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2016

Schubert Motorsport beendet Debütsaison mit dem BMW M6 GT3

Mit den Saisonrennen 13 und 14 endete an diesem Wochenende die erste Saison von Schubert Motorsport mit dem BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters. Auf dem Hockenheimring (DE) trat zum zweiten Mal in dieser Saison BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE) an der Seite von Jesse Krohn (FI) an. Am Samstag verpasste das Duo als Zwölfter knapp die Punkteränge. Am Sonntag war nach einem schwierigen Qualifying nicht mehr als Rang 15 möglich.

Die Bilanz der Entwicklungssaison mit dem neuen GT-Fahrzeug von BMW fällt für Schubert Motorsport durchwachsen aus. Als bestes Rennergebnis stand der fünfte Platz beim Saisonauftakt in Oschersleben zu Buche. Insgesamt kam Schubert Motorsport fünf Mal in die Punkteränge.

Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Die Saison ist insgesamt nicht so gelaufen, wie wir uns das erhofft hatten. Wir hatten einige gute Momente und waren auf einigen Strecken stark. Dort hatten wir dann aber leider oft nicht das nötige Rennglück. Mit Blick auf die kommende Saison haben wir noch einiges an Arbeit vor uns, wenn wir in Zukunft auch mit dem BMW M6 GT3 im Kampf um den Titel ein wichtiges Wort mitreden möchten.“

Jesse Krohn: „Das war die erste Saison für mich und den BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters, und wir haben im Laufe des Jahres sehr viel gelernt. Es war nicht immer leicht, und es ist uns leider nicht gelungen, aufs Podium zu fahren. Aber ich habe mich persönlich im Bereich der Sprintrennen im GT-Sport deutlich weiterentwickelt. Das war sehr wichtig, denke ich, da ich das Fahrzeug davor nur von Langstreckenrennen kannte. Vielen Dank an Schubert Motorsport für die harte und gute Arbeit in diesem extrem hochklassigen Starterfeld. Ich gratuliere den Gewinnern der diesjährigen ADAC GT Masters Saison.“

Martin Tomczyk: „Wir hätten für Schubert Motorsport zum Abschluss einer schwierigen Saison gerne noch einmal Punkte eingefahren, aber leider ist uns das nicht gelungen. Jesse und ich haben in den Rennen gezeigt, dass wir Kämpfer sind, und einige Positionen gutgemacht. Das Gesamtpaket war jedoch nicht stark genug, um ganz vorne mitfahren zu können. Das Sonntagsrennen war sehr turbulent und hat den Fans ein sehr spannendes Finale geboten. Glückwunsch an die Sieger.“

Schubert Motorsport trotzt den Wetterkapriolen und punktet in beiden Rennen

Am sechsten und vorletzten Rennwochenende des ADAC GT Masters in Zandvoort (NL) hat Schubert Motorsport teils widrigen Wetterbedingungen getrotzt und ist in beiden Rennen in die Punkte gefahren. Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) setzte in Zandvoort zwei BMW M6 GT3 ein: Neben Jesse Krohn und Louis Delétraz im Fahrzeug mit der Nummer 20 gingen Claudia Hürtgen und Jeroen den Boer im BMW M6 GT3 mit der Startnummer 19 an den Start. Krohn/Delétraz beendeten die beiden Rennen auf den Positionen neun und acht. Für Hürtgen/den Boer standen die Positionen 21 und neun zu Buche, sowie ein dritter Platz und ein Sieg in der Trophy-Wertung.

Am Samstag herrschten auf dem Dünenkurs bei sonnigem Wetter gute Bedingungen. Krohn stellte den #20 BMW M6 GT3 auf den siebten Startplatz. Den Boer beendete die Qualifikation im Fahrzeug mit der Nummer 19 auf der 19. Position. Das Rennen, in dem es nach Unfällen zwei Safety-Car-Phasen gab, beendeten Krohn und Delétraz auf dem neunten Rang. Den Boer und Hürtgen mussten zweimal aufgrund von Reifenschäden einen zusätzlichen Stopp einlegen. Sie erreichten das Ziel auf Position 21.

In der Nacht auf Sonntag schlug das Wetter jedoch um: strömender Regen sorgte für tückische Bedingungen. Im nassen Qualifying am Vormittag stand für Delétraz der 14. Platz zu Buche. Der Schweizer hatte mit dichtem Verkehr zu kämpfen, da das gesamte Feld versuchte, eine kurze Phase mit nur leichtem Regen für eine gute Rundenzeit zu nutzen. Hürtgen qualifizierte sich für Platz 19. Danach wurde es wieder sonnig, sodass zum Rennstart trockene Bedingungen herrschten. Nach einer Viertelstunde setzte jedoch ein kurzer, heftiger Regenschauer ein. Ein Teil des Feldes legte einen zusätzlichen Stopp ein und zog Regenreifen auf, während die beiden BMW M6 GT3 zu jenen Fahrzeugen gehörten, die draußen blieben. Bei schwierigsten Bedingungen brachten Delétraz und Hürtgen ihre Stints auf Trockenreifen zu Ende. Als sich das Feld nach den Pflichtboxenstopps sortiert hatte, lag Krohn auf Rang acht, den Boer war Elfter. Im weiteren Rennverlauf trocknete die Strecke immer weiter ab, und nach einer Stunde kamen die beiden BMW M6 GT3 auf den Positionen acht und neun ins Ziel.

Das Finale des ADAC GT Masters 2016 findet vom 30. September bis 2. Oktober auf dem Hockenheimring (DE) statt.

Torsten Schubert (Teamchef): „Wir können zufrieden sein, denn Zandvoort ist eine Strecke, die uns eigentlich weniger liegt. Umso wichtiger war, dass wir vorne mitfahren konnten und kontinuierlich in den Top-10 waren. Das Rennen am Sonntag war ein Regenpoker. Es war schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen. Vielleicht hätten wir auch einen zusätzlichen Stopp einlegen und kurz auf Regenreifen wechseln sollen – dann wäre es möglicherweise noch weiter nach vorn gegangen. Doch auch so fällt unsere Bilanz positiv aus. Mich hat auch gefreut, dass Jeroen und Claudia am Sonntag bis auf Rang neun nach vorne gekommen sind. Das war sehr gut, denn die beiden waren schon länger nicht mehr im Auto gesessen.“

Louis Delétraz: „Es war ein gutes Wochenende. Wir haben das Maximum herausgeholt. In Sachen Performance steigern wir uns weiter an jedem Wochenende. Diese Runde war die erste der Saison, bei der wir beide Rennen in den Punkten beendet haben. Das Sonntagsrennen war etwas chaotisch. Ich bin auf Slicks losgefahren, weil die Sonne schien, doch plötzlich zog ein Sturm mit starkem Regen auf. Wir entschieden, draußen zu bleiben. Es war recht schwierig, im Nassen mit Slicks zu fahren, doch wir sind durchgekommen und ich konnte Jesse das Auto auf einer guten Position übergeben. Er hat es dann auf Platz acht nach Hause gebracht, nachdem wir am Samstag Rang neun belegt hatten. Insgesamt können wir mit dem Wochenende recht zufrieden sein.“

Claudia Hürtgen: „Am Sonntag war es zwischenzeitlich nicht einfach, mit den Slicks im Regen zu fahren. Die Bedingungen waren sehr schwierig, doch wir haben keinen Fehler gemacht. Dazu kam ein guter Boxenstopp und am Ende haben wir Platz neun geholt. Am Samstag hatten wir leider das Pech mit den beiden Reifenschäden, das war sehr bitter. Doch insgesamt war wichtig, dass wir in beiden Rennen viele Kilometer abgespult und damit bei unterschiedlichen Bedingungen wertvolle Informationen für Schubert Motorsport gesammelt haben. Von daher können wir mit dem Wochenende happy sein.“

Schubert Motorsport tritt beim ADAC GT Masters in Zandvoort mit zwei BMW M6 GT3 an

Am vorletzten Rennwochenende der ADAC GT Masters Saison in Zandvoort (NL) wird Schubert Motorsport mit zwei BMW M6 GT3 in der Startaufstellung stehen. Das Fahrzeug mit der Startnummer 20 fahren wie gewohnt die beiden BMW Motorsport Junioren Jesse Krohn (FI) und Louis Delétraz (CH). Im Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 19, das bereits auf dem Lausitzring (DE) zum Einsatz kam, gehen Claudia Hürtgen (DE) und Jeroen den Boer (NL) ins Rennen. Für den Niederländer stellt der Gaststart ein Comeback im ADAC GT Masters dar. Zwischen 2011 und 2013 absolvierte er insgesamt 34 Rennen und feierte dabei zwei Siege. Heute ist den Boer als Ingenieur bei BMW Motorsport tätig. Die beiden Rennen auf dem „Circuit Park Zandvoort“ finden am Samstag um 13.15 Uhr und am Sonntag um 13.08 Uhr (beide live auf Sport1) statt.

