nach starken Qualifyings

Das BMW Sports Trophy Team Schubert hat an seinem letzten Rennwochenende der Saison starke Leistungen gezeigt, konnte diese aber in den Rennen nicht in gute Ergebnisse umsetzen. Nachdem Dominik Baumann (AT) und Jens Klingmann (DE) beim Saisonfinale der Blancpain Sprint Series in Baku (AZ) in allen Qualifyings zu den Schnellsten gezählt hatten, brachten sie eine Strafversetzung und ein unverschuldeter Unfall in der ersten Runde des Qualifikationsrennens um alle Chancen auf gute Platzierungen.

Baumann und Klingmann sicherten sich im ersten Qualifying die Bestzeit und kamen in der zweiten Session auf Rang drei. Im entscheidenden dritten Zeittraining fuhren sie trotz leichter Bremsprobleme einen guten sechsten Startplatz für das Qualifikationsrennen heraus. Leider wurden sie aufgrund eines Verfahrensfehlers nachträglich disqualifiziert und in die letzte Startreihe zurückversetzt.

Im Rennen wurde der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 76 dann auf dem engen Stadtkurs in der vierten Kurve von einem sich drehenden Konkurrenten getroffen und schlug heftig in die Mauer ein. Zwar schaffte es das Team noch, das stark beschädigte Fahrzeug für das Hauptrennen zu reparieren, doch nach neun Runden mussten Baumann und Klingmann aufgeben.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Bis nach dem Ende des Qualifyings sah es für uns hier richtig gut aus. Wir waren sehr schnell und haben uns einiges ausgerechnet. Leider haben wir als Team im Qualifiying einen kleinen Fehler gemacht, der mit der Streichung aller Zeiten bestraft wurde. Das hat uns natürlich hart getroffen, denn es war klar, dass es auf so einem engen Kurs sehr riskant ist, von hinten durch das Feld zu kommen. Nach einigen Kurven kam es dann zu einer heftigen Kollision, die das Fahrzeug nahezu irreparabel beschädigt hat. Unser Team hat es dank fantastischer Arbeit trotzdem geschafft, es für das Hauptrennen wieder hinzubekommen. Mein großer Dank gilt in diesem Zusammenhang dem Team ROAL Motorsport, das uns mit einigen Ersatzteilen ausgeholfen hat. Leider mussten wir im Hauptrennen dann feststellen, dass das Chassis doch nachhaltiger beschädigt war als gehofft, und das Rennen aus Sicherheitsgründen aufgeben.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Es ist schade, dass es so gelaufen ist, denn wir hatten den Speed, um hier ganz vorne mitzufahren. Nach unserer Rückversetzung habe ich am Start des Qualifikationsrennens versucht, so schnell wie möglich Plätze gutzumachen. Das hat in den ersten Kurven auch sehr gut geklappt, doch dann konnte ich dem sich drehenden Fahrzeug vor mir nicht mehr ausweichen. Der Schaden am Auto war ziemlich groß, aber wir wollten wenigstens versuchen, im Hauptrennen noch einmal an den Start zu gehen. Das haben wir dank der harten Arbeit des Teams auch geschafft, aber es war schnell klar, dass es doch keinen Sinn mehr machen würde, das komplette Rennen zu bestreiten.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Das ist natürlich ein enttäuschender Ausgang eines eigentlich vielversprechenden Wochenendes. Für mich war es die Premiere in Baku, und wir sind vom ersten Training an gut zurechtgekommen. Hätten wir vom sechsten Startplatz aus ins Qualifikationsrennen starten können, wäre sicher viel möglich gewesen. Wenn man sieht, wer am Ende auf dem Podium stand: Mit denen waren wir das ganze Wochenende über auf Augenhöhe.“

BMW Sports Trophy Team Schubert mit Baumann und Klingmann nach Baku

Das letzte Rennwochenende des Jahres steht für das BMW Sports Trophy Team Schubert vor der Tür. Beim Saisonfinale der Blancpain Sprint Series in Baku (AZ) steht die Mannschaft aus Oschersleben (DE) vor einer neuen Herausforderung. Noch nie zuvor ist sie mit einem BMW Z4 GT3 auf einem Stadtkurs angetreten.

Im Fahrzeug mit der Startnummer 76 werden sich Dominik Baumann (AT) und Jens Klingmann (DE) der Herausforderung und dem zu erwartenden Spektakel stellen. Klingmann nimmt in Baku den Platz von Thomas Jäger (AT) ein, der am vergangenen Wochenende das letzte Rennen seiner Saison auf dem Nürburgring (DE) in seiner Klasse auf dem Podium beendete. Er war beim VLN-Saisonfinale in einem BMW M235i Racing am Start und wurde Dritter. Klingmann hat zuletzt das Saisonfinale des ADAC GT Masters in Hockenheim (DE) absolviert.

Das Qualifikationsrennen in Baku beginnt am Samstag um 6.15 Uhr deutscher Zeit. Das Hauptrennen am Sonntag um 10.55 Uhr deutscher Zeit.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das ist das erste Mal, dass wir mit einem GT3-Fahrzeug auf einem Stadtkurs antreten. Auf diese für uns völlig neuen Bedingungen müssen wir uns in den Trainings so schnell wie möglich einstellen. Es ist unglaublich schwierig, hier das Limit auszuloten, denn es gibt zwischen den Leitplanken nicht den geringsten Raum für Fehler. Von daher gehen wir ohne große Erwartungen in das Wochenende, geben unser Bestes und lassen den Rest auf uns zukommen. Unser Fahrerwechsel von Thomas Jäger zu Jens Klingmann war schon seit längerer Zeit geplant. Thomas hatte am vergangenen Wochenende mit seinem Podestplatz in der BMW M235i Racing Cup Klasse bei der VLN einen erfreulichen Saisonabschluss. Nun wird er mit Blick auf die 24 Stunden von Dubai im Januar ein Testprogramm absolvieren.“

Starke Performance des BMW Sports Trophy Team Schubert in Zolder bleibt unbelohnt

Das BMW Sports Trophy Team Schubert überzeugte auch am vorletzten Rennwochenende der Blancpain Sprint Series 2014 in Zolder (BE) mit einer starken Performance. Doch sie blieb am Sonntag unbelohnt, nachdem das Hauptrennen für die beiden Piloten Thomas Jäger (AT) und Dominik Baumann (AT) bereits nach der ersten Kurve beendet war.

Von Anfang an gehörte der BMW Z4 GT3 der Mannschaft aus Oschersleben (DE) zu den schnellsten Autos im Feld. Im Qualifikationstraining am Samstagmorgen belegten Jäger und Baumann den sechsten Rang. Von dieser Position aus starteten sie in das Qualifikationsrennen am Samstagnachmittag. Baumann fuhr die erste Rennhälfte und übergab das Auto auf Platz fünf liegend an Jäger. Da die Pflichtboxenstopps jedoch während einer Safety-Car-Phase absolviert werden musste, kam es zu einigen Verschiebungen im Klassement. Das BMW Sports Trophy Team Schubert fiel im Klassement zurück, doch Jäger fuhr bis zum Rennende wieder vor bis auf Rang acht. Damit war der Schubert BMW Z4 GT3 der bestplatzierte BMW im Feld.

Mit Startplatz acht hatte das Team eine gute Ausgangslage für das Hauptrennen am Sonntag. Doch bereits im Getümmel der ersten Kurve nach dem fliegenden Start kam das Aus. Jäger wurde von einem anderen Fahrzeug getroffen, und das Rennen für den BMW Z4 GT3 mit der Nummer 76 war damit beendet. Das Saisonfinale der Blancpain Sprint Series 2014 wird am 1. und 2. November in Baku (AZ) ausgetragen.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir sind von der Performance her besser in das Wochenende eingestiegen, als ich dachte. Das Set-Up, das wir im Vorfeld simuliert hatten, hat vom ersten Moment an super funktioniert. Damit konnten wir uns auf die Detailarbeit konzentrieren. Das hat dazu geführt, dass wir im Qualifying und auch im Qualifikationsrennen der bestplatzierte BMW waren. Dabei wäre noch viel mehr möglich gewesen, wenn wir nicht beim Boxenstopp unter dem Safety-Car Plätze verloren hätten. Doch das ist Racing. Das heutige Hauptrennen ist leider sehr unglücklich für uns gelaufen. Es war sehr schade, dass wir getroffen wurden und unser Rennen damit beendet war. Das Fahrzeug war zwar nicht allzu schwer beschädigt, aber die Performance wäre nicht mehr da gewesen, und so hätte es keinen Sinn gemacht weiterzufahren.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Wir haben gute Arbeit geleistet. Wir hatten ein schnelles Auto, auch im Qualifying konnten wir zeigen, was wir drauf haben. Wir haben uns zum ersten Mal für den dritten und letzten Qualifikationsabschnitt qualifiziert und wurden Sechste. Mit meinem Stint im Qualifikationsrennen war ich recht zufrieden. Leider haben wir durch die Safety-Car-Phase in der Box ein paar Positionen verloren, doch im Großen und Ganzen waren wir zufrieden mit dem achten Startplatz für das Hauptrennen. Leider war es dann in der ersten Kurve vorbei. Es ist schade, denn wir hätten vorne mitfahren können, doch das gehört dazu. Es war ein Rennunfall.“

Thomas Jäger (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Das Wochenende hat eigentlich gut angefangen. Wir waren im Qualifying sehr konkurrenzfähig und konnten ganz vorne mitkämpfen. Wir sind vom sechsten Platz aus in das Qualifikationsrennen gestartet, und Dominik war gleich wieder in der Spitzengruppe dabei. Während der Safety-Car-Phase kamen alle an die Box und dadurch ging es natürlich etwas chaotisch zu. Dabei haben wir leider ein paar Plätze verloren, doch der achte Platz war immer noch eine gute Ausgangslage für das Hauptrennen. Es wäre viel möglich gewesen, doch leider war es in der ersten Kurve schon vorbei. Nun schauen wir, dass wir in Baku zum Abschluss noch ein gutes Resultat einfahren können.“

BMW Sports Trophy Team Schubert greift in Zolder wieder an

Nach dem Saisonende im ADAC GT Masters richtet das BMW Sports Trophy Team Schubert seine volle Konzentration auf die letzten beiden Rennwochenenden der Blancpain Sprint Series. Die Herausforderung, die es am kommenden Wochenende zu bewältigen gilt, heißt Zolder (BE). Auf dem belgischen Traditionskurs war das BMW Sports Trophy Team Schubert zuletzt 2010 am Start. Damals gelang Edward Sandström (SE) und Patrick Söderlund (SE) ein Sieg im BMW Z4 GT3.

In diesem Jahr gehen Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) im Fahrzeug mit der Startnummer 76 ins Rennen. Nachdem das Duo zuletzt in Portimão (PT) die Punkteränge verpasst hat, will es nun an die starken Ergebnisse der ersten beiden Auftritte in der Blancpain Sprint Series anknüpfen. In Zandvoort (NL) stand Platz zwei zu Buche, auf dem Slovakia Ring (SK) sogar der Sieg im Hauptrennen.

Das Qualifikationsrennen in Zolder beginnt am Samstag um 14.15 Uhr, das Hauptrennen am Sonntag um 13.45 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben dank unseres Sieges 2010 natürlich gute Erinnerungen an Zolder. Aber damals waren wir unter ganz anderen Umständen am Start. Die Serie hat sich deutlich weiterentwickelt und ist wesentlich stärker besetzt als damals. Wir konnten aus Zeitgründen nicht im Vorfeld auf der Strecke testen und müssen daher die Trainings optimal nutzen. Unser Ziel ist in jedem Rennen, aufs Podium zu fahren. Aber um das zu schaffen, brauchen wir diesmal auch ein wenig Glück, denn wir müssen schnell das richtige Set-Up für unseren BMW Z4 GT3 finden.“

„PIXUM Team Schubert“ punktet beim Saisonfinale in Hockenheim

Ein vierter und zwei sechste Plätze: Das ist die Bilanz, mit der das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer die Saison des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring (DE) beendet hat. Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) belegten im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 im Samstagsrennen den vierten Rang, Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) wurden in beiden Rennen Sechste. Im zweiten Lauf am Sonntag sah es bis zehn Minuten vor dem Ende sogar nach einem Podestplatz zum Abschluss aus, doch bei den Restarts nach zwei späten Safety-Car-Phasen fiel der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 nach einigen harten Manövern der Konkurrenz noch von Position zwei auf sechs zurück. Das Fahrzeug mit der Startnummer 20 kam am Sonntag nach einem schwierigen Rennen auf Platz 17 ins Ziel.

Der Kampf um den Titel in der Teamwertung war bis in die letzten Runden des Sonntagsrennens spannend, und auch das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer hatte noch lange gute Chancen auf den Titel. Letztlich belegte die Mannschaft aus Oschersleben (DE) mit 215 Punkten den dritten Rang. In der Fahrerwertung wurden Baumann, der am Sonntag seinen 22. Geburtstag feierte, und Hürtgen mit 175 Zählern Vierte, Klingmann und Sandritter beendeten die Saison auf dem neunten Rang.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das ist ein extrem enttäuschender Abschluss der Saison, obwohl wir eigentlich gute Leistungen gezeigt haben. Wie bei den Restarts nach den Safety-Car-Phasen mit uns umgegangen wurde, war meiner Meinung nach nicht in Ordnung. Einige unserer Konkurrenten sind bei ihren Rempeleien ganz klar über das Limit gegangen. In Sachen Performance bin ich mit unserem Team sehr zufrieden. Der zweite Platz im Sonntagsrennen wäre eine gute Art und Weise gewesen, erhobenen Hauptes die Saison zu beenden.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Ich bin sehr enttäuscht über den Ausgang des Sonntagsrennens. Es war ärgerlich, dass es die erste Safety-Car-Phase überhaupt gegeben hat. Ich musste bei dem Dreher der Corvette über die Wiese ausweichen und habe viel Gras aufgesammelt. Dadurch schnellte die Wassertemperatur im Motor nach oben und ich hatte beim Neustart natürlich schlechte Karten. Zudem bin ich von meinen Gegnern ziemlich hart angegangen worden. Ein Podestplatz zum Abschluss der Saison wäre sehr schön gewesen. Für das Team tut es mir zudem sehr leid, dass es nicht zum Sieg in der Teamwertung gereicht hat. Die Truppe hätte diesen Titel verdient gehabt.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Das Samstagsrennen ist für uns sehr positiv verlaufen. Max hatte einen super Start, durch den wir bis auf den vierten Rang nach vorn kamen. Mehr war für uns auf dieser Strecke, die dem BMW Z4 GT3 nicht besonders gut liegt, nicht drin. Am Sonntag wurde ich leider von einem Audi umgedreht. Danach hatte ich starke Vibrationen im Auto, die letztlich zu dem zweiten Dreher und wohl auch dem Reifenschaden geführt haben. Wir sind trotzdem zu Ende gefahren. Das waren wir den Fans schuldig. Schade, dass es nicht ganz mit dem Titel in der Teamwertung geklappt hat. Wir haben alles versucht, aber es sollte am Ende leider nicht sein.“

„PIXUM Team Schubert“ geht Saisonfinale in Hockenheim gelassen an

Zwar reist das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer noch mit rechnerischen Chancen im Titelkampf zum Saisonfinale des ADAC GT Masters nach Hockenheim (DE), doch weder in der Fahrer- noch in der Teamwertung hat die Mannschaft aus Oschersleben (DE) ihr sportliches Schicksal selbst in der Hand.

Bei den Fahrern liegen Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) mit 46 Zählern Rückstand auf die Spitze auf dem dritten Rang. Sie müssten also beide Rennen gewinnen und auf Ausfälle der Konkurrenz hoffen, um den Fahrertitel noch zu erringen. Bei den Teams liegt das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer mit 18 Zählern Rückstand auf die führende Audi-Mannschaft auf Position zwei.

