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BMW Sports Trophy Team Schubert ist heiß auf die 24h-Generalprobe

Der vierte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft am kommenden Samstag ist ein ganz besonderes Rennen. Denn er ist die letzte Chance, sich auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) vorzubereiten, die am 21./22. Juni auf der Nordschleife ausgetragen werden. Für das BMW Sports Trophy Team Schubert geht es nach der Pause beim vergangenen VLN-Rennen – am gleichen Wochenende startete das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer in die ADAC GT Masters Saison - darum, die bisher problemlose Vorbereitung erfolgreich abzuschließen und letzte Details am Fahrzeug und im Ablauf zu optimieren.

Der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 wird mit der kompletten Fahrerbesetzung am Start sein, die auch das 24-Stunden-Rennen bestreitet. Sie besteht aus Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE). Das Fahrzeug mit der Startnummer 20 werden sich Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) teilen. Der vierte Fahrer Martin Tomczyk (DE) ist zeitgleich im BMW M4 DTM beim zweiten Lauf der DTM-Saison in Oschersleben (DE) im Einsatz.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Die Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen dient dazu, letzte offene Punkte der Vorbereitung abzuarbeiten und den tatsächlichen Ablauf während des Marathon-Rennens in fünf Wochen so exakt wie möglich zu simulieren. Das gilt vor allem für die Boxenstopps, aber auch für bestimmte Situationen auf der Rennstrecke, mit denen wir bei den 24 Stunden sicher konfrontiert werden. Ich bin froh, dass unsere Vorbereitung bisher nach Plan verlaufen ist und wir uns deshalb am kommenden Samstag tatsächlich auf die kleinen Details konzentrieren können.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Nach der Pause bei VLN3 kann ich es kaum erwarten, nun zur Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen wieder ins Cockpit des BMW Z4 GT3 zu steigen. Bis jetzt ist die Vorbereitung des gesamten Teams nach Plan verlaufen. Hoffentlich bleibt das auch am kommenden Wochenende so. Für mich als Fahrer geht es darum, meinen Rhythmus auf der Nordschleife beizubehalten, um in fünf Wochen von der ersten Runde an meine optimale Leistung bringen zu können.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Wir hatten in dieser Saison vergleichsweise viel Zeit zur Vorbereitung auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring. Trotzdem ist die Generalprobe etwas Besonderes, denn wir werden sie nutzen, um alles noch einmal durchzuspielen und unser Paket so zu schnüren, wie wir es in fünf Wochen brauchen werden. Wir gehen VLN4 anders an als die bisherigen Läufe - wie ein kleines 24-Stunden-Rennen.“

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