Timo Frings (Teammanager): „Es ist klar, dass die Saison im ADAC GT Masters nicht so verläuft, wie wir uns das erhofft hatten. Aber wir kämpfen weiter und werden in den verbleibenden Rennen alles geben, um noch möglichst viele gute Einzelergebnisse zu erzielen. Wir entwickeln den BMW M6 GT3 kontinuierlich weiter und erhoffen uns vom Einsatz des zweiten Fahrzeugs deutlich mehr Daten, die wir analysieren können. Zudem freuen wir uns auf die Rückkehr von Claudia Hürtgen in unser Team und über den Gaststart von Jeroen den Boer. Er hat uns als Ingenieur beim vergangenen Event auf dem Nürburgring unterstützt. Dabei ist die Idee entstanden, ihn bei seinem Heimspiel in Zandvoort als Fahrer einzusetzen. Schließlich verfügt er über eine hervorragende Streckenkenntnis und über viel Erfahrung sowohl mit dem BMW M6 GT3 als auch im ADAC GT Masters.“

Ereignisreiches Rennwochenende für Schubert Motorsport auf dem Nürburgring

Die fünfte Runde des ADAC GT Masters 2016 führte das Team von Schubert Motorsport auf den Nürburgring (DE). Im BMW M6 GT3 waren in der Eifel einmal mehr Jesse Krohn und Louis Delétraz im Einsatz. Es wurde für die Mannschaft aus Oschersleben (DE) ein ereignisreiches Wochenende.

Im ersten Rennen am Samstag musste Startfahrer Krohn aufgrund eines Reifenschadens nach zwölf Minuten unplanmäßig die Box ansteuern. Er reihte sich auf Platz 27 wieder ins Feld ein. In der Folge starteten Krohn und Delétraz eine starke Aufholjagd, die sie bis auf den zwölften Rang nach vorne führte. Doch in der Schlussphase hatte auch Delétraz mit einem Reifenschaden zu kämpfen und rutschte nach einem Kontakt mit einem Mitbewerber von der Strecke. Er musste das Fahrzeug vorzeitig an der Box abstellen.

Im Sonntagsrennen zeigten die BMW Motorsport Junioren erneut eine beherzte Jagd nach vorne. Delétraz machte von Position 23 aus gleich am Start fünf Positionen gut. Im weiteren Rennverlauf arbeiteten er und Krohn sich vor bis auf Rang zwölf. Krohn nahm die Punkte ins Visier, doch er wurde von der Strecke gedrängt und konnte keine weiteren Positionen mehr gutmachen. So stand im Ziel Rang zwölf zu Buche.

Das sechste Rennwochenende des ADAC GT Masters findet vom 19. bis 21. August in Zandvoort (NL) statt.

Torsten Schubert (Teamchef): „Die beiden Reifenschäden am Samstag waren Pech, sonst hätten Jesse und Louis gute Punkte gesammelt. Für das Sonntagsrennen hätte die Startposition besser sein können, aber die beiden haben erneut eine starke Aufholjagd gezeigt. Leider wurde Jesse in der Schlussphase von der Strecke gedrängt, sonst wäre es noch weiter nach vorn gegangen. Insgesamt haben wir weiter intensiv an den Settings gearbeitet, und wir sind zuversichtlich, dass wir das Potenzial des neuen BMW M6 GT3 bei den kommenden Rennen noch besser ausschöpfen können.“

Jesse Krohn: „An diesem Wochenende lief es nicht optimal für uns. Am Samstag hatten wir eine Menge Pech. Wir hatten zwei Reifenschäden und mussten am Ende vorzeitig aufgeben. Es war ein wirklich unglücklicher Tag, aber wir haben uns am Sonntag zurückgemeldet. Das Team und Louis haben einen tollen Job gemacht. Er hat mir das Auto auf einer guten Position übergeben, und ich konnte dann noch weitere Plätze gutmachen.“

Louis Delétraz: „In Sachen Performance werden wir kontinuierlich besser, sowohl das Auto als auch wir als Fahrer. Am Samstag hatten wir zwei Reifenschäden, aber lagen trotzdem auf Punktekurs, bevor wir leider aufgeben mussten. Im Sonntagsrennen haben wir das maximal mögliche Ergebnis geholt. Wäre Jesse nicht von der Strecke gedrängt worden, wären wieder Punkte möglich gewesen. Die Richtung stimmt und wir arbeiten hart weiter.“

Schubert Motorsport kehrt mit dem BMW M6 GT3 in die Eifel zurück

Am kommenden Wochenende kehrt Schubert Motorsport mit dem BMW M6 GT3 in die Eifel zurück. Nachdem das Team aus Oschersleben (DE) auf dem Nürburgring (DE) bereits mehrere Läufe zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring sowie das berühmte 24-Stunden-Rennen absolviert hat, steht nun die fünfte Runde des ADAC GT Masters 2016 auf dem Programm. Anders als bei den Langstreckenveranstaltungen wird dieses Mal nicht auf der Nordschleife, sondern auf dem Grand-Prix-Kurs gefahren.

Im Cockpit des BMW M6 GT3 wechseln sich am Nürburgring wieder die beiden BMW Motorsport Junioren Jesse Krohn (FI) und Louis Delétraz (CH) ab. Schubert Motorsport möchte in der Eifel an die Performance des letzten Rennwochenendes im österreichischen Spielberg anknüpfen. Dort kämpfte die Mannschaft um das Podium, wurde jedoch in beiden Rennen Opfer unverschuldeter Kollisionen, die jeweils das vorzeitige Aus bedeuteten.

Die Saisonrennen neun und zehn starten am Samstag und Sonntag jeweils um 13.15 Uhr (beide live auf Sport1).

Timo Frings (Teammanager): „Wir reisen recht zuversichtlich an den Nürburgring. Wir haben dort – wenn auch auf der Nordschleife – in diesem Jahr bereits gewonnen und gehörten auch im 24-Stunden-Rennen zu den Schnellsten. Das gibt uns zusätzlichen Rückenwind, auch wenn im ADAC GT Masters andere Herausforderungen auf uns warten als auf der Langstrecke. Doch die Arbeit am neuen BMW M6 GT3 geht kontinuierlich weiter, und die Richtung stimmt. Natürlich braucht man für ein erfolgreiches Wochenende auch die nötige Portion Glück, und wir hoffen dass wir – anders als in Spielberg – die Gelegenheit haben, unsere Performance in die entsprechenden Ergebnisse umzusetzen. Zudem ist in der Eifel auch das Wetter immer ein entscheidender Faktor, doch für das kommende Wochenende sind die Aussichten gut.“

Schubert Motorsport bleibt der Lohn für gute Leistung und harte Arbeit verwehrt

Zwei Rennen, zwei unverschuldete Ausfälle: So lässt sich das vierte Rennwochenende des ADAC GT Masters aus Sicht von Schubert Motorsport zusammenfassen. Auf dem Red Bull Ring in Spielberg (AT) blieben die harte Arbeit des Teams sowie eine starke Performance von António Félix da Costa und Jesse Krohn im BMW M6 GT3 unbelohnt. BMW DTM-Fahrer Félix da Costa bestritt als Gastfahrer bei Schubert Motorsport seinen ersten Auftritt im GT-Sport.

Im Qualifying am Samstag fuhr Krohn die zweitschnellste Zeit. Allerdings verlor das Fahrzeug aufgrund einer Disqualifikation den Platz in der ersten Startreihe. Das Rennen musste daher von ganz hinten aufgenommen werden. Krohn und Félix da Costa kämpften sich mit einer hervorragenden Aufholjagd um über 20 Positionen nach vorn bis auf Rang neun. Dann jedoch wurde der Schubert BMW M6 GT3 von einem anderen Fahrzeug getroffen und so beschädigt, dass Félix da Costa die Box ansteuern und aufgeben musste.

Am Sonntag holte der Portugiese den starken vierten Startplatz. Diese Position hielt er auch im Rennen, bis er von einem Konkurrenten getroffen und von der Strecke gedreht wurde. Félix da Costa konnte sich auf Rang sieben wieder ins Feld einreihen, und verbesserte sich noch um einen Platz, ehe er den BMW M6 GT3 als Sechster an Krohn übergab. Bei der unverschuldeten Kollision war es jedoch zu einer Beschädigung der Kupplung gekommen. Kurz nachdem Krohn das Steuer übernommen hatte, musste er das Fahrzeug mit defekter Kupplung im Kiesbett abstellen.