Angesichts der Situation in der Meisterschaft steht für Fahrer und Teamverantwortliche in Hockenheim ein erfolgreicher Abschluss der Saison im Vordergrund. Helfen wird dabei die Tatsache, dass die 15 Kilogramm Ballast, die die beiden BMW Z4 GT3 seit dem Rennwochenende auf dem Slovakia Ring (SK) im Zuge einer Anpassung der Balance of Performance eingebremst hatten, wieder aus den Fahrzeugen entfernt werden dürfen. Die beiden Rennen in Hockenheim beginnen am Samstag und Sonntag jeweils um 12 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir sind froh, dass wir die beiden Rennen in Hockenheim ohne die 15 Kilogramm Ballast bestreiten können. Leider kommt die Einsicht der Verantwortlichen, dass die Anpassung der Balance of Performance nach den Rennen auf dem Slovakia Ring eine Fehlentscheidung war, für uns im Titelkampf wahrscheinlich zu spät. Immerhin sind nun unsere Chancen, unsere Saison mit einem guten Ergebnis zu beenden, gestiegen. Da wir die Entscheidung in der Meisterschaft nicht mehr selbst in der Hand haben, geben wir einfach unser Bestes und sehen, was am Ende dabei herauskommt.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Unsere Chancen, noch einen Titel zu gewinnen, sind minimal. Von daher gehe ich das Rennwochenende ziemlich gelassen an. Insgesamt hatten wir in puncto Teamwork, Performance und Konstanz eine gute Saison, mit der wir zufrieden sein können. Man muss auch anerkennen, dass diejenigen, die den Titel in Hockenheim holen werden, ihn verdient haben. Mein Ziel ist, noch einmal zwei gute Ergebnisse zu erzielen.“

Max Sandritter (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Aufgeben gibt es bei uns nicht, auch wenn wir natürlich realistisch sein und sehen müssen, dass unsere Chancen auf den Gewinn der Teamwertung nur sehr gering sind. Da wir nun aber die 15 Kilogramm Zusatzgewicht losgeworden sind, denke ich, dass wir in Hockenheim noch einmal zwei Top-Ten-Ergebnisse einfahren können, auch wenn unserem Fahrzeug der Kurs nicht ganz so gut liegt. Wir werden auf jeden Fall wie immer alles geben.“

„PIXUM Team Schubert“ fährt auf dem Sachsenring aufs Podium

Das vorletzte Rennwochenende der ADAC GT Masters Saison auf dem Sachsenring (DE) endete für das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer mit einem dritten Platz im Samstags- und den Positionen fünf und sechs im Sonntagsrennen.

Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) starteten am Samstag in ihrem BMW Z4 GT3 vom sechsten Startplatz und kamen dank einer sehr guten Strategie und fehlerfreier Fahrweise noch auf das Podium. Am Sonntag ging das Duo von Position neun ins Rennen und verbesserte sich trotz eines kleinen Problems beim Boxenstopp und eines unverschuldeten Drehers noch auf den sechsten Rang.

Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) kamen am Sonntag direkt vor dem Schwesterauto als Fünfte ins Ziel. Sie hatten bis kurz vor Schluss noch auf dem dritten Rang gelegen, doch bei einsetzendem Regen und extrem rutschiger Piste büßten sie noch zwei Positionen ein. Am Samstag war der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 in Folge eines Reifenschadens ausgeschieden. Der Sieg in beiden Rennen ging an die in der Fahrerwertung führenden Audi-Piloten René Rast (DE) und Kelvin van der Linde (ZA).

Auch wenn das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer nicht ganz an die Erfolge am Sachsenring aus dem Vorjahr – damals gelang am Sonntag ein Doppelsieg - anknüpfen konnte, hat es beim Saisonfinale in Hockenheim (DE) sowohl in der Fahrer- als auch in der Teamwertung zumindest noch rechnerische Titelchancen.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Es ist leider genau das eingetroffen, was wir befürchtet hatten. Die Audis waren allen anderen hier haushoch überlegen. Natürlich haben sie einen sehr guten Job gemacht und ihr Auto passt sehr gut zu dieser Strecke, aber sie sind natürlich auch nach wie vor von der Balance of Performance her deutlich besser eingestuft als wir. Unser Team hat bei der Abstimmung der Fahrzeuge und bei der Strategie einen absolut perfekten Job gemacht. Wir haben uns gegenüber unseren Startpositionen in beiden Rennen deutlich verbessert. Aber gegen Audi war überhaupt kein Kraut gewachsen. Unsere Herangehensweise für Hockenheim wird sich trotzdem nicht ändern. Solange wir rechnerisch noch Chancen im Titelkampf haben, werden wir sicher nicht aufgeben. Aus eigener Kraft können wir nun aber leider nichts mehr ausrichten.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Das war ein schwieriges Wochenende für uns. Am Samstag sind wir vor allem dank unserer hervorragenden Strategie eines der besten Rennen der Saison gefahren. Mehr als der dritte Platz war einfach nicht drin. Auch am Sonntag waren wir gut unterwegs und hätten vielleicht wieder ums Podium kämpfen können, wenn wir nicht beim Boxenstopp ein wenig Zeit verloren hätten. Im Titelkampf war dieses Wochenende aufgrund des Doppelsiegs unserer direkten Konkurrenten natürlich ein Rückschlag. Aber wir werden trotzdem in Hockenheim wieder Vollgas geben.“

Max Sandritter (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich bin mit dem Wochenende nicht zufrieden. In erster Linie aber nicht wegen meines Ausfalls am Samstag. So eine Berührung kann in einer Startphase immer passieren. Auch nicht wegen der verlorenen Plätze in der Schlussphase am Sonntag, denn bei nasser Fahrbahn konnte ich die Porsches einfach nicht halten. Am meisten ärgert mich die Tatsache, dass wir aufgrund der 15 Kilogramm Ballast, die wir immer noch im Auto haben, vom Speed her chancenlos waren. Wenn wir auf einer Strecke, die dem BMW Z4 GT3 eigentlich ausgezeichnet liegt, nicht ganz vorne mitfahren können, dann stimmt aus meiner Sicht bei der Balance of Performance etwas nicht.“

„PIXUM Team Schubert“ fährt auf dem Sachsenring voll auf Angriff

Das vorletzte Rennwochenende der ADAC GT Masters Saison auf dem Sachsenring (DE) ist für das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer ein ganz entscheidendes. Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) möchte dort unbedingt an die Erfolge der vergangenen Saison anknüpfen und sich somit im Titelkampf in eine gute Ausgangsposition für das Saisonfinale in Hockenheim (DE) bringen.

2013 gelang dem Team im zweiten Rennen auf dem Sachsenring ein Doppelsieg. Jens Klingmann (DE) – damals noch Gaststarter für den verletzten Jörg Müller (DE) – und Max Sandritter (DE) triumphierten damals vor Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE). Diesmal lautet das Ziel im Sinne der Titelchancen in der Fahrerwertung, mit dem BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 so viele Punkte wie möglich zu holen. Baumann und Hürtgen liegen im Gesamtklassement mit 136 Punkten auf dem dritten Rang und haben 19 Zähler Rückstand auf die Spitze. In der Teamwertung liegt das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer mit 168 Zählern knapp in Führung. Die beiden Rennen auf dem Sachsenring beginnen am Samstag und Sonntag jeweils um 12 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Unser Motto heißt volle Attacke. Wenn wir in der Fahrerwertung noch eine Chance auf den Titelgewinn haben wollen, müssen wir mit dem Fahrzeug von Dominik und Claudia alles herausholen, was möglich ist. Im Sinne der Teamwertung wird es zudem wichtig sein, dass auch unsere Startnummer 20 sehr weit vorne dabei ist. Der Kurs sollte unserem Fahrzeug liegen, aber auch aufgrund der Balance of Performance, die uns 15 Kilogramm Ballast vorschreibt, sehe ich uns nicht als klare Favoriten. Denn auch dem Audi liegt der kurvige Kurs ausgesprochen gut.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Es ist entscheidend für uns, dass wir die Enttäuschung vom Nürburgring verdauen und voll auf Angriff fahren – ohne dabei aber die Konzentration zu vernachlässigen. Es wäre aus meiner Sicht ein Fehler, zu viele Rückschlüsse aus unseren starken Ergebnissen im Vorjahr zu schließen. Wir haben in diesem Jahr schon einige Male gesehen, dass sich die Kräfteverhältnisse auf den einzelnen Strecken immer wieder verschieben können. Wir werden auf jeden Fall alles geben und sehen, ob es für Spitzenplatzierungen reicht.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich erinnere mich natürlich sehr gerne an meinen Gaststart im vergangenen Jahr, den ich mit einem Sieg und einem dritten Platz äußerst erfolgreich gestalten konnte. Ich freue mich riesig auf die Rückkehr zum Sachsenring und fiebere den Rennen entgegen. Mein Ziel ist es, den Sieg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Ob das möglich ist, werden wir spätestens nach den Qualifyings sehen.“

BMW Sports Trophy Team Schubert erstmals ohne Podiumsplatz

Nach zwei traumhaften Rennwochenenden zu Beginn des Engagements in der Blancpain Sprint Series hat das BMW Sports Trophy Team Schubert beim dritten Lauf in Portimão (PT) zum ersten Mal keinen Spitzenplatz erreichen können. Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) beendeten sowohl das Qualifikationsrennen am Samstag als auch das Hauptrennen am Sonntag auf dem 13. Platz.

Am Samstag brachte ein unglücklicher Dreher im Zweikampf in der letzten Runde das Team um eine deutlich bessere Platzierung. Am Sonntag kam es gleich in der Anfangsphase zu einem Reifenschaden in Folge einer Kollision. Der fällige zusätzliche Boxenstopp kostete Jäger und Baumann rund eine Minute und machte trotz einer starken Aufholjagd einen Platz in den Top-Ten unerreichbar.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir wussten, dass das Wochenende kommen würde, an dem wir zum ersten Mal nicht auf dem Podium stehen. Diesmal war es soweit, weil wir nicht alles perfekt auf den Punkt gebracht haben. Vor allem im Qualifying sind wir nach wie vor zu langsam. Daran müssen wir arbeiten, denn es ist wichtig, sich eine bessere Ausgangsposition für die Rennen zu verschaffen. So ein Dreher wie der von Thomas am Samstag kann im Zweikampf passieren. Da mache ich ihm keinen Vorwurf. Am Sonntag lagen wir zwar früh weit zurück, haben bei unserer Aufholjagd aber einen sehr guten Grundspeed gezeigt. Auch unsere Boxenstopps werden immer schneller. Das alles stimmt mich für das kommende Rennen in Zolder optimistisch.“

Dominik Baumann: „Das Auto war sehr gut und ich konnte gute Rundenzeiten fahren. Aber unser Rückstand im Sonntagsrennen war einfach zu groß. Dennoch haben wir in Sachen Set-Up des Fahrzeugs an diesem Wochenende wertvolle Erfahrungen gemacht, die uns hoffentlich beim nächsten Mal wieder weiter nach vorn bringen werden.“

Thomas Jäger: „Ich bin natürlich enttäuscht, dass es nach einem Sieg und einem zweiten Platz in den bisherigen Rennen diesmal nicht geklappt hat. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag ist es nicht optimal gelaufen. Aber selbst mit perfekten Leistungen wäre es auf dieser Strecke mit dem Zusatzgewicht, das wir nach dem Sieg auf dem Slovakia Ring bekommen haben, schwer geworden, wieder aufs Podium zu fahren. Jetzt müssen wir dieses Wochenende abhaken und zusehen, dass es beim nächsten Mal wieder besser läuft.“

BMW Sports Trophy Team Schubert stellt sich neuer Herausforderung

Nach einem perfekten Einstand in die Blancpain Sprint Series mit Platz zwei in Zandvoort (NL) und dem Sieg auf dem Slovakia Ring (SK) reist das BMW Sports Trophy Team Schubert voller Optimismus, aber auch mit großem Respekt zum nächsten Rennen nach Portimão (PT). Der Kurs in der Algarve stellt die Mannschaft aus Oschersleben (DE) wieder vor eine völlig neue Herausforderung. 2011 war Schubert Motorsport dort zum letzten Mal mit dem BMW Z4 GT3 am Start und feierte im ersten von zwei Rennen der FIA GT3 European Championship einen Doppelsieg.

Rund dreieinhalb Jahre später treten Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 76 an. Während Baumann den Kurs bereits kennt, betritt Jäger in Portimão Neuland. Das Qualifikationsrennen beginnt am kommenden Samstag um 13.45 Ortszeit (14.45 Uhr MESZ). Das Hauptrennen wird am Sonntag um 14.45 Uhr Ortszeit (15.45 Uhr MESZ) gestartet.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Einen solchen Traumstart in unser Engagement in der Blancpain Sprint Series hatten wir nicht erwartet. Die ersten beiden Rennen sind großartig gelaufen, aber wir können nicht davon ausgehen, dass es automatisch so weitergeht. Das ist schließlich kein Spielplatz sondern eine hoch professionelle Rennserie, in der die Konkurrenz sehr stark ist. Wir haben an Portimão zwar sehr gute Erinnerungen, aber die liegen schon eine ganze Weile zurück. Wir müssen also in Sachen Set-Up des Fahrzeugs nahezu bei null anfangen. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu den bisherigen Kursen, auf denen wir erst relativ kurz davor gewesen waren. Wir werden also die Trainingszeit für die Abstimmung des BMW Z4 GT3 voll ausnutzen müssen und können uns nicht wie bisher auf das Feintuning und den Umgang mit den für uns neuen Pirelli-Reifen konzentrieren. Entsprechend schwierig wird es werden, wieder ganz vorne zu sein. Ich wäre zufrieden, wenn wir um einen Podestplatz kämpfen könnten.“

Dominik Baumann: „Ich kenne die Strecke noch aus dem Jahr 2011, sie macht viel Spaß. Wir verstehen die Pirelli-Reifen immer besser und sind bisher in den Rennen sehr gut zurechtgekommen. Jetzt müssen wir sehen, dass wir auch im Qualifying besser abschneiden. Ich freue mich schon auf das Wochenende.“

Thomas Jäger: „Für mich ist der Kurs neu. Aber ich habe mich schon im Vorfeld mit dem Streckenverlauf vertraut gemacht und in den Trainings sicher genug Zeit, mich auf die Details einzustellen. Beim Set-Up des Fahrzeugs profitiere ich sehr stark von der Erfahrung des Teams und meines Teamkollegen Dominik. Für uns läuft es bisher sehr gut. Entsprechend positiv ist natürlich auch die Stimmung im Team.“

„PIXUM Team Schubert“ punktet an schwierigem Wochenende auf dem Nürburgring

Das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer hat ein schwieriges sechstes Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring (DE) erlebt. Bei wechselhaftem Wetter brachte die Mannschaft aus Oschersleben (DE) in jedem der beiden Rennen jeweils ein Fahrzeug in die Punkteränge. Am Samstag zeigten Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) trotz 15 Kilogramm Zusatzgewichts aufgrund einer Anpassung der Balance of Performance (BOP) und 10 Kilogramm Erfolgsballasts eine starke Aufholjagd. Der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 startete als 14. und kam auf Position neun ins Ziel. Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) gingen nach einem Unfall im Training nur als 24. ins Rennen und kamen ebenfalls noch weit nach vorn. Platz zwölf brachte jedoch keine Punkte ein.

Im zweiten Rennen am Sonntag lief es für Klingmann und Sandritter deutlich besser. Bei sehr schwierigen Wetterbedingungen wurden sie Fünfte und sorgten dafür, dass das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer die Führung in der Teamwertung mit 168 Zählern knapp verteidigen konnte. Baumann und Hürtgen hatten im Rennen am Sonntag Pech und konnten als 15. nicht punkten. Sie liegen in der Fahrerwertung mit 19 Zählern Rückstand auf die Spitze auf Rang drei.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Nach unserer neuen Einstufung in der BOP war uns schon im Vorfeld klar, dass wir es hier schwer haben würden. Leider hat sich das bestätigt. Es hat sich gezeigt, dass wir bei unserer Beschwerde über die BOP nicht geblufft haben, sondern dass das Zusatzgewicht für uns auf diesem Kurs tatsächlich nicht zu kompensieren war. Dass Jens und Max im zweiten Rennen trotzdem Fünfte geworden sind, war eine ganz starke Leistung. Insgesamt hat uns sicher das Wetter auch ein wenig geholfen. Leider wurde Dominik im zweiten Rennen nach gutem Start von einem Konkurrenten herumgedreht und ist weit zurückgefallen. Dadurch sind er und Claudia leer ausgegangen und haben die Führung in der Fahrerwertung verloren. Aber immerhin konnten wir in der Teamwertung Rang eins verteidigen.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Es ist schade, dass ich gleich zu Beginn des Rennens am Sonntag herumgedreht wurde. Danach war es fast unmöglich, noch in die Punkteränge zu kommen, denn auf dieser Strecke ist das Überholen extrem schwierig. Der neunte Platz am Samstag war noch okay, aber generell waren wir hier zu keinem Zeitpunkt schnell genug. Das Auto hat sich beim Fahren eigentlich gut angefühlt, aber die Rundenzeiten haben einfach nicht gepasst.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich bin mit dem fünften Platz im Sonntagsrennen sehr zufrieden. Schon mein sechster Platz im Qualifying war sehr gut, wenn man bedenkt, dass das Auto nach unserem Unfall im freien Training erst in letzter Minute fertig geworden ist. Dabei hat mir aber sicher auch der Regen geholfen. Von dem hätte ich mir am Sonntag sogar noch mehr gewünscht, dann wäre vielleicht sogar ein Podium möglich gewesen. Aber immerhin haben wir dafür gesorgt, dass wir in der Teamwertung weiterhin vorn liegen. Das ist eine gute Ausgangslage für das kommende Rennwochenende auf dem Sachsenring.“

„PIXUM Team Schubert“ kommt als Tabellenführer an den Nürburgring

Nach dem erfolgreichen ADAC GT Masters Wochenende auf dem Slovakia Ring (SK) reist das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer mit der Führung in der Fahrer- und Teamwertung im Gepäck zur sechsten Station der Saison auf dem Nürburgring (DE).

Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) haben nach ihrem Sieg am Samstag und dem dritten Platz am Sonntag in der Slowakei 134 Punkte auf dem Konto und liegen damit vier Zähler vor ihrem ersten Verfolger Jaap van Lagen (NL). Im vergangenen Jahr konnten Hürtgen und Baumann auf dem Nürburgring einen der beiden Läufe gewinnen. Allerdings gehen sie diesmal nicht nur mit zehn Kilogramm Zusatzgewicht für den dritten Platz auf dem Slovakia Ring an den Start, sondern mit weiteren 15 Kilogramm Ballast in Folge einer Anpassung der Balance of Performance (BOP). Diese insgesamt 25 Kilogramm machen sich im BMW Z4 GT3 deutlich negativ bemerkbar.

Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) leiden im zweiten BMW Z4 GT3 ebenfalls unter der Anpassung der BOP. Dennoch wollen sie den positiven Trend der letzten Wochen für die gesamte Schubert-Mannschaft fortsetzen. In der Teamwertung liegt das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer mit 154 Zählern an der Spitze. Die beiden Läufe auf dem Nürburgring beginnen am Samstag und am Sonntag jeweils um 12 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Ich bin enttäuscht über die Anpassung der BOP. Man hat im Laufe der Saison gesehen, dass uns die ohnehin schon im Reglement vorgesehenen Erfolgsgewichte ausreichend einbremsen, damit wir im kommenden Rennen nicht siegfähig sind. Deshalb habe ich für die Entscheidung, uns darüber hinaus weitere 15 Kilogramm Ballast aufzubürden, kein Verständnis. Die guten Resultate der vergangenen Wochen sind nicht durch irgendeinen technischen Vorteil am Fahrzeug begründet, sondern einzig und allein Ergebnis unserer harten Arbeit. Wir haben uns dank Partnern wie KW und akribischer Set-Up-Arbeit die guten Resultate verdient. Dieser Lohn wird nun durch solch ein Zusatzgewicht zunichte gemacht. Aber wir haben als Team im Moment einen guten Lauf und gute Erinnerungen an das vergangene Jahr hier auf dem Nürburgring. Wir werden also erneut hart in den Trainings arbeiten, um den zusätzlichen Gewichtsnachteil wettzumachen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Zunächst einmal freue ich mich für das Team, dass es in den letzten Wochen die Erfolge einfahren konnte, die es sich durch harte Arbeit über das ganze Jahr verdient hat. Trotz unseres tollen Wochenendes auf dem Slovakia Ring werden die Karten nun aber völlig neu gemischt. Wir können auch angesichts der neuen BOP nur versuchen, das Fahrzeug optimal einzustellen und zu jedem Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

Max Sandritter (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Nach den guten Ergebnissen der vergangenen Wochen bin ich voll motiviert, diesen Lauf auch auf dem Nürburgring fortzusetzen. Leider können Jens und ich nicht mehr in den Kampf um Platz eins in der Fahrerwertung eingreifen, aber wir werden alles tun, um in dieser Saison noch ein Rennen zu gewinnen. Außerdem wollen wir natürlich dem Team und unseren Teamkollegen im Titelkampf so gut wie möglich helfen.“

BMW Sports Trophy Team Schubert feiert nach sensationeller Aufholjagd ersten Sieg in der Blancpain Sprint Series

Mit einer sensationellen Aufholjagd hat sich das BMW Sports Trophy Team Schubert den Sieg im Hauptrennen der Blancpain Sprint Series auf dem Slovakia Ring (SK) gesichert. Es war der zweite Auftritt der Mannschaft aus Oschersleben (DE) in dieser Serie. Bereits beim Debüt Anfang Juli in Zandvoort (NL) fuhren Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) mit dem BMW Z4 GT3 als Zweite auf das Podium. Nun holten sie in einem packenden Rennen ihren ersten Sieg.

Dabei war die Ausgangslage alles andere als optimal. Im Qualifikationsrennen am Samstag schied Baumann vorzeitig aus, nachdem er sich im strömenden Regen auf der extrem nassen Strecke gedreht hatte. Damit stand für das Hauptrennen am Sonntag nur Startplatz 19 zu Buche. Doch davon ließen sich Jäger und Baumann auf ihrem Weg zum Sieg nicht aufhalten.

Während im Vorderfeld mehrere Fahrzeuge nach einer Kollision in der ersten Kurve ausschieden, arbeitete sich Jäger gleich am Start nach vorn auf Platz fünf. Nach einer halben Stunde übergab er das Cockpit des BMW Z4 GT3 an Baumann. Der junge Österreicher setzte die Jagd nach vorn souverän fort. Er arbeitete sich vor bis auf Rang zwei, und in einem packenden Endspurt schloss er immer weiter zum Führenden Sergio Jimenez (BR) im BMW Z4 GT3 des BMW Sports Trophy Team Brasil auf. Knapp drei Minuten vor Schluss setzte Baumann das entscheidende Manöver: Er ging an Jimenez vorbei und brachte sich und sein Team damit endgültig auf Siegkurs. Im Ziel hatte er einen Vorsprung von 1,557 Sekunden auf den Zweitplatzierten Jimenez. Die nächste Runde der Blancpain Sprint Series wird vom 5. bis 7. September in Portimão (PT) ausgetragen.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Dieser Sieg überrascht uns selbst ein wenig. Wir konnten nicht davon ausgehen, in so einer stark besetzten Serie solch eine Aufholjagd hinzulegen. Wir hatten zunächst ein wenig Glück, dass wir durch die Startkarambolage gut durchgekommen sind, aber danach haben wir durch puren Speed überzeugt. Das freut mich am meisten. Auch für BMW ist der Doppelsieg ein großartiges Ergebnis, das zeigt, wie gut der BMW Z4 GT3 ist.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Es ist schwer zu glauben, dass wir in einer der besten GT-Serien der Welt von Startplatz 19 zum Sieg fahren konnten. Für uns hat im Rennen einfach alles gepasst. Wir haben auf unsere Konkurrenten mit dem gleichen Fahrzeug zehn Sekunden herausgefahren. Ich hätte nicht gedacht, dass das möglich wäre. Für das ganze Team ist das ein großartiger Tag.“

Thomas Jäger (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Gestern hat mich das Team noch ausgelacht, als ich gesagt habe, dass wir noch aufs Podium fahren können. Aber ich habe schon am Freitag gemerkt, dass unser Fahrzeug das schnellste im Feld war. Leider konnten wir das im Qualifying und im Qualifying-Rennen nicht umsetzen, aber heute war unsere Performance fantastisch. Wir sind alle extrem happy mit dem Ausgang dieses Rennens.“

BMW Sports Trophy Team Schubert kehrt auf den Slovakia Ring zurück

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen tritt Schubert Motorsport auf dem Slovakia Ring (SK) an. Nach dem äußerst erfolgreichen Auftritt mit dem „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer im ADAC GT Masters, der mit zwei Pole-Positions, einem Doppelsieg am Samstag sowie der Führung in der Fahrer- und Teamwertung endete, steht am kommenden Wochenende für das BMW Sports Trophy Team Schubert das zweite Rennwochenende in der Blancpain Sprint Series auf dem Programm.

Im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 76 werden Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) das Qualifikationsrennen am Samstag und das Hauptrennen am Sonntag in Angriff nehmen. Das Duo feierte beim Debüt des Teams in der Serie in Zandvoort (NL) mit Platz zwei im Hauptrennen einen sensationellen Einstand.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das gesamte Team reist mit einem positiven Gefühl zurück an den Slovakia Ring. Wir haben hier vor knapp zwei Wochen großartige Erfolge gefeiert und sind entsprechend motiviert, diesmal wieder gut abzuschneiden. Dominik Baumann kann zudem sicher etwas von seiner frisch gesammelten Fahrpraxis auf dieser Strecke profitieren. Das Fahrzeug ist zwar auch das gleiche wie im ADAC GT Masters, aber in Sachen Set-Up fangen wir trotzdem nahezu bei null an. Das liegt daran, dass wir in Pirelli einen anderen und uns noch relativ fremden Reifenpartner haben. Wir werden die Trainingszeit brauchen, um weitere Erfahrungen mit den Reifen zu sammeln. Grundsätzlich befinden wir uns in dieser für uns neuen Serie trotz des guten Starts noch in der Lernphase. Aber wir wissen, dass der Slovakia Ring unserem BMW Z4 GT3 liegt, und gehen das Wochenende entsprechend optimistisch an.“

Hürtgen/Baumann und PIXUM Team Schubert übernehmen Tabellenführung im ADAC GT Masters

Nach dem Doppelsieg am Samstag feierte das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer auf dem Slovakia Ring bei Bratislava (SK) am Sonntag einen weiteren Podiumsplatz. Claudia Hürtgen (DE) und Dominik Baumann (AT) belegten mit ihrem BMW Z4 GT3 im zehnten Rennen des ADAC GT Masters den dritten Platz. Damit übernahmen Hürtgen und Baumann, die das Rennen am Samstag gewonnen hatten, die Führung in der Fahrerwertung. Ihre Teamkollegen Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) – am Samstag Zweite – mussten einen Rückschlag hinnehmen: Nach einem schwierigen Rennen schieden sie mit ihrem BMW Z4 GT3 in der letzten Runde aus.

Klingmann startete von der Poleposition, direkt gefolgt von Baumann auf Rang zwei. Doch beim fliegenden Start büßten beide BMW Z4 GT3 mehrere Positionen ein. Die beiden Fahrer des „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer nutzten die folgenden Umläufe, um sich wieder auf Podiumskurs zu bringen. Baumann arbeitete sich zurück in die Top-3, Klingmann fiel jedoch wegen einer Durchfahrtstrafe zurück auf den zehnten Rang.

Baumann übergab den BMW Z4 GT3 auf Platz drei liegend an Hürtgen, und sie brachte das Auto nach 27 Rennrunden auf dieser Position ins Ziel. Unterdessen versuchte Sandritter, im zweiten BMW Z4 GT3 wieder Boden gut zu machen. Eine längere Safety-Car-Phase verhinderte jedoch eine Aufholjagd. Erst eine Runde vor Schluss wurde das Rennen wieder freigegeben. Im Kampf um Positionen wurde Sandritters BMW Z4 GT3 hinten links von einem Mitbewerber touchiert und drehte sich in das Kiesbett.

In der Fahrerwertung des ADAC GT Masters führen Hürtgen und Baumann nun mit 134 Punkten und einem Vorsprung von vier Zählern. In der Teamwertung hat das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer mit 154 Punkten ebenfalls Platz eins übernommen. Die nächste Runde des ADAC GT Masters wird vom 29. bis 31. August auf dem Nürburgring (DE) ausgetragen.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Unser Fazit fällt natürlich äußerst positiv aus. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir an diesem Wochenende so viele Punkte für die Team- und die Fahrerwertung sammeln konnten. Das ist der Lohn der harten Arbeit, die das Team in der Vorbereitung auf die zweite Saisonhalbzeit geleistet hat, zunächst mit dem Rennen in der VLN und dann mit dem Testtag auf dem Slovakia Ring. Somit haben wir uns einen kleinen Vorsprung erarbeitet, den wir in der Qualifikation und im ersten Rennen perfekt umgesetzt haben. Im zweiten Rennen am Sonntag konnte man sehen, dass wir uns mit dem Zusatzgewicht, das wir nach dem erfolgreichen Samstag zuladen mussten, deutlich schwerer getan haben. Es ist jedoch auch Ziel dieser Zusatzgewichte, eine Dominanz zu verhindern. Von daher sind wir sehr zufrieden, dass das Rennen noch so ausgegangen ist. Es war etwas schade für Jens und Max, die zunächst durch die Durchfahrtsstrafe zurückgeworfen und am Schluss noch umgedreht wurden. Doch insgesamt können auch sie mit ihrer Performance an diesem Wochenende mehr als zufrieden sein. Sie haben eindeutig das Tempo vorgegeben. Deshalb baue ich darauf, dass wir auch in den restlichen Rennen zwei starke Fahrzeuge haben werden.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Wir sind mit dem Ziel in das Rennwochenende gegangen, so viele Punkte wie möglich zu holen. Dass es gereicht hat, die Tabellenführung zu übernehmen, ist natürlich traumhaft. Doch es sind in den ausstehenden Rennen noch 150 Zähler zu vergeben. Wir werden weiterkämpfen, und das Team Schubert hat bereits die nächsten beiden Tests geplant. Wir werden mit einem Lächeln im Gesicht im Cockpit sitzen und wissen, dass wir uns auch auf die nächsten Rennen so konzentriert vorbereiten wie auf den Slovakia Ring.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Der Start war wie erwartet sehr schwierig, da die Gerade am Slovakia Ring sehr lang ist. Daher wussten wir, dass die leistungsstärkeren Autos hinter uns angreifen würden. Wir haben uns danach aber wieder gut nach vorn gekämpft. Die Durchfahrtsstrafe war unglücklich für mich. Man darf unter gelber Flagge die Sektorzeit nicht verbessern, und ich habe auch gebremst und bin vom Gas gegangen. Doch in den Runden zuvor war ich in Zweikämpfe verwickelt und deshalb in diesem Sektor noch langsamer, und so ist es passiert, dass ich meine Sektorzeit trotzdem knapp verbessert habe. Es tut mir leid, denn wir hatten ein extrem gutes Auto und hätten von der Performance her auf jeden Fall auf das Podium fahren können. Am Schluss hatten wir nach dem Re-Start, als das Feld eng beieinander lag, noch einen Kontakt. Ich reise jedoch mit einem guten Gefühl nach Hause. Wir haben die Doppel-Pole geholt und am Samstag den Doppelsieg gefeiert. Deshalb freue ich mich jetzt auf die nächste Runde auf dem Nürburgring.“

Doppelsieg auf dem Slovakia Ring: PIXUM Team Schubert mit Traumergebnis

Das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer hat beim neunten Rennen des ADAC GT Masters auf dem Slovakia Ring nahe Bratislava (SK) einen Doppelsieg gefeiert: Bei Temperaturen von über 30 Grad Celsius holten Claudia Hürtgen (DE) und Dominik Baumann (AT) den Sieg, 0,637 Sekunden dahinter sah der zweite BMW Z4 GT3, gefahren von Max Sandritter (DE) und Jens Klingmann (DE), die Zielflagge.

20 Minuten vor Schluss sorgte eine späte Safety-Car-Phase noch einmal für Spannung. Baumann blieb jedoch trotz der großen Hitze beim Re-Start cool – und brachte den Triumph souverän nach Hause. Damit kamen die Fahrer vom „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer perfekt aus der langen ADAC GT Masters Sommerpause.Während Sandritter am Freitag die Pole-Position für den Samstagslauf errungen hatte, startet am Sonntag Klingmann vom ersten Platz. Baumann/Hürtgen folgen auf Platz zwei. Von diesen Positionen peilt das „PIXUM Team Schubert“ morgen ein weiteres Top-Ergebnis an.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Besser geht es eigentlich nicht. Wir wussten, dass der Slovakia Ring eine der Strecken sein würde, die uns besonders gut liegen. Dass es dann aber derart herausragend läuft, ist trotzdem eine Überraschung. So etwas kann man nicht planen. Allerdings kann man sich im Rennsport akribisch auf eine Veranstaltung vorbereiten – und das war bei uns vor diesem ADAC GT Masters Wochenende definitiv der Fall. Wir konnten den Testtag am Donnerstag optimal nutzen und bestmöglich vorbereitet ins Qualifying gehen. Dort lief es mit den Pole-Positions für beide Rennen schon sehr gut. Das erste Rennen ist dann absolut sauber verlaufen. Jeder unserer Fahrer hat eine ganz starke Vorstellung gezeigt. Dazu kam unsere Strategie, die perfekt aufgegangen ist. Uns war klar, dass wir die Corvette auf der Strecke kaum überholen können. Also haben wir die Taktik angepasst und mit beiden Autos früh gestoppt. Es hat funktioniert, und wir lagen nach den Stopps mit beiden Fahrzeugen wieder vorn. Am Ende hat es die Safety-Car-Phase noch einmal spannend gemacht, allerdings konnten Dominik und Jens den Doppelsieg dann cool nach Hause bringen. Ich bin heute besonders stolz darauf, Teammanager dieser Mannschaft zu sein.“

„PIXUM Team Schubert“ fiebert zweiter Saisonhälfte im ADAC GT Masters entgegen

Genau zwei Monate sind seit dem bisher letzten Rennwochenende des ADAC GT Masters 2014 vergangen. Nun stehen die beiden Läufe auf dem Slovakia Ring (SK) an, mit denen die Saison in ihre zweite Hälfte geht. Das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer hat in der Pause viele Rennkilometer auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) gesammelt und ist nun bereit für die Rückkehr auf Kurse im ADAC GT Masters Kalender.

Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) gehen im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 als Dritte in der Fahrerwertung in die Rennen neun und zehn der Saison. Sie haben 26 Zähler Rückstand auf die Spitze. Im vergangenen Jahr kam das Duo in der Slowakei auf den Plätzen drei und zehn ins Ziel.

Den BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 teilen sich weiterhin Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE). Beide belegten gemeinsam mit Baumann und Thomas Jäger (AT) am vergangenen Wochenende Platz zwei in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Klingmann durchbrach dabei als erster Fahrer aller Zeiten in einem GT3-Fahrzeug auf der VLN-Variante der Nordschleife die Acht-Minuten-Schallmauer.

Im ADAC GT Masters liegen Klingmann und Sandritter nach einer unglücklichen ersten Saisonhälfte auf Position neun in der Fahrerwertung. Das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer rangiert in der Teamwertung mit 114 Zählern auf Rang zwei. Die beiden Rennen auf dem Slovakia Ring beginnen am Samstag und am Sonntag jeweils um 12 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir sind alle froh, dass es nach der langen Pause wieder losgeht. Gerade die Rekordrunde, die Jens Klingmann am vergangenen Samstag beim VLN-Rennen auf der Nordschleife gedreht hat, hat dem ganzen Team noch einmal einen Motivationsschub gegeben. Wir alle sind fest entschlossen, auf dem Slovakia Ring genauso erfolgreich weiterzumachen. Unser Ziel ist das Podium. Wenn wir in der Fahrer- und Teamwertung weiter um die Spitze kämpfen wollen, brauchen wir viele Punkte. Nach den Erfahrungen aus dem sind wir optimistisch, erneut konkurrenzfähig zu sein. Die Frage wird nur sein, wie viel das Qualifying wert ist, denn man hat 2013 gesehen, dass man mit bestimmten Fahrzeugen am Start auch vom zehnten auf den ersten Platz kommen kann.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Trotz der langen Pause bin ich voll im Rhythmus geblieben. Zum einen natürlich wegen der 24 Stunden auf dem Nürburgring und der VLN, zum anderen aber auch wegen meines Starts in der Blancpain Sprint Series. Ich freue mich darauf, dass die ADAC GT Masters Saison nun endlich in ihre zweite Hälfte startet. Die Streckenführung am Slovakia Ring hat sich im Vergleich zum Vorjahr etwas verändert. Die künstliche Schikane wird es in diesem Jahr nicht mehr geben. Das sollte für unseren BMW Z4 GT3 nicht schlecht sein. Ich selbst fahre nun schon seit einigen Jahren auf der Strecke und kenne sie sehr gut. Ich denke, wir sollten gute Chancen haben, in der Meisterschaft weiterhin im Rennen zu bleiben.“

Max Sandritter (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich freue mich auf den Slovakia Ring, denn das ist eine Strecke, die dem BMW Z4 GT3 liegen sollte. Ich selbst fühle mich nach meinen Einsätzen auf der Nordschleife optimal vorbereitet. Beim vergangenen VLN-Rennen stand ich auf dem Podium. Jetzt bin ich hoch motiviert, das im ADAC GT Masters auch zu schaffen.“

BMW Sports Trophy Team Schubert schreibt mit Rekordrunde VLN-Geschichte

Die magische Acht-Minuten-Marke auf der VLN-Version der Nürburgring-Nordschleife (DE) ist gefallen. Durchbrochen hat sie beim sechsten Lauf der Saison Jens Klingmann (DE) im BMW Z4 GT3 vom BMW Sports Trophy Team Schubert. In der zweiten Runde des Vier-Stunden-Rennens raste er in 7:59,045 Minuten durch die „Grüne Hölle“ und stellte damit den neuen Rundenrekord der VLN Langstreckenmeisterschaft auf. Noch nie zuvor war ein GT3-Fahrzeug auf dieser Variante des Kurses so schnell.

Bereits im Qualifying und in der ersten Rennrunde hatte Klingmann versucht, die Schallmauer zu knacken, war aber einmal um neun und einmal um drei Zehntelsekunden gescheitert. Nachdem Klingmann in seinem Stint – dem ersten im Rennen – Geschichte geschrieben hatte, übergab er das Steuer an seine Teamkollegen Max Sandritter (DE), Thomas Jäger (AT) und Dominik Baumann (AT). Am Ende des Rennens kam das Quartett auf Platz zwei ins Ziel, nachdem es eine Drei-Minuten-Zeitstrafe wegen zu schnellen Fahrens unter Gelber Flagge hatte hinnehmen müssen. Für Jäger war es sein erstes Rennen auf der Nordschleife in einem GT3-Fahrzeug.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Es war von Anfang an unser Ziel, diese Acht-Minuten-Marke zu knacken. Darauf haben wir mit unseren beiden ebenso schnellen wie mittlerweile erfahrenen Piloten Jens Klingmann und Dominik Baumann hingearbeitet. Es ist schön und auch wichtig für das Team, sich diesen Rekord gesichert zu haben. Wir konnten zeigen, was wir aus unserem Paket herausholen können und dass der Sieg beim 24-Stunden-Rennen durchaus möglich war. Bemerkenswert finde ich, dass der BMW Z4 GT3 vollgetankt war, als Jens die Rekordrunde gefahren ist. Respekt vor dieser Leistung. Unsere beiden jungen Piloten Max Sandritter und Thomas Jäger sollten im Rennen vor allem Spaß haben, und dazulernen. Sie haben ihre Sache sehr gut gemacht. Platz zwei ist ein tolles Ergebnis. Dass es nicht zum Sieg gereicht hat, ist an solch einem Wochenende nicht so tragisch.“

Jens Klingmann: „Was für eine Runde! Ich bin stolz, der Erste zu sein, der diese magische Schallmauer durchbrechen konnte. Wir wussten, dass wir grundsätzlich den Speed hatten, um unter acht Minuten zu bleiben. Aber planen kann man auf so einer langen und anspruchsvollen Strecke diese Bestmarke nicht. Das hat man bei meinen gescheiterten Versuchen im Qualifying und der ersten Rennrunde gesehen. Auch in der Runde, in der es geklappt hat, lief nicht alles perfekt. Ich musste ganz am Ende einige Fahrzeuge überholen. Dabei musste ich relativ viel riskieren, aber es hat zum Glück hervorragend funktioniert. Nach unserem Pech beim 24-Stunden-Rennen ist das eine sehr schöne Belohnung für unser Team.“

Stürmische Premiere: Platz zwei beim Debüt in der Blancpain Sprint Series

Das BMW Sports Trophy Team Schubert hat einen mehr als gelungenen Einstand in die Blancpain Sprint Series gefeiert. Am dritten Rennwochenende in Zandvoort (NL) stand erstmals ein BMW Z4 GT3 der Mannschaft aus Oschersleben (DE) in der Startaufstellung. Im Hauptrennen am Sonntag gelang Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) gleich der Sprung aufs Treppchen: In einem spektakulären Rennen mit wechselnden Wetterbedingungen kann sie als Zweite ins Ziel.

Schubert Motorsport hatte sich im Anschluss an die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) entschieden, sein Programm für das Jahr 2014 zu erweitern und neben der zweiten Saisonhälfte des ADAC GT Masters auch die verbleibenden Rennen der Blancpain Sprint Series zu bestreiten. Im traditionsreichen „Circuit Park“ (NL) an der Nordsee griff das Team von Stefan Wendl (DE) jetzt erstmals in das Geschehen ein.

Bereits im Qualifying-Rennen am Samstag hatte das Duo Baumann/Jäger bei schwierigen Witterungsverhältnissen ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Von Position zwölf aus starteten sie eine eindrucksvolle Aufholjagd. Nach 20 Minuten machte einsetzender Regen den Lauf zu einer Herausforderung für Fahrer und Teams. Doch Baumann/Jäger meisterten diese Prüfung bravourös und kamen nach zwei Safety-Car-Phasen im #76 BMW Z4 GT3 auf Rang fünf ins Ziel.

Auch das Hauptrennen am Sonntag verlief nicht weniger dramatisch. Nach einem Unfall in der ersten Kurve musste das Safety-Car auf die Strecke. Wenige Runden nach dem Restart zeigte Jäger ein beherztes Überholmanöver und konnte sich auf Platz vier vorarbeiten. Bei Halbzeit des Rennens kam er in die Box. Baumann übernahm das Steuer des #76 BMW Z4 GT3 und machte noch in der Box einen Platz gut. Nach einem Dreher seines Vordermanns auf nasser Strecke konnte Baumann Platz zwei übernehmen und im Regen teils 1,5 Sekunden pro Runde auf den Führenden gut machen. Zum entscheidenden Angriff auf abtrocknender Strecke reicht es nicht. Am Ende überquerte er als Zweiter die Ziellinie.

Der nächste Lauf findet am 24. August auf dem Slovakiaring (SK) statt. Er folgen die Rennen in Portimao (PT), Zolder (BE) und Baku (AZ).

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Ich bin äußerst glücklich über diesen Erfolg. Mit so einem fantastischen Auftakt konnte im Vorfeld des Rennens keiner rechnen. Im Qualifying-Rennen hatten wir noch mit einem kleineren technischen Problem zu kämpfen, so dass wir nicht ganz den Platz erzielen konnten, den wir vielleicht erhofft hatten. Aber im Rennen lief dann unter den wechselhaften Bedingungen alles super. Dominik Baumann hat eine herausragende fahrerische Leistung gezeigt. Kompliment aber auch an Thomas Jäger. Er besitzt wenig Erfahrung in einem GT-Fahrzeug. Er hat sich von Runde zu Runde gesteigert. Seine Leistung an diesem Wochenende war überragend. Dickes Lob auch an die Mechaniker. Sie haben super Boxenstopps hingelegt. Dies war ein Erfolg des gesamten Teams.“

Dominik Baumann: „Wir sind alle total happy. Besser hätte unsere Premiere in der Serie nicht verlaufen können. Bei trockenen Bedingungen konnten wir nicht ganz die Pace der Konkurrenz mitgehen. Aber als der Nieselregen einsetzte, konnten wir die Qualitäten des BMW Z4 GT3 voll ausspielen. Daher konnte ich mich in der Schlussphase des Rennens immer weiter an den Führenden herankämpfen. Leider ist die Strecke dann wieder leicht abgetrocknet, so dass ich nicht mehr zum entscheidenden Überholmanöver ansetzen konnte. Aber Platz zwei ist eine großartige Grundlage, auf die wir für die nächsten Rennen aufbauen können.“

Thomas Jäger: „Mein erstes GT3-Wochenende hätte kaum besser verlaufen können. Ich bin überglücklich und sehr zufrieden mit dem Resultat. Anfangs hatten wie ein kleines technisches Problem. Aber unsere Mechaniker haben das super in den Griff bekommen. Danach war unser Auto richtig schnell. Ich habe den Start, mein erster in einem GT3-Auto, sehr gut hinbekommen und konnte gleich einen Platz gut machen. Allerdings musste ich in der ersten Kurve einem Konkurrenten Platz machen und bin wieder auf Position fünf zurückgefallen. Ein paar Runden später habe ich mir dann Position vier wieder zurückgeholt und das Auto an Dominik übergeben. Er hat einen super Job und den Podestplatz für uns perfekt gemacht.“

Blancpain Sprint Series in Zandvoort: Eine neue Herausforderung

Am kommenden Wochenende steigt das BMW Sports Trophy Team Schubert mit einem BMW Z4 GT3 in die laufende Saison der Blancpain Sprint Series ein. In Zandvoort (NL) steht der dritte von sieben Läufen auf dem Programm, und im Fahrzeug mit der Startnummer 76 werden Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) auf die Jagd nach Podiumsplätzen gehen.

In der Nachfolgeserie der FIA GT Series werden analog zum ADAC GT Masters pro Wochenende zwei je einstündige Rennen absolviert. Das Qualifikationsrennen beginnt am Samstag um 13.45 Uhr, das Hauptrennen, in dem deutlich mehr Punkte vergeben werden, am Sonntag um 11.45 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir alle freuen uns darauf, im zweiten Halbjahr eine neue Herausforderung vor uns zu haben, und gehen diese mit vollem Elan an. Die Meisterschaft ist aufgrund der verpassten Rennen nicht unser Ziel. Wir wollen um Einzelsiege kämpfen und uns als Team weiterentwickeln. Zudem wollen wir unseren jungen Piloten Fahrpraxis geben und die Pirelli-Reifen, die in der Blancpain Sprint Series gefahren werden, kennenlernen. Das Schöne an dieser Serie ist, dass wir mit Ausnahme von Baku schon alle Strecken kennen und auch auf vielen davon schon Siege gefeiert haben.“

Dominik Baumann: „Ich bin sehr gespannt auf das erste Rennen in der neuen Serie. Ich kenne das Umfeld und die Strecken noch aus meiner Zeit in der FIA GT Series und der GT3 Europameisterschaft. Von daher sollte ich mich dort ziemlich schnell zurechtfinden. Der BMW Z4 GT3 ist auch eine bekannte Größe. Lediglich an die Pirelli-Einheitsreifen muss ich mich erst gewöhnen.“

Thomas Jäger: „Ich bin sehr froh, dass es geklappt hat, gemeinsam mit Schubert Motorsport in der Blancpain Sprint Series zu starten. Nachdem ich bisher nur Testfahrten im BMW Z4 GT3 absolviert habe, freue ich mich auf den ersten Renneinsatz. Ich werde mich erst einmal an das Racing im GT-Sport gewöhnen müssen, an die fliegenden Starts und die Berührungen mit den Gegnern. Aber ich bin hoch motiviert, das so schnell wie möglich zu schaffen.“

Schubert Motorsport startet mit BMW Z4 GT3 in der Blancpain Sprint Series

Im Anschluss an die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) erweitert Schubert Motorsport sein Programm für das Jahr 2014. Neben der zweiten Saisonhälfte des ADAC GT Masters wird die Mannschaft aus Oschersleben (DE) auch die verbleibenden Rennen der Blancpain Sprint Series bestreiten. Am Steuer des eingesetzten BMW Z4 GT3 werden Dominik Baumann (AT) und der österreichische Nachwuchsfahrer Thomas Jäger sitzen. Der erste Einsatz des Duos erfolgt am 6. Juli beim dritten Saisonlauf in Zandvoort (NL). Es folgen weitere Rennen auf dem Slovakiaring (SK), in Portimao (PT), Zolder (BE) und Baku (AZ).

