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Baumann/Hürtgen feiern ersten Sieg und erste Pole-Position der Saison

Der Bann ist gebrochen: Am dritten Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring (DE) hat das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer den ersten Sieg der Saison gefeiert. Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) dominierten das zweite Rennen am Sonntag und siegten im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 mit 2,694 Sekunden Vorsprung vor dem Audi von René Rast (DE) und Kelvin van der Linde (ZA).

Baumann hatte im Qualifying am Freitag die erste Pole-Position der Saison herausgefahren, musste sich beim fliegenden Start jedoch zunächst der Corvette von Jeroen Bleekemolen (NL) geschlagen geben. Dank eines starken Überholmanövers holte er sich die Führung jedoch schnell zurück und baute sie bis zum Fahrerwechsel auf mehr als sieben Sekunden aus. Hürtgen fuhr danach den Sieg souverän nach Hause. Nachdem das Duo im Rennen am Samstag als Vierter das Podium nur knapp verpasst hat, liegt es in der Gesamtwertung nun mit 82 Punkten auf dem dritten Rang.

Jens Klingmann (DE) und Max Sandritter (DE) erlebten im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 ein weniger glückliches Wochenende. Am Samstag schied das Duo nach einem unverschuldeten Ausritt in die Wiese und einem daraus folgenden technischen Defekt aus. Am Sonntag reichte es vom achten Startplatz aus immerhin zu einem guten sechsten Platz, der acht Punkte in der Fahrerwertung bedeutete.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Gratulation an das ganze Team, das einen super Job gemacht hat. Wir waren in dieser Saison immer am Podium dran, jetzt hat endlich einmal alles optimal gepasst und wir konnten den ersten Saisonsieg einfahren. Die Erleichterung darüber ist bei allen groß. Wir wussten, dass wir am Start die Führung gegen die in der Beschleunigung viel bessere Corvette verlieren würden. Von daher war unser Ziel, in der ersten Kurve Rang zwei zu verteidigen. Das hat geklappt, und Jeroen hat sich beim Angriff von Dominik danach sehr fair verhalten. Mit frischen Reifen konnte er dann einen Vorsprung herausfahren. Das war unsere Taktik, und Claudia hat die dann mit entsprechend älteren Reifen sehr stark ins Ziel gebracht. Beide Fahrer haben an diesem Wochenende Glanzleistungen gezeigt. Unsere Nummer 20 war von der Performance her eigentlich nicht so weit weg, doch es ist eben etwas anderes, wenn man nach Pech im Qualifying im Rennen mitten im Feld festhängt, anstatt vorneweg fahren zu können. Wir schauen uns jetzt an, ob der Motor der Nummer 20 beim Ausfall am Samstag Schaden genommen hat, um in Spielberg wieder beide Fahrzeuge in perfektem Zustand an den Start zu bringen.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Wieder ein tolles Wochenende für uns – und endlich der erste Sieg und die erste Pole-Position. Darüber freue ich mich sehr. Mir war klar, dass ich am Start von der Pole aus gegen die Corvette neben mir keine Chance haben würde. Von daher habe ich mich voll auf mich selbst konzentriert. Danach wusste ich, dass ich früh wieder an der Corvette vorbei muss, weil ich deutlich schneller war und ansonsten viel Zeit verloren hätte. Das folgende Überholmanöver war also sehr wichtig fürs Rennen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Wie schon an den ersten beiden Rennwochenenden der Saison haben wir das Optimum aus dem BMW Z4 GT3 herausgeholt. Dass es diesmal sogar zum Sieg gereicht hat, ist natürlich sehr schön für das ganze Team. Für mich war es sehr beruhigend, das Fahrzeug am Sonntag mit so einem großen Vorsprung übernehmen zu können. Dominik hat wirklich einen hervorragenden Job gemacht. Ich konnte mich darauf konzentrieren, den Sieg ins Ziel zu bringen.“

Max Sandritter (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Alles in allem war das ein enttäuschendes Wochenende. Wir waren langsamer als unser Schwesterauto, was uns natürlich nicht zufriedenstellen kann, da dieses Fahrzeug unsere erste und wichtigste Referenz ist. Ziel ist es jetzt, daran bis zum nächsten Rennwochenende in Spielberg gemeinsam mit dem Team intensiv zu arbeiten. Der sechste Platz am Sonntag war ein halbwegs versöhnlicher Abschluss dieses Wochenendes. Die Situation hinter der Corvette, die alle aufgehalten hat, war schwierig. Ich habe dann von der Kollision des Mercedes mit der Corvette profitiert und konnte in der letzten Runde noch drei Plätze gutmachen. Am Samstag musste ich einer anderen Corvette, die sich gedreht hatte, über die Wiese ausweichen. Das Gras hat den Kühler des BMW Z4 GT3 verstopft und der Motor hat überhitzt. Deswegen musste ich das Rennen aufgeben.“

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