Das fünfte Rennwochenende des ADAC GT Masters findet vom 5. bis 7. August auf dem Nürburgring (DE) statt.

Torsten Schubert (Teamchef): „Es ist schade, dass das Wochenende nicht die von uns erhofften Ergebnisse gebracht hat. Am Samstag zeigten Jesse und António eine tolle Aufholjagd. Punkte wären möglich gewesen, obwohl wir von hinten starten mussten. Am Sonntag ist António ein sehr gutes Qualifying gefahren. Die Tatsache, dass es sein erstes Wochenende im BMW M6 GT3 war, macht diese Leistung noch stärker. Auf die Poleposition haben nur acht Hundertstelsekunden gefehlt. Im Rennen selbst wäre ein Platz im Spitzenfeld möglich gewesen, vielleicht sogar auf dem Podium. Aber leider sollte es nicht sein, und der Lohn für unsere harte Arbeit blieb uns verwehrt.“

António Félix da Costa: „Zuallererst möchte ich sagen, dass es eine wirklich tolle Erfahrung war, zum ersten Mal mit dem BMW M6 GT3 zu fahren. Ich habe mich im Auto sehr wohl gefühlt und möchte dem Team von Schubert Motorsport danken, das mir ungemein geholfen hat, schnell auf ein gutes Tempo zu kommen. Am Sonntag hatten wir ein Topergebnis in Reichweite. Das Qualifying lief gut, und während des Rennens waren wir an der Spitzengruppe dran. Wir waren mittendrin im Kampf. Leider verlor dann der Fahrer hinter mir – offenbar auf Grund eines Defekts – die Kontrolle über sein Auto. Er traf mich, und dabei wurde unser BMW M6 GT3 beschädigt. Ich blieb draußen, da wir immer noch auf Rang sieben lagen, was einige Punkte eingebracht hätte. Aber ich merkte bereits, dass mit der Kupplung etwas nicht mehr stimmt. Als ich das Auto dann an Jesse übergeben hatte, ging die Kupplung gar nicht mehr. Es tut mir sehr leid für das gesamte Team, denn es hat so hart gearbeitet und wir hätten gern ein gutes Ergebnis für sie geholt. Ich denke, dass ein Podium möglich gewesen wäre, denn ich bin mir sicher, dass Jesse im zweiten Stint sehr stark gewesen wäre. Deshalb bin ich enttäuscht, aber gleichzeitig hat mir das Wochenende viel Spaß gemacht.“

Jesse Krohn: „Leider hatten wir an diesem Wochenende sehr viel Pech. Wir konnten nichts dagegen tun. Am Samstag wurden wir getroffen, als wir auf Punktekurs waren, und am Sonntag wurde die Kupplung beschädigt, als unser BMW M6 GT3 erneut von einem anderen Fahrzeug getroffen wurde. Es ist wirklich sehr schade. Es war klasse, das Cockpit mit António zu teilen. Er ist ein sehr professioneller und schneller Fahrer. Es hat mir großen Spaß gemacht, zusammen mit ihm zu fahren.“

Schubert Motorsport erhält in Spielberg Unterstützung aus der DTM: António Félix da Costa tritt im BMW M6 GT3 an

Zum zweiten Mal in der laufenden ADAC GT Masters Saison wird ein BMW DTM-Fahrer für Schubert Motorsport den BMW M6 GT3 mit der Startnummer 20 pilotieren. Nachdem zum Auftakt in Oschersleben (DE) Martin Tomczyk (DE) an der Seite von Jesse Krohn (FI) die Plätze fünf und acht belegt hatte, wird am kommenden Wochenende António Félix da Costa (PT) gemeinsam mit BMW Motorsport Junior Krohn auf dem Red Bull Ring (AT) an den Start gehen.

Félix da Costa ist 2016 in seiner dritten DTM-Saison und hat dort 2015 seinen ersten Sieg im BMW M4 DTM gefeiert. Darüber hinaus tritt in der FIA Formula E Championship an und hat bereits Gaststarts bei den Brazilian Stock Cars absolviert. Nun will er seine Vielseitigkeit als Rennfahrer auch im BMW M6 GT3 beweisen.

Die Saisonrennen sieben und acht starten am Samstag um 13.15 Uhr und am Sonntag um 12.15 Uhr (beide live auf Sport1).

Timo Frings (Teammanager): „Die Pause seit den Rennen im ADAC GT Masters am Lausitzring war sehr lang. Umso größer ist bei uns die Vorfreude auf die Rennen in Spielberg und den Rest der Saison. Wir haben die vergangenen Wochen genutzt, um den BMW M6 GT3 noch besser kennenzulernen, und hoffen, das schon auf dem Red Bull Ring in gute Ergebnisse umsetzen zu können. Wir freuen uns sehr, in António Félix da Costa zum zweiten Mal in dieser Saison einen BMW DTM-Fahrer im Team zu haben. Er hat in der DTM und auch in zahlreichen anderen Serien bewiesen, dass er ein hervorragender Rennfahrer ist. Ich bin mir sicher, dass er eine Bereicherung für unser Team sein wird.“

António Félix da Costa: „Ich kann es gar nicht erwarten, endlich in einem großartigen Fahrzeug wie dem BMW M6 GT3 Rennen zu bestreiten. Ich bin in meiner Karriere schon so ziemlich alles gefahren, was man als Rennfahrer ausprobieren kann, aber ein GT-Fahrzeug ist etwas Neues. Ich bin noch nie ein Rennen mit ABS oder Traktionskontrolle gefahren, daher habe ich mir von meinen BMW Fahrerkollegen bereits Tipps geholt, wie ich mit dem BMW M6 GT3 umgehen muss. Ich freue mich auch darauf, gemeinsam mit Jesse und dem Schubert-Team zu arbeiten. Das Team kenne ich bisher noch nicht, aber gegen Jesse bin ich sogar schon Rennen in der Formel Renault gefahren. Wir sind ungefähr im gleichen Alter. Mit ihm werde ich mir zum ersten Mal ein Cockpit teilen. Ich denke, ich werde meine Herangehensweise an ein Rennen mit Fahrerwechsel etwas umstellen müssen. Aber genau dafür ist mein Einsatz im ADAC GT Masters die perfekte Gelegenheit.“

Schubert Motorsport mit zwei BMW M6 GT3 beim Motorsport-Festival auf dem Lausitzring – Krohn und Delétraz punkten im Sonntagsrennen

Nur eine Woche nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) war Schubert Motorsport erneut im Einsatz. Beim Motorsport-Festival auf dem Lausitzring (DE) setzte die Mannschaft aus Oschersleben (DE) zum ersten Mal in dieser Saison zwei BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters ein.

Die BMW Motorsport Junioren Jesse Krohn (FI) und Louis Delétraz (CH) teilten sich wie schon am Sachsenring (DE) das Cockpit der Startnummer 20. Sie starteten das Samstagsrennen von einem hervorragenden dritten Startplatz. Im Rennen konnte sich Krohn zunächst im Spitzenfeld halten, bevor er dann aber um einige Positionen zurückfiel. Nach dem Fahrerwechsel versuchte Delétraz, wieder Boden gutzumachen. In einem harten Zweikampf wurde der BMW M6 GT3 allerdings so stark beschädigt, dass Delétraz sein Fahrzeug in der Boxengasse abstellen musste.

Am Sonntag kämpften die beiden BMW Motorsport Junioren erneut hart, um sich vom 17. Startplatz vorzuarbeiten. Das gelang ihnen dank einer fehlerfreien Leistung und der Schwierigkeiten einiger Konkurrenten hervorragend, und sie sammelten als Sechste wichtige Punkte in der Gesamtwertung.

Im Fahrzeug mit der Startnummer 19 feierten Claudia Hürtgen (DE) und Niklas Mackschin (DE) ihre Debüts im BMW M6 GT3. Sie schieden im ersten Rennen am Samstag nach einer Kollision in der Anfangsphase aus. Am Sonntag lief es für das Duo schon besser. Es konnte das Rennen auf dem 20. Platz beenden und wichtige Erfahrungen mit dem neuen Fahrzeug sammeln.

Das vierte Rennwochenende des ADAC GT Masters findet nach einer sechswöchigen Sommerpause vom 22. bis 24. Juli auf dem Red Bull Ring (AT) statt.