Während Baumann eine bekannte Größe im Team Schubert ist, kommt Jäger als talentierter Neuling hinzu. Bislang war der 19-Jährige in den Nachwuchsklassen des Formelsports erfolgreich unterwegs. Nun hat er sich entschlossen, in den GT-Sport zu wechseln. Zur Eingewöhnung hat er die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) in einem BMW M235i Racing bestritten.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben schon im Winter an einem Engagement in der Blancpain Sprint Series gearbeitet. Das Projekt ließ sich aber zunächst aus zeitlichen und budgetären Gründen nicht verwirklichen. Wir waren bislang mit dem 24-Stunden-Programm und dem ADAC GT Masters sehr gut ausgelastet. Nun passt uns das Halbjahresprogramm in dieser neuen Serie aber sehr gut ins Konzept. Thomas Jäger geht es genauso, und deshalb freuen wir uns alle gemeinsam auf die kommenden Monate. Thomas hat schon im vergangenen Jahr einen Test für uns im BMW Z4 GT3 absolviert und dort auf sich aufmerksam gemacht. Die Meisterschaft ist aufgrund der verpassten Rennen nicht unser Ziel. Wir wollen um Einzelsiege kämpfen und uns als Team weiterentwickeln.“

Dominik Baumann: „Ich wollte von Anfang an in diesem Jahr neben dem ADAC GT Masters noch eine zweite Meisterschaft bestreiten. Das habe ich bisher immer so gemacht, denn je mehr Zeit man auf der Rennstrecke verbringt, desto schneller entwickelt man sich weiter. Ich bin sehr gespannt auf die neue Serie. Das Fahrzeug ist zwar gleich, aber an die Pirelli-Einheitsreifen müssen wir uns erst gewöhnen. Dank meiner Zeit in der FIA-GT-Meisterschaft kenne ich die meisten Strecken schon.“

Thomas Jäger: „Mir ist im vergangenen Jahr klar geworden, dass man im Formelsport nur ganz nach oben kommen kann, wenn man sehr viel Geld hat. Deshalb habe ich mich entschieden, einen anderen Weg zu gehen. Es gibt im Motorsport nicht nur die Formel 1, sondern viele andere Möglichkeiten. Im GT-Sport engagieren sich alle großen Hersteller und bieten jungen Fahrern wie mir ausgezeichnete Möglichkeiten. Ich hatte mehrere Optionen, ein Cockpit für dieses Jahr zu bekommen, habe mich aber für BMW entschieden, weil ich mit dieser Marke aufgewachsen bin. Dass es nun mit dem Team Schubert geklappt hat, freut mich riesig.“

BMW Sports Trophy Team Schubert verpasst Podium in der Schlussphase

Die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) hatten für das BMW Sports Trophy Team Schubert kein Happy End. Obwohl die Mannschaft aus Oschersleben (DE) im Rennverlauf mit beiden Fahrzeugen in Führung lag, musste sie sich am Ende wie im Vorjahr mit dem sechsten Platz für den BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 begnügen. Dabei hatten sich Claudia Hürtgen (DE), Dominik Baumann (AT), Jens Klingmann (DE) und Martin Tomczyk (DE) nach einem unverschuldeten Dreher in der Anfangsphase nachts bis auf Platz eins geschoben und sich danach mit einem Audi und einem Mercedes einen faszinierenden Dreikampf um den Sieg geliefert. Als jedoch zwei Stunden vor Schluss eine verbogene Spurstange gewechselt werden musste, zerschlugen sich alle Hoffnungen auf ein Top-3-Resultat.

Das Fahrzeug mit der Startnummer 19 schied nach einer starken Startphase, in der es sogar in Führung lag, in Folge eines Aufhängungsschadens aus. Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE) mussten das Rennen nach rund vier Stunden aufgeben.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das Ergebnis ist eine riesige Enttäuschung für uns. Wenn man so kurz vor Schluss zurückfällt, dann ist das bitter. Wir hatten uns gemeinsam schon am frühen Morgen entschlossen, volles Risiko zu gehen und auf Sieg zu fahren. Ich bin stolz, dass wir es tatsächlich so lange geschafft haben, in diesem hochklassigen Kampf um den Sieg eine derart wichtige Rolle zu spielen. Das zeigt, wie hervorragend wir als Team vorbereitet waren und gearbeitet haben. Leider gehört aber auch Glück dazu, ein 24-Stunden-Rennen zu gewinnen. Das haben wir nicht gehabt. Glückwunsch an das Phoenix-Team zum Sieg.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, #20): „Natürlich ist man nach einem solchen Rennen sehr enttäuscht. Wir wollten gewinnen – und haben wirklich alles probiert. Aber es sollte einfach nicht sein. Mir tut es unwahrscheinlich leid für das gesamte Team, das einmal mehr sensationell gearbeitet hat. Die Autos waren super vorbereitet, aber man braucht dann eben auch das nötige Quäntchen Glück im Rennen. Und das hatten wir einfach nicht.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, #20): „Die Schlussphase war spannend. Ich habe versucht, noch einmal alles herauszuholen. Unser Auto war gut zu fahren, obwohl wir zuvor die Spurstange gewechselt hatten. Es wurde jetzt auch ziemlich warm für die Reifen. Aber ich hatte mit dem Team abgesprochen, dass ich noch einmal angreife und versuche, weiter nach vorn zu kommen. Es war ein schöner Stint, aber jetzt bin ich froh, im Ziel zu sein und dass es vorbei ist. Es war ein hartes Rennen, und es gab leider einige Zwischenfälle, die uns ein Topergebnis gekostet haben. Vom Speed her und von der Haltbarkeit her hätten wir das Rennen gewinnen können.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, #20): „Ich denke, wir hätten es verdient gehabt, auf dem Treppchen zu stehen. Wir waren in der Lage, den siegreichen Audi lange unter Druck zu setzen. Auf der einen Seite bin ich zufrieden, denn unser Paket hat hier definitiv gestimmt und war für ein Top-Ergebnis gut. Auf der anderen Seite ist man naturgemäß enttäuscht. Denn wenn man einmal an der Spitze lag, dann will man auch den Sieg. Es war ein 24-stündiges Sprintrennen mit jeder Menge Action.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, #20): „Dieses 24-Stunden-Rennen am Nürburgring hat wieder einmal gezeigt, was alles passieren kann. Leider hat es gegen Ende auch noch den letzten der vier BMW Z4 GT3 erwischt. Das war extrem schade, denn wir hatten eine gute Ausgangslage, um ein Wort um den ersten oder zweiten Platz mitzusprechen. Am Ende ist es Platz sechs geworden. Wir sind hierher gekommen, um zu gewinnen. Das war das Ziel. Alles andere ist eine Enttäuschung.“

BMW Sports Trophy Team Schubert kämpft um die Spitze

Nach 16 Stunden beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) liegt das BMW Sports Trophy Team Schubert gut im Rennen. Der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 liefert sich einen spannenden Dreikampf um die Spitze mit einem Mercedes und einem Audi. Aktuell sitzt Jens Klingmann (DE) am Steuer. Er hat das Cockpit von Claudia Hürtgen (DE) übernommen. Martin Tomczyk (DE) hatte das Fahrzeug in der Nacht zwischenzeitlich in Führung gebracht.

Für die Besetzung des BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 mit Dirk Werner (DE), Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE) und Alexander Sims (DE) war das Rennen wegen eines Aufhängungsschadens bereits in der vierten Rennstunde beendet.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben mit der Startnummer 20 in der Nacht eine riesige Aufholjagd gestartet und den Rückstand, den wir durch den Dreher in der Anfangsphase hatten, komplett aufgeholt. Zur Halbzeit lagen wir sogar in Führung. Nun verfolgen wir gespannt den extrem engen Dreikampf an der Spitze. Schade für unsere Nummer 19, die in den ersten Stunden ein hervorragendes Rennen abgeliefert hat.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich bin in die Morgendämmerung hinein gefahren, hatte also Happy Hour mit gutem Licht und relativ wenigen Fahrzeugen auf der Strecke. Mein Stint war gut. Ich konnte auf den weichen Reifen konstante Rundenzeiten abspulen und hatte keine nennenswerten Probleme. Ich konnte mit den anderen Fahrzeugen an der Spitze gut mithalten. Der Kampf um die Spitze ist unglaublich eng, aber bei uns ist nach wie vor alles im grünen Bereich.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich bin sehr zufrieden, denn wir sind wieder vorn mit dabei. Das Auto ist gut, es ist ruhig zu fahren, und das gibt Hoffnung für den Rest des Rennens. Ich bin immer begeistert davon, in der Nacht zu fahren. Es dauert eine Runde, bis man sich darauf eingestellt hat. Aber dann hat man seinen Rhythmus gefunden und kann es auch genießen. Ich habe ab und zu ein bisschen Rauch gesehen und hatte den Rauchgeruch und den Duft der Grillwürste in der Nase. Die Atmosphäre ist super, und es macht Spaß.“

Gemischte Gefühle auf der Nürburgring-Nordschleife

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) ist im vollen Gange – und hinter dem BMW Sports Trophy Team Schubert liegen ereignisreiche Stunden in der „Grünen Hölle“. Claudia Hürtgen (DE), Jens Klingmann (DE), Dominik Baumann (AT) und Martin Tomczyk (DE) liegen im BMW Z4 GT3 mit der Nummer 20 kurz nach Mitternacht auf Platz drei. In einer turbulenten Startphase mit zahlreichen Zwischenfällen war Hürtgen in eine Kollision verwickelt gewesen und hatte wertvolle Zeit verloren. Anschließend arbeitete sich das Quartett jedoch kontinuierlich wieder nach vorn und konnte sich in den Top-5 festsetzen.

Für ihre Teamkollegen Dirk Werner (DE), Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE) und Alexander Sims (GB) ist die 42. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens hingegen bereits beendet. Wegen eines Aufhängungsschadens verunfallte Sims in der vierten Rennstunde. Ein Fahrwerksteil zerstörte dabei die Ölpumpe des BMW Z4 GT3 mit der Nummer 19, wodurch der Motor irreparabel beschädigt wurde.

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Der Zwischenfall mit dem anderen BMW Z4 GT3 war in dieser frühen Phase des Rennens sehr ärgerlich und unnötig. Zum Glück konnte ich mich danach wieder relativ nah an die Spitze heranarbeiten. So haben wir noch Schadensbegrenzung betreiben können. Jetzt läuft es insgesamt gut.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich bin von der Dämmerung in die Nacht gefahren. Das ist eigentlich bei einem 24-Stunden-Rennen einer der schönsten Momente. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Stint. Ich konnte Zeit gut machen. Das Auto läuft super. Jetzt mache ich eine kurze Pause und überlasse meinen Kollegen das Feld. Gegen drei Uhr steige ich dann wieder ins Auto.“

Lucas Luhr (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Unser Start ins Rennen war eigentlich gut, und wir konnten uns aus dem ganzen Getümmel heraushalten. Dass wir jetzt so früh ausgeschieden sind, ist natürlich extrem schade. Jeder im Team hat sich wirklich reingehängt und hart gearbeitet. Ich persönlich hatte mir mein erstes großes Rennen mit BMW auch anders vorgestellt, aber zumindest war ich am Anfang gut unterwegs. Das Auto lief bis zum Ausfall super. Jetzt drücken wir den verbleibenden BMW alle Daumen.“

Dirk Müller (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Der Frust nach dem Ausscheiden ist groß, ich bin extrem enttäuscht. Es tut mir auch Leid für den jungen Alex Sims, dass er zu diesem Zeitpunkt im Auto saß. Gott sei Dank ist nichts passiert. Für mich geht es nächste Woche schon mit einem Rennen in der USCC weiter. Aber ich wollte natürlich mit einem Top-Ergebnis im Gepäck nach Amerika reisen. Hoffentlich kann die Startnummer 20 für unser Team noch ein gutes Resultat einfahren.“

BMW Sports Trophy Team Schubert startet am Nürburgring aus der dritten Reihe

Dirk Werner (DE) hat im spektakulären Top-30-Qualifying vor den 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) den fünften Startplatz für das BMW Sports Trophy Team Schubert herausgefahren. Der BMW Werkspilot erzielte im Kampf gegen die Uhr eine persönliche Bestzeit von 8:14,848 Minuten und sicherte sich damit für das am Samstag um 16 Uhr beginnende Rennen einen Startplatz in der dritten Reihe. Im Laufe der 24 Stunden teilt sich Werner das Cockpit mit Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE) und Alexander Sims (GB).

Jens Klingmann (DE) kam im Schwesterauto mit der Startnummer 20 auf die elfte Position und verschaffte sich damit ebenfalls eine gute Ausgangslage für das Rennen. Neben ihm sitzen Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Martin Tomczyk (DE) im Cockpit.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben unser Soll erfüllt und sind mit dem Ergebnis zufrieden. Man hat gesehen, dass es im Kampf um die vorderen Startplätze sehr eng zugeht. Trotzdem haben wir es nicht auf eine schnelle Runde angelegt, sondern sind das Qualifying im ganz normalen Set-up fürs Rennen angegangen. Wir setzen alles auf die 24 Stunden und freuen uns, dass es jetzt losgeht. Wir sind heiß darauf.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Danke an mein Team, dass ich dieses Qualifying fahren durfte. Zwei freie Runden auf der Nordschleife hat man sonst nie. Das Auto war super, und ich konnte richtig pushen. Die Startplätze aller BMW Z4 GT3 stimmen uns für das Rennen sehr zuversichtlich.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Es macht sehr viel Spaß, wenn man eine freie Runde auf der Nordschleife hat. Der elfte Startplatz ist okay, wir haben unser Programm planmäßig abgespult. Leider hatte ich auf meiner schnellsten Runde Verkehr und eine Gelbe Flagge. Daher hat es nicht für einen noch besseren Startplatz gereicht.“

BMW Sports Trophy Team Schubert bereit für den Höhepunkt der Langstreckensaison

Am kommenden Wochenende steht für das BMW Sports Trophy Team Schubert der Höhepunkt der Langstreckensaison auf dem Programm: die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE). Nach monatelanger intensiver Vorbereitung geht die Mannschaft aus Oschersleben (DE) mit zwei BMW Z4 GT3 und in starker Besetzung in den Langstreckenklassiker auf der Nordschleife (DE). Es ist das dritte Mal nach 2012 und 2013, dass das BMW Sports Trophy Team Schubert mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport antritt.

Das Fahrzeug mit der Startnummer 19 pilotieren Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE). Das Cockpit der Startnummer 20 teilen sich die drei auch im ADAC GT Masters für das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer aktiven Piloten Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) sowie BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE).

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir sind mit unserer Vorbereitung insgesamt sehr zufrieden. Natürlich sieht man immer noch die eine oder andere Kleinigkeit, die zu optimieren ist, aber dafür haben wir ja während der Trainings am Rennwochenende noch ausreichend Zeit. Nach dem letzten VLN-Rennen haben wir unsere Fahrzeuge noch einmal bis ins kleinste Detail überprüft. Wir wissen, dass wir zwei sehr standfeste Autos haben, in denen sich unsere Fahrer sehr wohl fühlen. Das gehört zu einem starken Gesamtpaket dazu.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Wir hatten durch den späteren Termin für das 24-Stunden-Rennen in diesem Jahr mehr Zeit, uns auf den großen Tag vorzubereiten. Umso mehr steigt bei mir auch die Vorfreude darauf, gemeinsam mit dem BMW Sports Trophy Team Schubert den Marathon durch die ‚Grüne Hölle‘ anzugehen. Wir haben ein tolles Team, ein starkes und zuverlässiges Fahrzeug, und die Stimmung an der Nordschleife wird wie immer großartig sein. Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Das ist nun das zweite Mal in Folge, dass ich mich im BMW Z4 GT3 der ‚Grünen Hölle' stelle. Darauf freue ich mich riesig, denn es gibt für einen Rennfahrer keine größere Herausforderung als dieses 24-Stunden-Rennen. Ich habe mit dem BMW Sports Trophy Team Schubert eine starke und erfahrene Mannschaft hinter mir und mit Claudia, Dominik und Jens drei sehr schnelle Fahrerkollegen. Die Vorbereitung auf das Rennen war für uns alle lang genug, um bestens präpariert an den Start zu gehen. In der Nacht wird sich vieles entscheiden. Ich denke, dass uns unser neues BMW Laserlicht in Sachen Sicht helfen wird. Das Ziel ist ganz klar: Wir wollen den Gesamtsieg.“

„PIXUM Team Schubert“ geht mit guten Ergebnissen in die Sommerpause

Das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer hat am vierten Rennwochenende des ADAC GT Masters in Spielberg (AT) wichtige Punkte mitgenommen und liegt zur Halbzeit der Saison sowohl in der Fahrer- als auch in der Teamwertung sehr aussichtsreich im Rennen.

Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) fuhren nach einem schwierigen Lauf am Samstag, in dem sie mit 30 Kilogramm Zusatzgewicht erstmals in dieser Saison keine Punkte holen konnten, am Sonntag vom achten Startplatz aus auf Rang vier. Dadurch bleiben sie mit nun 94 Zählern auf Platz drei in der Fahrerwertung.

Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) zeigten auf dem Red Bull Ring, auf dem die Stärken des BMW Z4 GT3 eigentlich nicht so gut zur Geltung kommen wie auf anderen Kursen, in beiden Rennen konstant starke Leistungen. Das Duo belegte sowohl am Samstag als auch am Sonntag den fünften Rang und sammelte wichtige Punkte. Mit 42 Zählern schafften sie als Neunte den Sprung in die Top-10 der Fahrerwertung. Im Teamklassement liegt das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer zu Beginn der Sommerpause auf Position zwei.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das Wochenende ist besser gelaufen, als wir im Vorfeld gedacht hatten. Der Red Bull Ring war nämlich neben Oschersleben die Strecke, die uns am meisten Kopfschmerzen bereitet hat. Vor allem in den Qualifyings haben all unsere Fahrer einen optimalen Job gemacht. Auch in den Rennen lief es sehr gut, mit Ausnahme des Samstagsrennens unserer Nummer 19, die leider in der ersten Runde zweimal von der Strecke gedrängt wurde. Insgesamt können wir nach der ersten Saisonhälfte aber ein sehr positives Zwischenfazit ziehen. Wir haben in beiden Meisterschaftswertungen noch alle Chancen.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Insgesamt können wir mit der Punkteausbeute an diesem Wochenende zufrieden sein. Wir sind am Sonntag Vierter geworden und haben in der Meisterschaft kaum an Boden verloren – und das auf einer Strecke, die uns auf dem Papier eigentlich nicht gut liegt und auf der wir im vergangenen Jahr völlig leer ausgegangen sind. Leider haben wir am Samstag nach dem Start zu viel Boden verloren. Den konnten wir mit dem Zusatzgewicht an Bord nicht mehr gutmachen.“

Max Sandritter (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Nach drei schwierigen Rennwochenenden waren diese beiden fünften Plätze endlich mal ein guter Erfolg. Es hat sich ausgezahlt, dass das Team an unserem BMW Z4 GT3 nach den Rennen auf dem Lausitzring den Motor gewechselt hat. Dadurch hatten wir wesentlich mehr Leistung zur Verfügung und konnten auf einem Niveau mit unserem Schwesterauto fahren. Für mich haben sich die zwei fünften Ränge wie Podiumsplätze angefühlt. Jetzt gehe ich positiv gestimmt in die Sommerpause und freue mich zunächst einmal auf den Start bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring in einem BMW Z4 GT3, von dem ich lange geträumt habe. Danach kann die zweite Saisonhälfte im ADAC GT Masters kommen.“

„PIXUM Team Schubert“ will den Red Bull Ring bändigen

Mit dem ersten Sieg der laufenden ADAC GT Masters Saison im Gepäck reist das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer zur vierten Station nach Spielberg (AT). Auf dem mit Blick auf das Formel-1-Comeback in zwei Wochen modernisierten Red Bull Ring ist das Ziel für die Mannschaft aus Oschersleben (DE) klar: deutlich besser abschneiden als im Vorjahr.

Denn Claudia Hürtgen (DE) und Dominik Baumann (AT) gingen 2013 in beiden Rennen leer aus und büßten in der Fahrerwertung wertvolle Punkte ein. Diesmal reist das Duo nach dem ersten Saisonsieg auf dem Lausitzring (DE) vor zwei Wochen mit Rückenwind in die Steiermark. Allerdings auch mit 30 Kilogramm Zusatzgewicht im BMW Z4 GT3. Trotzdem gilt es, an die bisher sehr konstanten Leistungen in dieser Saison anzuknüpfen und weiter Punkte zu sammeln. Momentan liegen Hürtgen und Baumann mit je 82 Zählern auf Platz drei in der Fahrerwertung.

Für Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) geht es nach einer bisher durchwachsenen Saison darum, im Schwesterauto mit der Startnummer 20 ein möglichst reibungsloses Wochenende zu absolvieren. Der BMW Z4 GT3 geht mit einem neuen Motor an den Start, nachdem das vorherige Aggregat im ersten Rennen am Lausitzring überhitzt war.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir hatten im vergangenen Jahr in Spielberg ein ganz schlechtes Wochenende. Damals hatten wir auch 30 Kilogramm Zusatzgewicht an Bord und sind bei dem Versuch, das zu kompensieren, über das Ziel hinausgeschossen. Wir haben uns Strafen eingehandelt und auch auf der Strecke Fehler gemacht. Für dieses Jahr haben wir schon im Vorfeld einige Möglichkeiten, mit dem Zusatzgewicht umzugehen, ausprobiert. Mal sehen, wie wir das umsetzen können. Es wird natürlich wieder schwer werden, weil der Kurs unserem Fahrzeug genauso wenig entgegenkommt wie im vergangenen Jahr. Aber wir wollen auf jeden Fall den Trend dieser Saison fortsetzen und mit beiden Fahrzeugen in die Punkteränge fahren. Auch mit unserer Startnummer 20, bei der wir nach den Überhitzungs-Problemen am Lausitzring den Motor getauscht haben. Davon versprechen wir uns auf jeden Fall etwas mehr Leistung.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Wir wollen auf jeden Fall deutlich besser abschneiden als im Vorjahr, denn damals sind wir als Führende in der Meisterschaft nach Spielberg gekommen und haben dort keinen einzigen Punkt geholt. Auch wenn wir nach unserem Sieg auf dem Lausitzring, der für das gesamte Team einen zusätzlichen Schub bedeutet hat, mit Zusatzgewicht an den Start gehen, bin ich davon überzeugt, dass wir diesmal wichtige Zähler für die Meisterschaft einfahren können. Uns hat in den bisherigen Saisonrennen ausgezeichnet, dass wir sehr konstant gewesen sind und keine Fehler gemacht haben. Daran wollen wir auch auf dem Red Bull Ring anknüpfen.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Den Red Bull Ring kenne ich noch aus meinen früheren Jahren im ADAC GT Masters. Auch im Rahmen einiger BMW Events konnte ich die Strecke schon unter die Räder nehmen. Ich freue mich sehr darauf, den Kurs und die Anlagen drum herum zu sehen, denn das Areal liegt sehr schön in den Hügeln. Neugierig bin ich auch auf die Umbaumaßnahmen im Zuge der Formel-1-Rückkehr nach Österreich. Aus sportlicher Sicht hoffe ich sehr, dass unsere Pechsträhne endlich reißt und wir uns in Richtung Podium orientieren können. Wir haben nach dem Lausitzring-Wochenende das Fahrzeug analysiert und einige Dinge gefunden, die uns nun hoffentlich nach vorne bringen werden.“

Baumann/Hürtgen feiern ersten Sieg und erste Pole-Position der Saison

Der Bann ist gebrochen: Am dritten Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring (DE) hat das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer den ersten Sieg der Saison gefeiert. Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) dominierten das zweite Rennen am Sonntag und siegten im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 mit 2,694 Sekunden Vorsprung vor dem Audi von René Rast (DE) und Kelvin van der Linde (ZA).

Baumann hatte im Qualifying am Freitag die erste Pole-Position der Saison herausgefahren, musste sich beim fliegenden Start jedoch zunächst der Corvette von Jeroen Bleekemolen (NL) geschlagen geben. Dank eines starken Überholmanövers holte er sich die Führung jedoch schnell zurück und baute sie bis zum Fahrerwechsel auf mehr als sieben Sekunden aus. Hürtgen fuhr danach den Sieg souverän nach Hause. Nachdem das Duo im Rennen am Samstag als Vierter das Podium nur knapp verpasst hat, liegt es in der Gesamtwertung nun mit 82 Punkten auf dem dritten Rang.

Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) erlebten im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 ein weniger glückliches Wochenende. Am Samstag schied das Duo nach einem unverschuldeten Ausritt in die Wiese und einem daraus folgenden technischen Defekt aus. Am Sonntag reichte es vom achten Startplatz aus immerhin zu einem guten sechsten Platz, der acht Punkte in der Fahrerwertung bedeutete.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Gratulation an das ganze Team, das einen super Job gemacht hat. Wir waren in dieser Saison immer am Podium dran, jetzt hat endlich einmal alles optimal gepasst und wir konnten den ersten Saisonsieg einfahren. Die Erleichterung darüber ist bei allen groß. Wir wussten, dass wir am Start die Führung gegen die in der Beschleunigung viel bessere Corvette verlieren würden. Von daher war unser Ziel, in der ersten Kurve Rang zwei zu verteidigen. Das hat geklappt, und Jeroen hat sich beim Angriff von Dominik danach sehr fair verhalten. Mit frischen Reifen konnte er dann einen Vorsprung herausfahren. Das war unsere Taktik, und Claudia hat die dann mit entsprechend älteren Reifen sehr stark ins Ziel gebracht. Beide Fahrer haben an diesem Wochenende Glanzleistungen gezeigt. Unsere Nummer 20 war von der Performance her eigentlich nicht so weit weg, doch es ist eben etwas anderes, wenn man nach Pech im Qualifying im Rennen mitten im Feld festhängt, anstatt vorneweg fahren zu können. Wir schauen uns jetzt an, ob der Motor der Nummer 20 beim Ausfall am Samstag Schaden genommen hat, um in Spielberg wieder beide Fahrzeuge in perfektem Zustand an den Start zu bringen.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Wieder ein tolles Wochenende für uns – und endlich der erste Sieg und die erste Pole-Position. Darüber freue ich mich sehr. Mir war klar, dass ich am Start von der Pole aus gegen die Corvette neben mir keine Chance haben würde. Von daher habe ich mich voll auf mich selbst konzentriert. Danach wusste ich, dass ich früh wieder an der Corvette vorbei muss, weil ich deutlich schneller war und ansonsten viel Zeit verloren hätte. Das folgende Überholmanöver war also sehr wichtig fürs Rennen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Wie schon an den ersten beiden Rennwochenenden der Saison haben wir das Optimum aus dem BMW Z4 GT3 herausgeholt. Dass es diesmal sogar zum Sieg gereicht hat, ist natürlich sehr schön für das ganze Team. Für mich war es sehr beruhigend, das Fahrzeug am Sonntag mit so einem großen Vorsprung übernehmen zu können. Dominik hat wirklich einen hervorragenden Job gemacht. Ich konnte mich darauf konzentrieren, den Sieg ins Ziel zu bringen.“

Max Sandritter (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Alles in allem war das ein enttäuschendes Wochenende. Wir waren langsamer als unser Schwesterauto, was uns natürlich nicht zufriedenstellen kann, da dieses Fahrzeug unsere erste und wichtigste Referenz ist. Ziel ist es jetzt, daran bis zum nächsten Rennwochenende in Spielberg gemeinsam mit dem Team intensiv zu arbeiten. Der sechste Platz am Sonntag war ein halbwegs versöhnlicher Abschluss dieses Wochenendes. Die Situation hinter der Corvette, die alle aufgehalten hat, war schwierig. Ich habe dann von der Kollision des Mercedes mit der Corvette profitiert und konnte in der letzten Runde noch drei Plätze gutmachen. Am Samstag musste ich einer anderen Corvette, die sich gedreht hatte, über die Wiese ausweichen. Das Gras hat den Kühler des BMW Z4 GT3 verstopft und der Motor hat überhitzt. Deswegen musste ich das Rennen aufgeben.“

„PIXUM Team Schubert“ reist mit guten Erinnerungen an den Lausitzring

Drittes Rennwochenende der Saison im ADAC GT Masters auf dem Lausitzring (DE): Das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer reist mit guten Erinnerungen zum EuroSpeedway, denn im vergangenen Jahr belegten Claudia Hürtgen (DE) und Dominik Baumann (AT) in beiden Rennen den zweiten Platz. In gleicher Besetzung möchte das Duo nach dem guten Start in diese Saison weitere wichtige Punkte sammeln. Aktuell belegen Hürtgen und Baumann in der Fahrerwertung mit je 45 Zählern den vierten Rang.

Im Schwesterauto mit der Startnummer 20 wollen Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) den Aufwärtstrend der Rennen in Zandvoort (NL), als sie im BMW Z4 GT3 zweimal auf Rang sieben fuhren, fortsetzen. Die beiden Rennen auf dem Lausitzring beginnen am Samstag und am Sonntag jeweils um 12 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Es stimmt, dass wir im vergangenen Jahr mit unserer Startnummer 19 ein perfektes Rennwochenende in der Lausitz hatten. Daraus aber zu schließen, dass es in diesem Jahr automatisch genauso gut laufen wird, wäre ein Fehler. Auf dem Lausitzring kommen die Stärken unseres BMW Z4 GT3 nicht ganz so gut zum Tragen wie auf anderen Kursen. Von daher müssen wir abwarten, ob es möglich ist, die Ergebnisse von 2013 gegen unsere sehr starken Konkurrenten zu wiederholen. Aber wir haben dort getestet und eine sehr gute Balance für unsere Fahrzeuge erarbeitet. Von daher fahren wir optimistisch in die Lausitz.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Im vergangenen Jahr ist es für uns auf dem Lausitzring ausgezeichnet gelaufen. Aber ich denke, in dieser Saison sind die Cockpits unserer Konkurrenten mit noch besseren Fahrerpaarungen besetzt, sodass wir nicht damit rechnen können, dass wir etwas geschenkt bekommen. Die Strecke passt nicht optimal zu unserem Fahrzeug, aber wir sollten dort dennoch gut zurechtkommen. Für mich persönlich geht es darum, nach meinem Auftritt bei der VLN auf der Nordschleife am vergangenen Wochenende sofort wieder 100 Prozent aus dem BMW Z4 GT3 herauszuholen. Denn auf einem Kurs wie dem Lausitzring kommt es auf jede Hundertstelsekunde an.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich fahre sehr gerne auf dem Lausitzring und trete an diesem Wochenende mit dem Ziel an, endlich den ersten Podestplatz der Saison einzufahren. Das wird sicher nicht einfach, da der Kurs neben starker Traktion, die der BMW Z4 GT3 hat, auch einen guten Top-Speed erfordert. Wir müssen erst sehen, wo wir in diesem Punkt im Vergleich zur Konkurrenz stehen. Es würde auf jeden Fall sehr helfen, ein gutes Qualifying zu haben und in der Startaufstellung weit vorne zu stehen.“

BMW Sports Trophy Team Schubert verpasst bei Generalprobe Podium knapp

Das BMW Sports Trophy Team Schubert zeigte beim letzten Test vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) eine gute Leistung, hatte aber mit beiden Fahrzeugen Pech und verpasste das Podium knapp. Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) wurden im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 noch Vierte, nachdem sie kurz nach dem Start von einem Konkurrenten umgedreht worden waren und sich durch das gesamte Feld der besten Autos kämpfen mussten.

Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE) lagen ebenfalls lange gut im Rennen, doch ein Reifenschaden am Fahrzeug mit der Nummer 19 eingangs der Nordschleife warf das Quartett aussichtslos zurück. Letztlich stand der 19. Platz zu Buche. Der vierte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft wurde wegen eines Unfalls nach etwas mehr als drei der eigentlich vier Rennstunden abgebrochen. Am 21./22. Juni steht mit den 24 Stunden auf dem Nürburgring der Höhepunkt der Langstreckensaison auf dem Programm.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Die große Herausforderung während der gesamten Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen war, sich von Rennen zu Rennen neu auf die Reifen einzustellen. Sie haben sich jedes Mal anders verhalten und erforderten permanente Set-up-Arbeit. Dieses Thema wird uns auch in fünf Wochen vor dem großen Rennen noch beschäftigen. Insgesamt sind wir mit unserer Vorbereitung aber sehr zufrieden, auch wenn wir heute zu Beginn des Rennens und später mit dem Reifenschaden an der Nummer 19 Pech hatten. Die Aufholjagd der Nummer 20 war großartig. Vor allem unser toller erster Boxenstopp hat sie wieder zurück ins Rennen um einen Podestplatz gebracht.“

Alexander Sims (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Ich hatte heute in meinen beiden Stints viel Pech. Zunächst habe ich nach drei Runden schon eingangs der Nordschleife einen schleichenden Plattfuß bekommen und musste eine komplette Runde sehr langsam fahren. Das hat uns aussichtslos zurückgeworfen. Als ich dann nach dem Reifenwechsel zurück auf der Strecke war, kam kurz danach der Abbruch. Ich kam heute also kaum zum Fahren. Umso glücklicher bin ich, dass ich die Rennen davor nutzen konnte, um sehr viel Erfahrung mit der Fahrzeug und der Strecke zu sammeln. Ich fühle mich also gut vorbereitet für das 24-Stunden-Rennen.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Dieses Rennen hat mir noch einmal sehr viel gebracht. Ich hatte sehr viele Zweikämpfe auf der Nordschleife – mehr, als in allen bisherigen Rennen zusammen. Das lag natürlich auch daran, dass wir uns nach dem frühen Dreher durchs Feld arbeiten mussten. Aber das hat sehr gut geklappt, die Performance des Fahrzeugs war sehr gut. Ich denke, wir sind bereit für den großen Tag in fünf Wochen.“

BMW Sports Trophy Team Schubert ist heiß auf die 24h-Generalprobe

Der vierte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft am kommenden Samstag ist ein ganz besonderes Rennen. Denn er ist die letzte Chance, sich auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) vorzubereiten, die am 21./22. Juni auf der Nordschleife ausgetragen werden. Für das BMW Sports Trophy Team Schubert geht es nach der Pause beim vergangenen VLN-Rennen – am gleichen Wochenende startete das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer in die ADAC GT Masters Saison - darum, die bisher problemlose Vorbereitung erfolgreich abzuschließen und letzte Details am Fahrzeug und im Ablauf zu optimieren.

Der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 wird mit der kompletten Fahrerbesetzung am Start sein, die auch das 24-Stunden-Rennen bestreitet. Sie besteht aus Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE). Das Fahrzeug mit der Startnummer 20 werden sich Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) teilen. Der vierte Fahrer Martin Tomczyk (DE) ist zeitgleich im BMW M4 DTM beim zweiten Lauf der DTM-Saison in Oschersleben (DE) im Einsatz.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Die Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen dient dazu, letzte offene Punkte der Vorbereitung abzuarbeiten und den tatsächlichen Ablauf während des Marathon-Rennens in fünf Wochen so exakt wie möglich zu simulieren. Das gilt vor allem für die Boxenstopps, aber auch für bestimmte Situationen auf der Rennstrecke, mit denen wir bei den 24 Stunden sicher konfrontiert werden. Ich bin froh, dass unsere Vorbereitung bisher nach Plan verlaufen ist und wir uns deshalb am kommenden Samstag tatsächlich auf die kleinen Details konzentrieren können.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Nach der Pause bei VLN3 kann ich es kaum erwarten, nun zur Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen wieder ins Cockpit des BMW Z4 GT3 zu steigen. Bis jetzt ist die Vorbereitung des gesamten Teams nach Plan verlaufen. Hoffentlich bleibt das auch am kommenden Wochenende so. Für mich als Fahrer geht es darum, meinen Rhythmus auf der Nordschleife beizubehalten, um in fünf Wochen von der ersten Runde an meine optimale Leistung bringen zu können.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Wir hatten in dieser Saison vergleichsweise viel Zeit zur Vorbereitung auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring. Trotzdem ist die Generalprobe etwas Besonderes, denn wir werden sie nutzen, um alles noch einmal durchzuspielen und unser Paket so zu schnüren, wie wir es in fünf Wochen brauchen werden. Wir gehen VLN4 anders an als die bisherigen Läufe - wie ein kleines 24-Stunden-Rennen.“

„PIXUM Team Schubert“ meistert Regenschlachten an der Nordsee

Zwei Rennen, zwei Regenschlachten: Das zweite Rennwochenende der ADAC GT Masters Saison in Zandvoort (NL) war für die Piloten vom „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer eine wahre Rutschpartie. Starker Regen und kräftiger Wind machten beide Läufe zu großen Herausforderungen. Diese meisterten Claudia Hürtgen (DE) und Dominik Baumann (AT) im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 ebenso bravourös wie Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) im Fahrzeug mit der Startnummer 20. Beide Duos fuhren sowohl am Samstag als auch im Sonntag in die Punkte.

Besonders beeindruckend waren die Aufholjagden beider Fahrzeuge am Samstag. Hürtgen ging nach einem schwierigen Qualifying nur von Startplatz 18 ins Rennen, kam aber im Regen so gut zurecht, dass sie schon in der Anfangsphase einen Konkurrenten nach dem anderen überholen konnte. Als sie das Auto zur Rennmitte an Baumann übergab, lagen beide sogar in Reichweite des Podiums. Letztlich kamen sie als Vierte ins Ziel. Im ebenso nassen Rennen am Sonntag wurde das Fahrzeug mit der Startnummer 19 Fünfter.

Sandritter hätte am Samstag nach einem starken Qualifying eigentlich als Sechster starten sollen, doch wegen eines technischen Problems am Auto musste er das Rennen als Letzter in Angriff nehmen. Wie Hürtgen zeigte aber auch Sandritter eine fulminante Aufholjagd und übergab das Fahrzeug in Reichweite der Punkteränge an Klingmann. Dieser brachte den BMW Z4 GT3 mit der Nummer 20 dann auf Position sieben ins Ziel. Den gleichen Platz belegte das Duo auch am Sonntag.

In der Fahrerwertung liegen Hürtgen und Baumann mit 45 Zählern auf dem vierten Platz. Klingmann und Sandritter sammelten nach ihrem Pech zum Saisonauftakt in Oschersleben (DE) ihre ersten Punkte.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen an diesem Wochenende. Unter diesen schwierigen Bedingungen in beiden Rennen mit beiden Fahrzeugen zu punkten, war das Maximum, das wir erreichen konnten. Die Aufholjagd am Samstag war absolut fantastisch. Der BMW Z4 GT3 war flink wie ein Wiesel, und unsere Fahrer haben einen fehlerfreien Job gemacht. Auch dank der Dämpfer unseres Partners KW konnten wir beide Autos hervorragend auf den Kurs und die Bedingungen abstimmen. Wir haben wichtige Punkte geholt, wissen aber auch, dass wir in Zukunft Podestplätze einfahren müssen, um in der Meisterschaft vorne dran zu bleiben. Leider ist es schwer, mit Porsche und Audi mitzuhalten, die trotz ihrer Zusatzgewichte unglaublich schnell sind.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Die Bedingungen waren extrem. Wir waren immer dann sehr stark unterwegs, wenn nicht allzu viel Wasser auf der Strecke stand, aber sobald der Regen heftiger wurde, hatten wir zu kämpfen. So war es vor allem am Samstag. Claudia konnte bei noch nicht allzu nasser Fahrbahn am Anfang sehr viele Plätze gutmachen. Ich konnte danach bei stärkerem Regen meine Position nur noch verwalten. Mit den Punkten, die wir geholt haben, bin ich sehr zufrieden. Aber bei der aktuellen Balance of Performance ist es hart, gegen Porsche und Audi zu bestehen.“

Max Sandritter (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Zweimal in den Punkten – das ist ein Anfang. Wir sind zwar noch nicht da, wo wir hin wollen, aber die Performance des Autos ist schon jetzt gut. Am Samstag habe ich mich natürlich zunächst geärgert, dass ich aus der Boxengasse starten musste, aber die folgende Aufholjagd hat sehr viel Spaß gemacht. Einige Zweikämpfe waren etwas ganz Besonderes. Am Sonntag waren die Bedingungen auf der Strecke deutlich schwieriger. Es gab viel Aquaplaning. Das hat auch zu meinem Dreher geführt, der zum Glück ohne größere Folgen geblieben ist.“

„PIXUM Team Schubert“ bereit für den Dünenkurs von Zandvoort

Das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer bereitet sich auf die zweite Runde der ADAC GT Masters Saison vor. Die Läufe drei und vier werden am kommenden Wochenende (10. und 11. Mai) auf dem Dünenkurs im niederländischen Zandvoort ausgetragen. Dort gastierte das ADAC GT Masters zuletzt 2012. Die Mannschaft um Teammanager Stefan Wendl geht in den Niederlanden erneut mit zwei BMW Z4 GT3 an den Start. Das Fahrzeug mit der Startnummer 19 wird pilotiert von Claudia Hürtgen (DE) und Dominik Baumann (AT). Im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 teilen sich Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) das Cockpit.

Beim Saisonauftakt vor zwei Wochen, dem Heimspiel in Oschersleben (DE), fuhren Hürtgen und Baumann im Sonntagsrennen als Dritte auf das Podium. Den ersten Lauf am Samstag hatten sie nach einer starken Aufholjagd als Sechste beendet. Klingmann und Sandritter waren beim Auftakt hingegen vom Pech verfolgt: In Lauf eins mussten sie sich mit Rang 20 begnügen, nachdem Sandritter von einem Konkurrenten getroffen worden war. Beim Start ins zweite Rennen wurde Klingmann in Folge einer Kettenreaktion in eine Massenkarambolage verwickelt. Er blieb glücklicherweise unverletzt, der BMW Z4 GT3 wurde jedoch schwer beschädigt. In Zandvoort soll die ADAC GT Masters Saison für ihn und Sandritter nun richtig beginnen. Die beiden Rennen starten am Samstag und am Sonntag jeweils um 12 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Zunächst einmal muss ich unserer Mechaniker-Crew einen großen Dank aussprechen, die es geschafft hat, den verunfallten BMW Z4 GT3 mit der Nummer 20 wieder perfekt hinzustellen. Alle Schäden sind beseitigt, und der Unfall wird keinen Einfluss auf das kommende Wochenende in Zandvoort haben. Das war unsere wichtigste Aufgabe. Insgesamt blicken wir sehr optimistisch in Richtung Zandvoort, da dies eine Strecke ist, die unserem Auto von der Charakteristik her liegt. Das hat sich in der Vergangenheit auch schon gezeigt. In Oschersleben haben wir das Optimum aus dem Auto herausgeholt, und wir hatten vorher nicht erwartet, dass wir dort so stark punkten könnten. Entsprechend sollten wir nun mit unserem BMW Z4 GT3 in Zandvoort auch gut aussehen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Wir möchten natürlich in Zandvoort da weitermachen, wo wir in Oschersleben aufgehört haben. Ich denke, dass Zandvoort eine gute Strecke für unseren BMW Z4 GT3 ist. Wir waren dort in der Vergangenheit stark unterwegs. Sicher werden die Karten auch dort wieder neu gemischt, aber wir haben in Oschersleben gezeigt, dass wir mithalten können, und das sollte nun auch unser Ziel für Zandvoort sein.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich spüre die Nachwirkungen vom Unfall immer noch etwas, aber alles in allem hatte ich Glück im Unglück, und es ist nichts Schlimmeres passiert. Unsere Erwartungen für das Rennwochenende sind hoch. Vom Speed sind wir auf jeden Fall vorn mit dabei. Wir waren auch in Oschersleben schon schnell, konnten dies wegen der Unfälle aber leider nicht zeigen. Für Zandvoort habe ich deshalb nun ein gutes Gefühl, weil die Strecke unserem BMW Z4 GT3 deutlich besser liegt, auch weil dort die Aerodynamik mehr gefragt ist. Ich hoffe, dass dieses Mal alles glatt läuft, und dass wir am Ende auf dem Podium stehen.“

„PIXUM Team Schubert“ fährt beim Heimspiel aufs Podium

Das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer hat das Auftaktwochenende der ADAC GT Masters Saison im heimischen Oschersleben (DE) mit einem Podestplatz im Sonntagsrennen beendet. Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) belegten im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 von der vierten Startposition aus den dritten Platz. Im ersten Rennen am Samstag waren Baumann und Hürtgen als Achte gestartet, jedoch in der ersten Kurve weit zurückgefallen. Nach einer starken Aufholjagd sammelten sie dennoch als Sechste wichtige Punkte.

Das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer hat das Auftaktwochenende der ADAC GT Masters Saison im heimischen Oschersleben (DE) mit einem Podestplatz im Sonntagsrennen beendet. Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) belegten im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 von der vierten Startposition aus den dritten Platz. Im ersten Rennen am Samstag waren Baumann und Hürtgen als Achte gestartet, jedoch in der ersten Kurve weit zurückgefallen. Nach einer starken Aufholjagd sammelten sie dennoch als Sechste wichtige Punkte.

Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) hatten im Fahrzeug mit der Startnummer 20 in beiden Rennen großes Pech und holten in Oschersleben keine Punkte. Eine Schrecksekunde erlebte Klingmann, als er am Sonntag in einen heftigen Startunfall verwickelt wurde. In Folge einer Kettenreaktion wurde er bei einer Massenkarambolage von einem anderen Fahrzeug getroffen und in die Mauer gedrückt. Zum Glück blieb Klingmann weitgehend unverletzt. Der BMW Z4 GT3 wurde jedoch stark beschädigt und konnte beim Neustart des Rennens nicht mehr antreten. Am Samstag wurde Sandritter schon auf den ersten Metern des Rennens von einem Gegner getroffen und an seinem Fahrzeug brach eine Felge. Er schleppte sich zwar zurück an die Box, doch mit einer Runde Rückstand waren er und Klingmann chancenlos. Im Ziel stand lediglich der 20. Platz zu Buche.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Generell bin ich mit der Leistung des BMW Z4 GT3 sehr zufrieden. Wir wussten, dass die Strecke in Oschersleben dem Fahrzeug nicht optimal entgegenkommt, und haben im Rahmen vieler Tests hart an unseren Schwächen gearbeitet. Das hat sich ausgezahlt. Beide Fahrzeuge waren mit gleichem Speed unterwegs und haben gezeigt, dass sie vorne mitfahren können. Mit der Startnummer 19 haben wir das Maximum aus unseren Möglichkeiten auf diesem Kurs gemacht. Ich freue mich riesig über das Podium beim Heimspiel. Leider hatten wir mit der Nummer 20 in beiden Rennen riesiges Pech. So ein Startunfall wie am Sonntag ist typisch für das ADAC GT Masters. Die Leistungsdichte ist so hoch, dass es bei den fliegenden Starts immer extrem eng wird. Wir Teamchefs sind uns einig, dass man die Ampeln früher auf Grün schalten sollte.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Wir haben vor dem Wochenende gesagt, dass der Schlüssel in dieser Saison sein wird, konstant zu punkten. Das ist uns hier in Oschersleben sehr gut gelungen. Am Samstag am Start wurde Claudia leider außen ins Kiesbett gedrückt und ist auf Rang 19 zurückgefallen. Dass wir von dort aus noch Sechste geworden sind, war eine sehr gute Leistung. Am Sonntag hatte ich am Start Glück. Ich habe kurz in den Rückspiegel geschaut und direkt hinter mir nur noch eine große Staubwolke gesehen. Beim Neustart habe ich meine Reifen nicht perfekt auf Temperatur bekommen und bin daher von Platz zwei auf drei zurückgefallen. Diesen dritten Rang konnten wir dann aber sicher nach Hause fahren.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Mir tut nach diesem heftigen Aufprall alles weh, aber ich habe im Medical Center Entwarnung bekommen. Bis auf ein paar Prellungen bin ich okay. Ich hatte einen guten Start und habe mich schon nach vorne orientiert. Plötzlich kam von links der Audi im rechten Winkel in mich hineingeflogen. Ich hatte keine Chance und habe danach nur noch alle Muskeln angespannt und gewartet, bis alles vorbei war. Das war ein sehr unglücklicher Startunfall. Unglücklich war auch unser restliches Wochenende. Schon am Samstag ist Max am Start getroffen worden und es ist eine Felge gebrochen. Immerhin haben wir in den Qualifyings gesehen, dass wir vom Speed her vorne dabei sind. Das macht Mut für die kommenden Rennen.“

„PIXUM Team Schubert“ bereit für die neue Saison im ADAC GT Masters

Am kommenden Wochenende startet für das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer die zweite Saison im ADAC GT Masters. Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) bringt dank der Unterstützung seiner Partner wiederum zwei BMW Z4 GT3 mit starken Fahrerpaarungen an den Start. Im Fahrzeug mit der Startnummer 19 nehmen Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) ihren zweiten gemeinsamen Anlauf auf den Titelgewinn. 2013 kämpfte das Duo bis zum Saisonfinale in Hockenheim (DE) um Platz eins in der Fahrer- und Teamwertung. Den BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 teilt sich Max Sandritter (DE) mit dem einzigen Neuzugang im Team, Jens Klingmann (DE). Klingmann absolvierte 2013 auf dem Sachsenring (DE) ein Gastspiel beim „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer und überzeugte mit den Plätzen eins und drei. Er tritt die Nachfolge des nach Japan gewechselten Jörg Müller (DE) an.