Torsten Schubert (Teamchef): „Das Wochenende war nicht ganz einfach für uns. Mit der Aufholjagd am Sonntag sind wir deshalb sehr zufrieden. Natürlich konnten wir auch ein bisschen von den vielen Rangeleien im Feld profitieren. Aber mit unserem zweiten Auto hatten auch wir ein bisschen Pech, mussten relativ lange in der Box stehen und konnten deshalb nicht mehr wirklich angreifen. Letztlich sind wir bis zum Ende ganz gut durchgefahren.“

Louis Delétraz (#20 BMW M6 GT3): „Ich hatte am Sonntag eine fantastische erste Runde. Ich konnte mich aus allen Rangeleien heraushalten und war immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Dadurch habe ich viele Plätze gutgemacht. Jesse hat dann in seinem Stint einen tollen Job gemacht und mir meine ersten Punkte in einem GT-Rennen gesichert. Darüber freue ich mich sehr. Mit Jörg Müller zu arbeiten, hat mir sehr geholfen. Ich bin ganz neu im GT-Sport und kann von seiner Erfahrung sehr profitieren.“

Claudia Hürtgen (#19 BMW M6 GT3): „Das war mein erstes Rennen im BMW M6 GT3. Zu Jahresbeginn hatte ich schon einmal die Gelegenheit, das Auto zu testen. Das Wochenende hat gezeigt, dass noch einiges an Arbeit vor uns liegt. Von Samstag auf Sonntag konnten wir uns zwar schon ein wenig verbessern und wichtige Schritte nach vorn machen. Aber es gibt nach wie vor einige Punkte, die wir lösen müssen. Dazu gehört ein Qualifying-Ergebnis in den Top-10, ansonsten geht man in dem Feld leicht unter und wird von allen Seiten getroffen.“

Schubert Motorsport tritt mit zwei BMW M6 GT3 beim Highlight der ADAC GT Masters Saison auf dem Lausitzring an

Pünktlich zum Höhepunkt der ADAC GT Masters Saison, dem Motorsport-Festival auf dem Lausitzring (DE), bringt Schubert Motorsport erstmals in diesem Jahr zwei BMW M6 GT3 an den Start. Claudia Hürtgen (DE) und Niklas Mackschin (DE) feiern ihre Comebacks in der „Liga der Supersportwagen“ und gleichzeitig ihre Premieren im BMW M6 GT3. Hürtgen und Mackschin waren beim Saisonfinale 2015 in Hockenheim (DE) gemeinsam für Schubert Motorsport im BMW Z4 GT3 unterwegs.

Das Fahrzeug mit der Startnummer 20 wird wie gewohnt von den BMW Motorsport Junioren pilotiert. Wie auf dem Sachsenring (DE) werden auch auf dem EuroSpeedway wieder Jesse Krohn (FI) und Louis Delétraz (CH) am Steuer sitzen. Dabei werden sie von BMW Werksfahrer Jörg Müller (DE) vor Ort gecoacht. Müller war noch am vergangenen Wochenende für das Team Schubert bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) im Einsatz, wo beide Fahrzeuge unverschuldet aus dem Rennen um die Spitzenplätze gerissen worden waren.

Die Saisonrennen fünf und sechs des ADAC GT Masters finden im Rahmen des gemeinsamen Rennwochenendes mit der DTM und der Superbike*IDM statt. Auf die Fans wartet somit ein großes Motorsport-Spektakel. Die Läufe starten am Samstag und Sonntag jeweils um 13.08 Uhr.

Timo Frings (Teammanager): „Vor uns liegt das wohl wichtigste Rennwochenende der ADAC GT Masters Saison. Gemeinsam mit der DTM und der Superbike*IDM am gleichen Wochenende ein Motorsport-Festival feiern zu können, ist für uns als Team ein ebenso großes Highlight wie für die Fans. Wir sind sehr froh, zu diesem Anlass erstmals in dieser Saison zwei BMW M6 GT3 einsetzen zu können. Wir hatten nicht viel Zeit, uns nach dem 24-Stunden-Rennen auf diese neue Herausforderung vorzubereiten, aber alle Teammitglieder sind nach wie vor voll motiviert, an der Rennstrecke die größtmöglichen Erfolge zu feiern. Das hat leider auf dem Nürburgring trotz starker Leistung nicht geklappt. Zum Glück haben wir aber schon wenige Tage später die Chance, das Pech, das wir auf der Nordschleife hatten, vergessen zu machen.“

Nach 16 Stunden: Schubert Motorsport liegt auf der Nordschleife gut im Rennen

Gemischte Gefühle bei Schubert Motorsport nach 16 Stunden des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring (DE). Acht Stunden vor dem Ende liegt der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 100 auf dem fünften Rang und hat Tuchfühlung zu den Podestplätzen. John Edwards (US), Jens Klingmann (DE), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) waren ohne Probleme durch die Nacht gekommen.

Für das Fahrzeug mit der Startnummer 18 lief es hingegen weniger gut: Am Abend hatte Jörg Müller (DE) den BMW M6 GT3 wegen eines Schadens am Antriebsstrang vorzeitig abstellen müssen. Die Mechaniker des Teams arbeiteten in der Nacht hart daran, das Auto zu reparieren. Es ist vorgesehen, die Nummer 18 mit den Fahrern Müller, Augusto Farfus (BR), Jesse Krohn (FI) und Marco Wittmann (DE) in Kürze wieder auf die Strecke zu schicken. Müller hatte zum Zeitpunkt der technischen Probleme in Führung gelegen.

Beide Schubert-Fahrzeuge hatten die turbulente Anfangsphase der 24 Stunden auf dem Nürburgring gut überstanden. Das Rennen musste nach nur 50 Minuten aufgrund starker Unwetter unterbrochen werden. Teilweise bedeckte Hagel die Fahrbahn und zwang die Fahrer, auf der Strecke anzuhalten. Nach einer langen Pause konnte das Rennen um kurz nach 20 Uhr fortgesetzt werden.

Stimmen zum Rennen:

Martin Tomczyk (#100 BMW M6 GT3): „Wir sind durch die Nacht Doppelstints gefahren. Es war in Ordnung. Wir haben nicht zu viel riskiert und sind sicher, aber doch zügig durchgefahren. Meistens lagen wir zwischen dem dritten und dem fünften Platz. Ich bin zufrieden, es lief ganz gut, obwohl auf der Strecke eine Menge los war. Aber das ist der Nürburgring.“

Jörg Müller (#18 BMW M6 GT3): „Zuerst habe ich Vibrationen im Auto gespürt. Erst dachte ich, es wäre ein Reifenschaden. Dann hatte ich jedoch keine Leistung mehr, und es hat zu qualmen begonnen. Irgendetwas am Antriebsstrang ist kaputtgegangen. Das ist sehr schade, denn wir waren richtig gut unterwegs.“

Starker Auftritt bei den 24h Nürburgring nicht mit guten Ergebnissen belohnt

Schubert Motorsport hat bei der Premiere des BMW M6 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) überzeugt, konnte sich aber aufgrund eines Unfalls und eines technischen Defekts nicht mit guten Ergebnissen für die starke Leistung belohnen.

Das Fahrzeug mit der Nummer 18 startete nach einer hervorragenden Qualifying-Runde von Augusto Farfus (BR) von Platz zwei in das 24-Stunden-Rennen. Zwischenzeitlich lag das Fahrzeug trotz teils chaotischer Witterung in Führung, doch in der 17. Runde musste Jörg Müller (DE) den BMW M6 GT3 mit einem Motorschaden abstellen. Das Team arbeitete daraufhin die ganze Nacht über hart, um das Fahrzeug noch einmal zurück auf die Strecke zu bringen. Das gelang in den Morgenstunden, und Farfus, Müller sowie ihre Teamkollegen Jesse Krohn (FI) und Marco Wittmann (DE) konnten am Sonntag zumindest die Ziellinie überqueren – wenn auch mit sehr großem Rückstand.

Der #100 BMW M6 GT3 kam mit John Edwards (US), Jens Klingmann (DE), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) ohne Probleme durch die Nacht und kämpfte um einen Podestplatz. Doch um kurz nach 9 Uhr morgens wurde Luhr völlig unverschuldet von einem anderen Fahrzeug getroffen, schlug in die Streckenbegrenzung ein und musste das Rennen aufgeben. So blieb für Schubert Motorsport trotz guter Rundenzeiten kein zählbarer Erfolg.

Nun richtet sich der Blick auf das kommende Wochenende, wenn die BMW Motorsport Junioren Krohn und Louis Delétraz (CH) im ADAC GT Masters auf dem Lausitzring (DE) antreten.

Stimmen zum Rennen:

Torsten Schubert (Teamchef): „Es ist sehr schade, dass wir nicht um den Sieg mitfahren konnten. Wir hatten den nötigen Speed, um ganz vorne mitkämpfen zu können, aber leider hat uns wie schon in den Jahren zuvor das nötige Glück gefehlt. Gegen den Unfall der Nummer 100 und den technischen Defekt der Nummer 18 waren wir machtlos. Mir tut es besonders leid für die Jungs im Team, die Jahr für Jahr hart und gut arbeiten und nicht den verdienten Lohn ernten. Aber so ist der Motorsport. Wir werden im kommenden Jahr wieder angreifen und versuchen, ein Spitzenergebnis mit dem BMW M6 GT3 zu erzielen.“

Lucas Luhr (#100 BMW M6 GT3): „Ich bin ein positiver Mensch – also nehme ich auch von diesem Rennen positive Dinge mit. Der brandneue BMW M6 GT3 hat sein Potenzial unter Beweis gestellt und gezeigt, dass er auf der Nordschleife konkurrenzfähig ist. Darauf können wir mit Blick auf die Zukunft aufbauen. Der Unfall war dann natürlich unnötig. Das andere Auto kam aus dem Nichts und ist in mich hinein geknallt. Ich hatte keine Chance, und der Aufprall war heftig. Schade, dass wir die starke Leistung, die wir im Rennverlauf gezeigt haben, nicht in ein gutes Ergebnis verwandeln konnten.“

Augusto Farfus (#18 BMW M6 GT3): „Es hat natürlich weh getan, dass wir schon relativ früh keine Chance mehr auf ein gutes Ergebnis hatten. Wir lagen zu dem Zeitpunkt des Motorproblems in Führung und hatten einen sehr guten Speed. Den hatten wir auch nach der Reparatur über Nacht wieder. Mein großes Kompliment gilt dem Team von Schubert Motorsport. Sie haben die ganze Nacht hart gearbeitet, um unser Fahrzeug wieder auf die Strecke zu bringen. Sie sind für mich die wahren Helden.“

Schubert Motorsport startet am Nürburgring aus der ersten Reihe

Das Team von Schubert Motorsport ist bereit für den Höhepunkt der GT-Saison 2016: Im Top-30-Qualifying für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) belegten die beiden BMW M6 GT3 der Mannschaft aus Oschersleben (DE) die Plätze zwei und 13.

Am Steuer des Autos mit der Startnummer 18 saß im Einzelzeitfahren Augusto Farfus (BR). Der BMW Werksfahrer erreichte eine Zeit von 8:16,146 Minuten. Damit blieb er nur 1,631 Sekunden hinter dem Mercedes mit der Nummer 9 zurück, der die Poleposition errang. Im Rennen, das am Samstag um 15.30 Uhr gestartet wird, wechselt sich Farfus mit Jesse Krohn (FI), Jörg Müller (DE) und Marco Wittmann (DE) ab.

Das Schwesterauto mit der Nummer 100 kam mit einer Zeit von 8:22,342 Minuten auf Rang 13. Klingmann, der während der entscheidenden Qualifying-Session im Auto saß, teilt sich das Cockpit des BMW M6 GT3 bei der 44. Auflage des Rennens mit John Edwards (US), Martin Tomczyk (DE) und Lucas Luhr (DE).

Augusto Farfus (BMW M6 GT3, Startnummer 18): „Die Bedingungen waren nicht einfach, aber Platz zwei ist natürlich ein gutes Ergebnis. Es war stellenweise noch feucht, so dass man extrem aufpassen musste. Dennoch ist mir eine gute Runde gelungen. Nun ist die lange Zeit der Vorbereitung vorüber, und wir stehen vor dem großen Rennen. Wir sind bereit, mehr haben wir nicht tun können. Uns erwarten lange 24 Stunden, und das Wetter wird es uns sicher nicht leicht machen. Wir haben ein starkes Team und werden top-konzentriert sein.“

Jens Klingmann (BMW M6 GT3, Startnummer 100): „Unsere Basis ist gut, wir sind ordentlich dabei. Hinter den Wetterbedingungen steht natürlich ein großes Fragezeichen. Das wird Samstag und Sonntag ganz sicher eine Herausforderung. Erst im Rennen werden wir sehen, wie stark die Konkurrenz wirklich ist. Deshalb schauen wir zunächst einmal auf uns. Das erste Ziel lautet, ohne Zwischenfälle durchzukommen. Das wird schwierig genug.“

Schubert Motorsport feiert geschichtsträchtigen Doppelsieg mit dem BMW M6 GT3 auf der Nordschleife

Nach einem VLN-Lauf und vier Starts im ADAC GT Masters hat Schubert Motorsport im sechsten Rennen mit dem neuen BMW M6 GT3 den ersten Sieg eingefahren. Beim dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (DE) feierte das Team aus Oschersleben (DE) sogar einen Doppelerfolg. Jesse Krohn (FI), Jörg Müller (DE) und Marco Wittmann (DE) triumphierten im Fahrzeug mit der Startnummer 31 vor ihren Teamkollegen John Edwards (US), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) im #39 BMW M6 GT3.

Mit diesem Erfolg gelang Schubert Motorsport nicht nur eine perfekte Generalprobe für das in zwei Wochen stattfindende 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife. Die Mannschaft um Teamchef Torsten Schubert trug sich auch in die Geschichtsbücher von BMW Motorsport ein, denn sie sorgte für den ersten Sieg des neuen BMW M6 GT3 überhaupt.

Beim 24-Stunden-Rennen tritt Schubert Motorsport mit den beiden BMW M6 GT3 und acht Fahrern an. Zu dem bei der Generalprobe erfolgreichen Sextett stoßen dann Augusto Farfus (BR) und Jens Klingmann (DE).

Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Dieser Sieg war der verdiente Lohn für die harte Arbeit meines Teams in den vergangenen Tagen. Wir haben alles gegeben, um die Fahrzeuge optimal auf das 24-Stunden-Rennen vorzubereiten, und heute sind sie ohne Probleme gelaufen. Ich denke, es war gut auszutesten, welches Tempo wir im Renntrimm gehen können. Dass wir den ersten Sieg des BMW M6 GT3 einfahren konnten, ist eine besondere Ehre für uns.“

Jesse Krohn (BMW M6 GT3, Startnummer 31): „Mir war gar nicht bewusst, dass das der erste Sieg des BMW M6 GT3 überhaupt ist. Es ist großartig, ein Teil dieses Triumphs zu sein. Das macht mich sehr stolz. Ich hatte eine tolle Runde im Zeittraining, die zum Glück zur Poleposition gereicht hat. Diese Leistung konnten wir dann auch im Rennen zeigen und den Sieg einfahren. Wir haben an diesem Wochenende all unsere gesteckten Ziele erreicht und uns bestmöglich auf das 24-Stunden-Rennen vorbereitet.“

Martin Tomczyk (BMW M6 GT3, Startnummer 39): „Es ist immer großartig für einen Rennfahrer, auf dem Podium zu stehen – auch wenn das bei diesem Vorbereitungsrennen für uns nicht im Vordergrund stand. Wir wollten uns optimal auf den Saisonhöhepunkt in zwei Wochen vorbereiten. Dazu gehört für uns auch zu sehen, was das Fahrzeug leisten kann. Deshalb haben wir gezeigt, was mit dem BMW M6 GT3 möglich ist. Die Generalprobe ist für uns erfolgreich gelaufen. Jetzt sind wir gespannt, wo wir beim 24-Stunden-Rennen im Vergleich zu unseren Konkurrenten stehen.“

Generalprobe für die 24 Stunden auf dem Nürburgring

Am kommenden Wochenende reist Schubert Motorsport mit zwei BMW M6 GT3 an den Nürburgring (DE), um den Fahrzeugen beim dritten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft den letzten Feinschliff für den Start bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring am 28./29. Mai zu geben. Besonderer Blickfang wird der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 39 sein, der anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der BMW Group und der Marke BMW zum ersten Mal in einem besonderen Design zu sehen sein wird.

Am Steuer des #39 BMW M6 GT3 wechseln sich während des 4-Stunden-Rennens am Samstag die BMW Werksfahrer John Edwards (US), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) ab. Das Schwesterauto mit der Nummer 31 teilen sich BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI), BMW Werksfahrer Jörg Müller (DE) und BMW DTM-Pilot Marco Wittmann (DE).