Die ADAC GT Masters Saison startet vor den Toren von Schubert Motorsport in Oschersleben. Die beiden Rennen in der Magdeburger Börde beginnen am Samstag und am Sonntag jeweils um 12 Uhr. Rechtzeitig zum Heimspiel geht am Wochenende auch die neue Website von Schubert Motorsport (www.schubert-motorsport.com) online.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Unsere Mannschaft ist zu drei Vierteln gleich geblieben. Da Jörg Müller nach Japan gegangen ist, um dort das BMW Sports Trophy Team Studie zu unterstützen, war es für uns ein logischer Schritt, uns um Jens Klingmann zu bemühen. Er kennt unser Team und hat im vergangenen Jahr als Vertreter des damals verletzten Müller einen hervorragenden Job gemacht. Ich gehe fest davon aus, dass wir zwei sehr konkurrenzfähige Fahrerpaarungen haben. Unsere Zielsetzung ist klar: Wir wollen um die Titel in der Fahrer- und Teamwertung kämpfen.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Nach der guten vergangenen Saison bin ich sehr froh, auch im zweiten Jahr gemeinsam mit Schubert Motorsport im ADAC GT Masters antreten zu können. Zwar hat es 2013 nicht ganz zum Titelgewinn gereicht, aber ich habe es mit guten Leistungen geschafft, in den Fahrerkader von BMW Motorsport für die 24 Stunden auf dem Nürburgring zu kommen. Das ist eine wichtige Auszeichnung für mich. Für die neue Saison im ADAC GT Masters bin ich zuversichtlich. Dank unserer Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr sollten wir gut vorbereitet in die ersten beiden Rennen in Oschersleben gehen. Wo wir dann aber wirklich stehen, sehen wir erst auf der Rennstrecke.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Ich freue mich sehr, dass die Konstellation mit Schubert Motorsport, dem BMW Z4 GT3, Dominik und mir wieder zustande gekommen ist. Wir haben die Schwächen aus der vergangenen Saison analysiert und uns gut vorbereitet. Ziel ist, wieder bis zum Ende der Saison um den Titel mitzufahren.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich freue mich sehr darauf, 2014 wieder eine komplette Saison in einer Serie fahren zu können. Vielen Dank an das Team Schubert und BMW Motorsport, dass sie das möglich gemacht haben. Ich liebe es, auf der Nürburgring-Nordschleife und auch bei den 24 Stunden von Spa zu fahren, aber wieder eine komplette Saison einer Rennserie zu bestreiten, ist noch einmal eine ganz andere Herausforderung. Nach meinem Gastspiel 2013 auf dem Sachsenring kenne ich das Team und meinen Teamkollegen Max schon ganz gut. Nun ist es mein Ziel, in meiner ersten kompletten Saison mit Schubert Motorsport im Titelkampf ein Wörtchen mitzureden.“

Max Sandritter (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Das vergangene Jahr war ein Lehrjahr für mich. Der BMW Z4 GT3 war im Vergleich zu allem, was ich vorher gefahren war, eine völlig neue Welt. Jörg Müller hat mir dabei geholfen, das Fahrzeug zu verstehen. 2014 geht es darum, gemeinsam mit Jens Klingmann konstant Spitzenplätze zu erreichen und in der Meisterschaft mindestens die Top-5 anzugreifen.“

BMW Sports Trophy Team Schubert verpasst Podium in chaotischem Rennen

Das dritte Rennwochenende auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) endete für das BMW Sports Trophy Team Schubert mit den Plätzen sechs und zehn. Claudia Hürtgen (DE) und Martin Tomczyk (DE) arbeiteten sich vom elften Startplatz schnell nach vorn, wurden aber in einem äußerst engen Rennen permanent in Zweikämpfe verwickelt. So kam am Ende der sechste Platz zustande. Das Schwesterauto mit Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE) am Steuer lag kurz vor Schluss noch auf Podiumskurs, fiel dann aber durch einen Reifenschaden noch auf den zehnten Platz zurück.

Das auf vier Stunden angesetzte Rennen musste nach etwas weniger als 60 Minuten aufgrund eines schweren Unfalls, bei dem zum Glück niemand ernsthaft verletzt wurde, unterbrochen werden. Rund dreieinhalb Stunden später, nachdem die stark beschädigten Leitplanken im Streckenabschnitt Pflanzgarten ausgetauscht waren, wurde der Lauf fortgesetzt, allerdings mit auf insgesamt drei Stunden reduzierter Rennzeit.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das war aufgrund der Unterbrechung und der daraus folgenden Verkürzung ein chaotisches und nur schwer planbares Rennen. Das Feld lag sehr eng zusammen, und es ist uns nicht gelungen, uns auf der Nordschleife von den Gegnern abzusetzen. So sind wir bei den Windschatten-Duellen auf der Döttinger Höhe immer wieder unter Druck geraten. Trotzdem lagen wir mit der Nummer 19 bis kurz vor Schluss auf Podestkurs, doch dann kam leider der Reifenschaden. Das ist schade.“

Alexander Sims (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Schade, dass ich aufgrund der Verkürzung des Rennens nur einen Stint fahren konnte, aber dieser hat mir in der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen wirklich sehr geholfen. Im Gegensatz zum Qualifikationsrennen konnte ich heute sehr viel über den Verkehr und das Überholen auf der Nordschleife lernen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Leider musste das Rennen wegen des schweren Unfalls unterbrochen werden und war deshalb ziemlich hektisch. Aber ich denke, wir haben trotzdem aus dem Tag das Beste gemacht. Wir hatten wieder keine technischen Probleme und konnten weitere wichtige Erfahrungen sammeln. Die Vorfreude auf das 24-Stunden-Rennen im Juni wächst mit jedem Rennkilometer.“

Drittes Nordschleifen-Gastspiel in drei Wochen

Drei Rennen an drei Wochenenden: Das BMW Sports Trophy Team Schubert tritt erneut die Reise in die Eifel an, um am Samstag den zweiten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (DE) zu absolvieren. Die bisherige Saison-Bilanz ist mit drei Podestplätzen in zwei Rennen ausgezeichnet. Auf den dritten Rang für den BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 beim ersten VLN-Lauf folgten die Position zwei und drei beim 6-Stunden-Qualifikationsrennen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring.

Das 4-Stunden-Rennen am kommenden Samstag bestreiten im Fahrzeug mit der Startnummer 19 Dirk Werner (DE) und Alexander Sims (GB). Im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 kommen Jens Klingmann (DE), Claudia Hürtgen (DE) und Martin Tomczyk (DE) zum Einsatz.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Auch am kommenden Wochenende geht es in erster Linie wieder darum, möglichst viele Testkilometer zu absolvieren. Aber wir haben noch weitere Ziele. Zum einen müssen wir uns mit dem Fahrzeug mit der Startnummer 20 noch für das Top-30-Qualifying beim 24-Stunden-Rennen qualifizieren. Außerdem haben wir gemeinsam mit unserem Partner KW beim 6-Stunden-Rennen Ideen für Dämpfereinstellungen entwickelt, die wir gerne weiter testen würden. Zu guter Letzt würden wir uns natürlich auch über einen weiteren Podestplatz freuen. Schließlich sind gute Ergebnisse die Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Nachdem ich in diesem Jahr schon in einigen Rennen Pech hatte, hat es sehr gut getan, am vergangenen Wochenende auf dem Podium zu stehen. Ergebnisse spielen in dieser Phase der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen aber nicht die Hauptrolle. Das nächste Rennen wird in erster Linie wieder dazu dienen, wertvolle Testkilometer abzuspulen.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Nach zwei Wochen Pause, in denen ich mich auf dem Hungaroring in meinem BMW M4 DTM auf die DTM-Saison vorbereitet habe, freue ich mich auf die Rückkehr zum BMW Sports Trophy Team Schubert. Unser BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 stand nun in zwei Rennen zweimal auf dem Podium. Das zeigt, dass wir in der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen auf einem guten Weg sind. Ich hoffe, ich kann am Samstag selbst wieder einen Podestplatz einfahren.“

BMW Sports Trophy Team Schubert arbeitet mit Hochdruck für das 24h-Qualirennen

Die Freude über den Podestplatz beim ersten VLN-Rennen am vergangenen Wochenende ist noch frisch, doch die Vorbereitungen auf das Qualifikationsrennen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) am kommenden Wochenende laufen schon wieder auf Hochtouren. Vor allem am BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 arbeitet das BMW Sports Trophy Team Schubert nach dessen Unfall am vergangenen Samstag mit vollem Einsatz.

Dieses Fahrzeug werden während des 6-Stunden-Rennens am Sonntag sowie in den Tag- und Nacht-Trainings davor Dirk Werner (DE), Lucas Luhr (DE), Alexander Sims (GB) und zum ersten Mal in dieser Saison auch Dirk Müller (DE) pilotieren. Im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 wechseln sich Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) ab.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „An diesem Wochenende nutzen wir die Gelegenheit, bis auf Martin Tomczyk alle Fahrer an einem Ort zu haben, um Nachtfahrten zu absolvieren, Sitzproben zu machen und Abläufe während solch eines vollen Rennwochenendes einzustudieren. Der Podestplatz im ersten VLN-Rennen hat uns sehr gefreut. Wir sind überzeugt von unserem Paket und hatten gehofft, von Anfang an vorne dabei zu sein. Diese Hoffnung hat sich bestätigt, wenngleich zwei Minuten Rückstand auf Audi auch klar gezeigt haben, dass es noch viel zu tun gibt. Leider ist das Fahrzeug mit der Startnummer 19 nach dem Unfall am Samstag stark beschädigt. Wir arbeiten am Limit, damit es am kommenden Wochenende wieder in perfektem Zustand am Start stehen kann.“

Dirk Müller (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Die Vorfreude auf meinen ersten Saisoneinsatz auf der Nordschleife ist riesengroß. Ich bin heiß darauf, endlich wieder selbst im Auto zu sitzen. Ich hatte während der vergangenen Wochen engen Kontakt zum Team und weiß genau über alles Bescheid. Von daher sollte es mir leicht fallen, mich auf den Kurs und das Fahrzeug einzustellen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich habe mich sehr über den Podiumsplatz meiner Teamkollegen beim ersten VLN-Rennen gefreut. Ich reise nun mit dem guten Gefühl an den Nürburgring, dass unser Fahrzeug konkurrenzfähig ist. Bei der Test- und Einstellfahrt konnte ich mich schon an die Strecke und den BMW Z4 GT3 gewöhnen, deshalb sollte ich mich im Cockpit schnell wieder optimal zurechtfinden. Das 6-Stunden-Rennen ist eine gute Testmöglichkeit für uns alle. Die wollen wir bestmöglich nutzen.“

Zum Auftakt auf dem Podium: BMW Sports Trophy Team Schubert fährt beim VLN-Start auf Platz drei

Das BMW Sports Trophy Team Schubert ist mit einem Erfolgserlebnis in die neue Rennsport-Saison auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) gestartet. Martin Tomczyk (DE), Jens Klingmann (DE) und Dominik Baumann (AT) erreichten im ersten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 den dritten Platz. Mit einer guten Strategie und starken Leistungen der Fahrer gelang es dem Trio, sich vom elften Startrang noch auf das Treppchen vorzuarbeiten. Bis kurz vor Schluss hatte auch der zweite BMW Z4 GT3 mit den Fahrern Dirk Werner (DE), Lucas Luhr (DE) und Alexander Sims (GB) auf Podestkurs gelegen. Nach einem Unfall von Sims im Bereich Aremberg kam die Startnummer 19 bei der 60. ADAC Westfalenfahrt allerdings nicht ins Ziel. Der Sieg ging an die Audi-Piloten Frank Stippler (DE), Marc Basseng (DE) und Laurens Vanthoor (BE).

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben insgesamt einen positiven Start in die Nordschleifen-Saison erlebt. Für uns war es ein von der Taktik geprägtes Rennen. Im Zeittraining waren wir nicht so weit vorn, wie wir uns das gewünscht hatten. Deshalb haben wir beide Autos mit unterschiedlichen Strategien ins Rennen geschickt. Das Ziel lautete, uns aus dem Verkehr herauszuhalten. Das hat uns Schritt für Schritt immer weiter nach vorn gebracht. Durch den Unfall von Alexander Sims im Streckenabschnitt Aremberg kurz vor Schluss ist uns zwar ein starkes Teamergebnis mit den Plätzen drei und vier versagt geblieben. Trotzdem sind wir mit dem Podium natürlich zufrieden.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Mit einem Podestplatz in die Saison zu starten, ist ein gutes Gefühl. Natürlich stand für uns im Vordergrund, unsere Vorbereitungen auf das 24-Stunden-Rennen voranzutreiben. Aber man will als Rennfahrer auch immer eine Top-Platzierung erreichen. Genau das ist uns heute gelungen. Das Team hat einen super Job gemacht, und jetzt nehme ich viel Schwung zu unseren DTM-Testfahrten in Budapest kommende Woche mit.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Dieser dritte Platz zeigt, dass wir bisher als Team und auch auf der Fahrerseite gute Arbeit geleistet haben. Gleich zu Saisonbeginn zu wissen, dass man bei der Musik dabei ist, gibt jedem in der Mannschaft großes Selbstvertrauen. Mein Stint verlief planmäßig, die gelben Flaggen hielten sich in Grenzen. Für Jens Klingmann war es da in der Schlussphase deutlich komplizierter. Wir sind glücklich mit diesem Ergebnis – und werden nun konzentriert weiterarbeiten.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Für mich persönlich war es am Ende gar nicht so leicht, einen guten Rhythmus zu finden. Immer wieder wurden gelbe Flaggen geschwenkt, man konnte leicht den Überblick verlieren. Unter dem Strich können wir aber sehr zufrieden sein. Unser Auto läuft gut, wir sind ohne technische Probleme über die Distanz gekommen. Die Chemie in unserer Fahrerbesetzung stimmt auch. Das alles stimmt mich für die Aufgaben, die vor uns liegen, sehr optimistisch.“

Lucas Luhr (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Es war eigentlich überhaupt nicht zu spüren, dass dies mein erstes Rennen mit dem BMW Z4 GT3 gewesen ist. Ich fühle mich in diesem Auto unglaublich wohl. Wir hatten im Zeittraining ein kleines Problem und sind deshalb relativ weit hinten gestartet. Dann ging es jedoch gut nach vorn. Nach dem Start konnte ich in der Querspange mehrere Autos auf der Außenbahn überholen. Das war definitiv eine gute Entscheidung. Natürlich ist es schade, dass wir wegen des Unfalls am Ende nicht mit einem guten Ergebnis belohnt wurden. Aber dazu bekommen wir in diesem Jahr hoffentlich noch ein paar Gelegenheiten mehr.“

BMW Sports Trophy Team Schubert mit zwei BMW Z4 GT3 beim VLN-Auftakt am Start

Die Vorbereitungen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) gehen in ihre heiße Phase. Am kommenden Samstag tritt das BMW Sports Trophy Team Schubert mit zwei BMW Z4 GT3 beim Auftaktrennen der VLN Langstreckenmeisterschaft an, um sich zum ersten Mal der starken Konkurrenz auf der legendären Nordschleife zu stellen. Im Rahmen des Vier-Stunden-Rennens werden sich im Cockpit der Startnummer 19 Lucas Luhr (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE) abwechseln. Luhr und Werner waren bereits am vergangenen Wochenende bei den Test- und Einstellfahrten im Einsatz und konnten dank eines problemlos funktionierenden Fahrzeugs zahlreiche Runden drehen. Den BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 teilen sich Dominik Baumann (AT), Jens Klingmann (DE) und Martin Tomczyk (DE). Wie Luhr und Werner fuhr auch Klingmann schon die Test- und Einstellfahrten. Dort wechselte er sich mit Claudia Hürtgen (DE) ab. Die 60. ADAC Westfalenfahrt beginnt am Samstag um 12 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Bei den Test- und Einstellfahrten konnten wir unser Programm mit dem BMW Z4 GT3 wie geplant abspulen und hoffen, dass das auch beim ersten VLN-Rennen so bleiben wird. In Sachen Zuverlässigkeit haben wir schon jetzt einen sehr großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. BMW Motorsport hat über den Winter sehr gute Arbeit geleistet. Das haben wir schon bei den 24 Stunden von Dubai gesehen, als wir ohne den geringsten technischen Defekt durchfahren konnten. Unsere Aufgabe bei den Vorbereitungsrennen auf der Nordschleife besteht nun darin, die Performance des Fahrzeugs und die Abläufe innerhalb des Teams zu optimieren.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Ich bin bei den Test- und Einstellfahrten zum ersten Mal seit rund drei Jahren wieder auf der Nordschleife gewesen. Es war eine Herausforderung, sich wieder an diese Strecke heranzutasten. Einige Stellen sind neu asphaltiert worden, wodurch der Kurs noch einmal schneller geworden ist. Deshalb war es wichtig für mich, schon vor dem ersten Rennwochenende einige Runden drehen zu können. Ich freue mich sehr auf den VLN-Saisonauftakt, denn dort werden wir zum ersten Mal unsere Konkurrenten treffen.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich war am vergangenen Wochenende zum ersten Mal seit dem 24-Stunden-Rennen 2013 wieder auf der Nordschleife und brauchte einige Runden, um mich wieder auf die ‚Grüne Hölle‘ einzustellen. In einigen Passagen haben sich Asphalt und Randsteine verändert. Mit Blick auf den VLN-Saisonstart weiß ich nun schon einmal, wo es langgeht. Ich freue mich darauf, wieder Rennen zu fahren. Das Auto läuft problemlos, so dass wir von Anfang an eine gute Rolle spielen sollten.“

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