Timo Frings (Teammanager): „Wir werden unseren letzten Test vor dem Höhepunkt der Langstreckensaison nutzen, um an den Fahrzeugen die letzten Details am Set-up auszusortieren und uns möglichst optimal auf das 24-Stunden-Rennen vorzubereiten. Top-Resultate stehen dabei für uns nicht im Vordergrund. Viel wichtiger ist, ohne Probleme durchzukommen und bei hoffentlich ähnlichen Bedingungen wie in zwei Wochen wichtige Daten und Erfahrungen auf der Nordschleife zu sammeln. Darüber hinaus freuen wir uns, das Fahrzeug mit dem neuen Jubiläumsdesign zum ersten Mal in Aktion zu sehen. Wir sind sehr stolz, diesen besonderen BMW M6 GT3 einsetzen zu dürfen.“

Schwieriges Wochenende für Schubert Motorsport auf dem Sachsenring

Das zweite Rennwochenende der ADAC GT Masters Saison endete für Schubert Motorsport nicht mit den erhofften Erfolgen. Auf dem Sachsenring (DE), wo es im vergangenen Jahr noch einen Doppelsieg im Samstagsrennen gegeben hatte, war die Mannschaft aus Oschersleben (DE) diesmal im Pech. Am Samstag erreichte Jesse Krohn (FI) im Qualifying mit dem BMW M6 GT3 zunächst einen hervorragenden fünften Platz. Doch aufgrund einer Disqualifikation musste Krohn das Rennen von ganz hinten starten. Trotz einer starken kämpferischen Leistung reichte es nur zu Platz 22.

Am Sonntag absolvierte Louis Delétraz (CH) einen Tag nach dem ersten GT-Rennen seiner Karriere sein erstes Qualifying im ADAC GT Masters. Er hielt mit den besten GT-Piloten im Starterfeld lange Zeit sehr gut mit. Doch in den letzten Minuten der Session steckte er im Verkehr fest und konnte seine Rundenzeit nicht mehr verbessern. Am Ende stand Startplatz 22 zu Buche. Von dort aus zeigten die beiden BMW Motorsport Junioren Krohn und Delétraz ein starkes Rennen und lagen auch dank eines hervorragenden Boxenstopps der Schubert-Mannschaft bereits auf dem 13. Rang. Punkte waren in Reichweite. Doch dann löste sich rund 15 Minuten vor Schluss die bereits zuvor leicht beschädigte Motorhaube und Krohn musste das Rennen vorzeitig beenden.

Das dritte Rennwochenende des ADAC GT Masters findet vom 3. bis 5. Juni auf dem Lausitzring (DE) statt. Auf dem EuroSpeedway kommt es zum mit Spannung erwarteten gemeinsamen Event mit der DTM. Auch dort werden sich Krohn und Delétraz wieder das Cockpit des BMW M6 GT3 teilen.

Torsten Schubert (Teamchef): „Das war nicht das Wochenende, das wir uns erhofft hatten. Schade war, dass wir am Samstag den von Jesse hervorragend herausgefahrenen fünften Startplatz verloren haben, denn von ganz hinten hatten wir keine Chance mehr auf Punkte. Am Sonntag ist Louis ein sehr gutes Qualifying gefahren, wenn man bedenkt, dass er bei seinem Debüt gleich gegen die besten GT-Piloten im Feld antreten musste. Der Zeitabstand war nicht allzu groß. Er hat insgesamt einen guten Job gemacht und sich von Session zu Session verbessert. Im zweiten Rennen hätten wir mit etwas Glück noch in die Punkteränge kommen können, aber leider sollte es diesmal nicht sein. Jetzt müssen wir weiter hart arbeiten, um am Lausitzring wieder ganz vorn kämpfen zu können.“

Jesse Krohn: „In dieser extrem starken Meisterschaft ist es entscheidend, im Qualifying weit vorn zu landen. Das ist uns aus unterschiedlichen Gründen nicht gelungen. Wenn du dann von hinten losfahren musst, ist es verdammt schwer. Louis hat an seinem ersten GT-Rennwochenende einen guten Job gemacht. Natürlich muss er sich erst an die für ihn neue Fahrweise gewöhnen, aber er macht mit jeder Runde, die er absolviert, große Fortschritte. Es macht Spaß, mit ihm zu arbeiten.“

Louis Delétraz: „Das war ein ganz besonderes Wochenende für mich. Wer hat schon die Chance, seine ersten GT-Rennen in einem BMW M6 GT3 zu absolvieren? Das macht mich sehr stolz. Leider haben wir nicht die erhofften guten Resultate erzielt, aber ich habe trotzdem sehr viel gelernt und die Rennen sehr genossen. Besonders die Ausmaße und das Gewicht des BMW M6 GT3 sind für mich als Formelfahrer völlig neu. Das merkt man erst im Rennen so richtig, wenn es nach dem Start in der ersten Kurve eng wird und man auch einmal den einen oder anderen Gegner leicht berührt. Aber daran gewöhne ich mich sicher schnell und hoffe, bereits auf dem Lausitzring weiter vorn ins Ziel kommen zu können. Ich freue mich schon jetzt darauf.“

BMW Motorsport Junior Delétraz feiert Renn-Debüt für Schubert Motorsport

Schubert Motorsport fährt nach dem gelungenen Saisonstart im ADAC GT Masters mit großer Vorfreude zum zweiten Rennwochenende zum Sachsenring und freut sich auf eine Premiere: Zum ersten Mal werden die beiden BMW Motorsport Junioren Jesse Krohn (FI) und Louis Delétraz (CH) gemeinsam mit dem neuen BMW M6 GT3 auf Punktejagd gehen, nachdem in Oschersleben noch BMW DTM-Pilot Martin Tomczyk (DE) an der Seite von Krohn gefahren war. Für Delétraz wird es das Renn-Debüt im Team aus Oschersleben.

Der Sachsenring war in der Vergangenheit ein gutes Pflaster für Schubert Motorsport. 2015 hatte das Team dort im Samstagsrennen einen beeindruckenden Doppelsieg gefeiert. Und die beiden Punkteplatzierungen beim Saisonauftakt 2016 vor der eigenen Haustür in Oschersleben sorgten ebenfalls für zufriedene Gesichter und viel Selbstvertrauen für den Auftritt auf der anspruchsvollen Berg- und Talbahn am Sachsenring. Die 3,671 Kilometer lange Strecke gehört seit der Gründung des ADAC GT Masters vor zehn Jahren immer zu den Austragungsorten.

Die beiden Rennen beginnen am Samstag und Sonntag jeweils um 13.15 Uhr und werden live von Sport1 übertragen.

Timo Frings (Teammanager): „Wir freuen uns sehr darauf, dass unsere beiden BMW Motorsport Junioren Jesse Krohn und Louis Delétraz jetzt zum ersten Mal auch in einem Rennen für uns gemeinsam mit dem BMW M6 GT3 unterwegs sein werden. An den Sachsenring haben wir aufgrund des Doppelsieges im vorigen Jahr gute Erinnerungen, und auch mit dem Start in die neue Saison in Oschersleben waren wir zufrieden. Wir sind mit unserem neuen Auto in beiden Rennen direkt in die Punkte gefahren und wollen an diese Leistung jetzt anknüpfen. Außerdem ist es unser Ziel, den BMW M6 GT3 für den Rest der Saison weiterzuentwickeln. Dafür hoffen wir auf ein problemfreies Wochenende, um möglichst viele Daten zu sammeln.“

Jesse Krohn: „Ich kenne den Sachsenring vom Testen. Es ist eine großartige und sehr spezielle Strecke. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich der BMW M6 GT3 auf diesem Strecken-Layout schlagen wird. Ich denke, die schnellen Kurven könnten unserem Auto liegen. Nach einem großartigen Wochenende mit Martin Tomczyk in Oschersleben freue ich mich darauf, diesmal gemeinsam mit meinem BMW Motorsport Junior Kollegen Louis Delétraz anzutreten. Wie immer werden wir alles geben, um die bestmöglichen Resultate einzufahren.“

Louis Delétraz: „Auf die Reise zum Sachsenring freue ich mich riesig. Ich stehe vor meinen ersten Rennen im GT-Sport überhaupt und muss ganz bestimmt noch viel lernen. Es wird aber sicher eine großartige Erfahrung werden. Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Die Wechsel zwischen dem BMW M6 GT3 und einem Formelfahrzeug sind für mich kein Problem. Die Umstellung findet hauptsächlich im Kopf statt, und ich habe im vergangenen Jahr im BMW Motorsport Junior Programm sehr gut gelernt, damit umzugehen. Wir werden sehen, wie der BMW M6 GT3 auf diesem ganz speziellen Kurs am Sachsenring funktioniert und dann hoffentlich im Rennen wieder in die Punkteränge fahren. Sollte es sich ergeben, dass wir sogar noch weiter nach vorn kommen können, werden wir natürlich alles geben, um diese Chance zu nutzen. Aber die Konkurrenz im ADAC GT Masters ist extrem hochklassig.“

Schubert Motorsport beim Saisonauftakt des ADAC GT Masters zweimal in den Punkterängen

Schubert Motorsport hat das Heimspiel zum Auftakt der ADAC GT Masters Saison 2016 in Oschersleben (DE) auf den Plätzen fünf und acht beendet. BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI) und BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE) sammelten somit in den beiden ersten Rennen des BMW M6 GT3 in dieser Serie Punkte.

Am Samstag absolvierte Krohn das Qualifying und sicherte sich den neunten Startplatz. Dank eines fehlerlosen Rennens und eines hervorragenden Boxenstopps der Schubert-Mannschaft stand am Ende der fünfte Platz zu Buche. Am Sonntag hatte Tomczyk im Zeittraining Pech. Er lag kurz vor Schluss auf Platz drei, konnte auf abtrocknender Strecke seine Rundenzeit aber nicht mehr verbessern, da er von einem anderen Fahrzeug aufgehalten wurde. Davon unbeeindruckt zeigten Tomczyk und Krohn vom 18. Startplatz aus erneut eine starke Aufholjagd und beendeten das Rennen als Achte. In der Fahrerwertung haben beide nun 14 Punkte auf dem Konto.

Das zweite Rennwochenende des ADAC GT Masters findet vom 29. April bis zum 1. Mai auf dem Sachsenring (DE) statt. Dann werden sich zum ersten Mal die beiden BMW Motorsport Junioren Krohn und Louis Delétraz (CH) das Cockpit des BMW M6 GT3 teilen.

Torsten Schubert (Teamchef): „Mit der Aufholjagd von Startplatz 18 auf Rang acht am Sonntag bin ich sehr zufrieden. Ich denke, damit haben wir nach dem Pech im Qualifying das Maximum herausgeholt. Wie schon am Samstag haben meine Jungs wieder einen hervorragenden Boxenstopp absolviert, der uns einige Positionen eingebracht hat. Insgesamt sind die Plätze fünf und acht am ersten Rennwochenende mit dem BMW M6 GT3 nicht schlecht. Wir werden nun weiter an der Abstimmung des Fahrzeugs arbeiten, denn unser Ziel ist, noch weiter vorn zu stehen und auch wieder Rennen zu gewinnen.“

Jesse Krohn: „Es war wichtig, gleich am ersten Rennwochenende im ADAC GT Masters zweimal in die Punkteränge zu fahren. Am Sonntag konnte ich gute Überholmanöver zeigen - das hat Spaß gemacht. Generell müssen wir an unserer Pace noch arbeiten, vor allem im Qualifying. In diesem großen Starterfeld ist es extrem schwierig, eine perfekte Runde im Zeittraining zu erwischen. Wenn uns das gelingt, dann schaffen wir es auch auf das Podium. Gemeinsam mit Martin Tomczyk zu fahren, war ein tolles Erlebnis. Er hat unglaublich viel Erfahrung und ich kann eine Menge von ihm lernen.“

Martin Tomczyk: „Insgesamt war das ein schöner Einstand für den BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters. Wir haben wertvolle Erfahrungen mit dem neuen Fahrzeug gemacht. Jetzt kann das Team die Daten auswerten und wichtige Schlüsse daraus ziehen. Leider hatte ich am Sonntag Pech im Qualifying, ansonsten wäre noch einiges mehr möglich gewesen. Mit Jesse Krohn zusammenzuarbeiten, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Er ist wirklich ein sehr guter Fahrer. Für mich war es ein gelungenes Gastspiel im ADAC GT Masters. Das Starterfeld in dieser Serie ist hochklassig.“

Schubert Motorsport startet mit prominenter Unterstützung ins ADAC GT Masters Heimspiel in Oschersleben

Am kommenden Wochenende hat die Zeit der Testfahrten ein Ende. Dann beginnt in Oschersleben (DE) die neue Saison des ADAC GT Masters. Schubert Motorsport feiert beim Saisonauftakt in der Motorsport Arena sein Heimspiel und gleichzeitig eine Premiere: Zum ersten Mal wird das BMW M6 GT3 Juniorfahrzeug, das Schubert Motorsport in diesem Jahr einsetzt, ein Rennen bestreiten.

Am Steuer des neu entwickelten GT-Fahrzeugs aus dem Hause BMW Motorsport sitzt während der gesamten Saison BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI). Am ersten Rennwochenende erhält er prominente Unterstützung durch BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE). Der DTM-Champion von 2011 ist bereits seit 2013 Jahr für Jahr Teil des Teams Schubert bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring und daher ein guter Bekannter. Nun feiert er seine Premiere im ADAC GT Masters. Den BMW M6 GT3 hat er bereits bei Testfahrten kennengelernt.

Schubert Motorsport hat mit dem Einsatz von BMW DTM-Fahrern im ADAC GT Masters gute Erfahrungen gemacht. Beim Saisonfinale 2015 leistete Bruno Spengler (CA) einen wichtigen Beitrag zum Gewinn des Teamtitels.

Die beiden Rennen in Oschersleben starten am Samstag und Sonntag jeweils um 13.15 Uhr.

Timo Frings (Teammanager): „Wir starten mit dem BMW M6 GT3 in diesem Jahr ein neues Projekt und stehen damit auch vor einer neuen Herausforderung. Wir haben uns bei den Testfahrten gut auf den Saisonstart vorbereitet und sind zuversichtlich, gute Ergebnisse erzielen zu können. Wo wir genau stehen, wissen wir jedoch erst, wenn es am Samstag ernst wird. Besonders freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Martin Tomczyk. Er ist ein toller Typ und ein hervorragender Rennfahrer. Ich denke, es ist für alle Beteiligten eine sehr gute Sache, dass wir díe beiden Rennen in Oschersleben gemeinsam bestreiten.“

Martin Tomczyk: „Ich freue mich sehr darauf, Jesse Krohn beim Saisonauftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben unterstützen zu dürfen. Wie wichtig BMW die Förderung junger Talente schon immer war, habe ich selbst erfahren, als ich im Alter von 16 Jahren im BMW Formel ADAC Junior Cup gestartet bin. In dieser Zeit habe ich den Grundstein für meine Karriere gelegt. Nun unterstütze ich die neue Generation von BMW Junioren sehr gerne mit meiner Erfahrung. Dass ich dabei die Gelegenheit bekomme, mit dem BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters zu starten, freut mich besonders. Die Rennserie zählt zu den am härtesten umkämpften GT-Serien und bietet großartigen Motorsport. Noch dazu trete ich gemeinsam mit dem Team Schubert an, das ich von meinen Einsätzen bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring bestens kenne. Bei ihrem Heimspiel in Oschersleben für sie zu fahren, wird eine tolle Sache.”

Jesse Krohn: „Ich habe mit dem BMW M6 GT3 dank meiner Einsätze in Nordamerika und in der VLN schon einige Kilometer absolviert. Das hilft mir sicher bei der Vorbereitung auf den Saisonstart im ADAC GT Masters. Das Fahrzeug ist neu und hat viel Potenzial. Nun liegt es an uns Fahrern und dem Team, dieses Potenzial zu nutzen und das richtige Basis-Set-up für jede Rennstrecke zu finden. Dabei wird sicher auch die Erfahrung von Martin Tomczyk sehr helfen. Ich freue mich ungemein, an seiner Seite die ersten Rennen der Saison im BMW M6 GT3 Juniorfahrzeug mit diesem großartigen Design bestreiten zu dürfen. Ich werde mich mental wieder von Langstreckenrennen auf Sprintrennen umstellen müssen, aber ich bin mir sicher, dass wir in einem derart hochklassigen Starterfeld viel Spaß haben werden.“

Schubert Motorsport feiert Rennpremiere mit dem BMW M6 GT3 auf der Nordschleife

Die Langstreckensaison 2016 auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) ist eröffnet. Am Samstag absolvierte der BMW M6 GT3 seine ersten Rennkilometer in der „Grünen Hölle“. Schubert Motorsport nutzte den Saisonauftakt der VLN-Langstreckemeisterschaft als Test unter Rennbedingungen, um im Hinblick auf das 24-Stunden-Rennen im Mai wichtige Erkenntnisse mit dem neuen Fahrzeug zu gewinnen.

Die Mannschaft aus Oschersleben trat mit Augusto Farfus (BR), Jesse Krohn (FI) und Jörg Müller (DE) im #31 BMW M6 GT3 sowie John Edwards (US), Jens Klingmann (DE) und Lucas Luhr (DE) im Fahrzeug mit der Nummer 32 an. Bei ihr stand die Testarbeit im Vordergrund, um mögliche Schwachstellen am Fahrzeug auszumachen und kleinere Probleme zu beheben. Letztlich kam die Nummer 31 auf Position 22 ins Ziel. Die Nummer 32 schied nach einem Unfall in der letzten Runde aus.

Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Leider konnten wir am Freitag aufgrund der Bedingungen nicht testen, daher war für uns von Anfang an klar, dass wir das Rennen als Test nutzen müssen. Dementsprechend sind wir die Sache angegangen. Für uns ging es heute nicht um Ergebnisse sondern nur darum, möglichst viele Testkilometer zu sammeln. Sehr schade, dass unsere Nummer 32 in der letzten Runde noch einen Unfall hatte.“

Lucas Luhr (Schubert Motorsport): „Ich hatte Probleme mit der Servolenkung und musste deshalb zu einem zusätzlichen Stopp an die Box kommen. Dieser hat uns viel Zeit gekostet. Aber insgesamt bin ich mit der Basis, die der BMW M6 GT3 bietet, sehr zufrieden. Solche Kleinigkeiten können bei einem neuen Fahrzeug immer mal auftreten. Viel wichtiger ist, dass ich mich im Auto sehr wohl fühle. Besonders in den schnellen Kurvenpassagen liegt es sehr gut. Der BMW M6 GT3 hat jede Menge Potenzial.“

ADAC GT Masters 2016: Schubert Motorsport setzt BMW M6 GT3 für die BMW Motorsport Junioren ein

In der Saison 2016 des ADAC GT Masters wird Schubert Motorsport einen BMW M6 GT3 mit einer ganz besonderen Fahrerbesetzung einsetzen: Am Steuer des Fahrzeugs im speziellen Design für das ADAC GT Masters werden die erfolgreichsten BMW Motorsport Junioren der vergangenen beiden Jahre zum Einsatz kommen: Jesse Krohn (FI) und Louis Delétraz (CH).

Krohn, der „BMW Motorsport Junior of the Year 2014“ wird 2016 alle Rennen des ADAC GT Masters bestreiten. Im vergangenen Jahr war er im BMW Z4 GTE in der European Le Mans Series (ELMS) am Start und konnte beim Saisonfinale in Estoril (PT) gemeinsam mit seinen Teamkollegen den Klassensieg feiern. Außerdem trat Krohn in der zweiten Saisonhälfte der VLN-Langstreckenmeisterschaft regelmäßig im BMW Z4 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) an. Dabei feierte er einen Saisonsieg und fuhr beim Finale auf die Poleposition.

Bei ausgewählten Rennen im ADAC GT Masters erhält Krohn Verstärkung durch seinen Nachfolger Delétraz, der im vergangenen Jahr als bester Fahrer des BMW Motorsport Junior Programms ausgezeichnet wurde. Nach Erfolgen im Formelsport absolvierte Delétraz 2015 für BMW Motorsport in Zolder (BE) erstmals ein 24-Stunden-Rennen und sammelte im Jahresverlauf Erfahrungen im BMW M235i Racing. Er wird im Rahmen des ADAC GT Masters an insgesamt vier Rennwochenenden dabei sein. Beide Junioren testeten den BMW M6 GT3 am vergangenen Mittwoch zum ersten Mal gemeinsam auf dem Lausitzring (DE).

An drei Rennwochenenden der ADAC GT Masters Saison werden etablierte BMW Werksfahrer das BMW M6 GT3 Juniorfahrzeug unterstützen. Unter anderem wird Martin Tomczyk (DE), der in diesem Jahr bereits in seine 16. Saison in der DTM geht, gemeinsam mit Krohn bei den Auftaktrennen in Oschersleben (DE) starten.

Timo Frings (Teammanager): „Die BMW Junioren haben eine lange Tradition. Für uns als Team ist es deshalb toll, von BMW mit der Fortsetzung dieses Programms betraut zu werden. Nach der erfolgreichen Saison 2015 mit dem Gewinn des Teamtitels und den Plätzen zwei und drei in der Fahrerwertung ist es klar, dass wir im ADAC GT Masters an diese Ergebnisse anknüpfen wollen. Jesse kennen wir schon aus dem vorigen Jahr, als er bereits bei uns ausgeholfen hatte, und ich freue mich, dass wir mit ihm weiterarbeiten werden. Louis ist eines der größten Talente aus dem Formelsport, und ich traue ihm einen schnellen Umstieg in ein GT3-Auto absolut zu.“

Jesse Krohn: „Es ist großartig, dass mir BMW Motorsport 2016 ermöglicht, in verschiedenen Rennserien weitere Erfahrungen im GT-Sport zu sammeln – und ich freue mich schon sehr auf die Saison im ADAC GT Masters. Die Serie ist sehr stark besetzt und die Rennen sind äußerst spannend. Gemeinsam mit Louis, meinem Nachfolger als BMW Motorsport Junior of the Year, wird es etwas ganz Besonderes. Ich bin bereits in den USA mit dem neuen BMW M6 GT3 gefahren, und ich muss sagen, dass es ein sehr beeindruckender Rennwagen ist. Es ist ein fantastisches Auto. Ich bin sicher, dass wir damit im ADAC GT Masters auf Anhieb konkurrenzfähig sein werden. Schubert Motorsport ist ein sehr erfahrenes Team und kennt das ADAC GT Masters bestens. Deshalb sollten wir gut aufgestellt in die Saison gehen. Wir möchten im Kampf um die Spitzenplätze ein deutliches Wort mitreden, und ich persönlich möchte in dieser Saison in meiner Entwicklung als Fahrer den nächsten großen Schritt nach vorn machen.“

Louis Déletraz: „Ich freue mich schon sehr darauf, mit dem BMW Motorsport Junior Programm im ADAC GT Masters zu fahren. Es wird meine erste komplette Saison im GT-Sport und in einem GT3-Fahrzeug. Ich bin schon gespannt, denn alles ist neu für mich. Nicht nur das Auto, sondern auch das Format mit längeren Rennen als ich es aus dem Formelsport kenne. Ich bin sicher, dass es mit der Unterstützung von BMW Motorsport eine großartige Saison wird. Ich habe mit dem BMW M6 GT3 bereits getestet. Es ist ein fantastischer Rennwagen, das Feeling im Cockpit ist großartig. Die Unterstützung durch erfahrene BMW Piloten ist sehr wichtig für mich, denn sie können mir so viel beibringen, was mir in meiner Entwicklung weiterhilft. Ich möchte in dieser Saison vor allem viel dazulernen, gleichzeitig lautet mein Ziel aber auch, schnell zu sein und mit meinen Teamkollegen die bestmöglichen Ergebnisse zu holen.“

Schubert Motorsport mit starken BMW Werksfahrern bei den 24h Nürburgring

Schubert Motorsport schickt ein ebenso starkes wie erfahrenes Fahreraufgebot in die 44. Auflage der 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE), die am 28. und 29. Mai auf der Nordschleife stattfindet. Insgesamt sieben BMW Werksfahrer sowie BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI) werden sich die Cockpits der zwei BMW M6 GT3 teilen, die die Mannschaft aus Oschersleben (DE) mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport einsetzt.

Für Schubert Motorsport treten John Edwards (US), Lucas Luhr (DE) und Jens Klingmann (DE), die in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) starten, gemeinsam mit DTM-Pilot Martin Tomczyk (DE) an. Im zweiten Fahrzeug wechseln sich Krohn, die beiden DTM-Fahrer Augusto Farfus (BR) und Marco Wittmann (DE) sowie Jörg Müller (DE) ab, der für das BMW Sports Trophy Team Studie die Saison in der Japanese Super GT Championship bestreitet.

Torsten Schubert (Teamchef): „Nach den ersten Tests mit dem BMW M6 GT3 sind die Neugier und die Vorfreude auf die kommende Saison noch größer geworden. Wir sind stolz darauf, auch im fünften Jahr in Folge mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring starten zu können. Die Fahrer, die wir zur Verfügung haben, sind auch in diesem Jahr wieder die Besten, die man sich als Teamchef wünschen kann. Sie haben viel Erfahrung auf der Nordschleife und ebenso viel Talent. Ich kann es kaum erwarten, mit ihnen zusammenzuarbeiten.“

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