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BMW Sports Trophy Team Schubert stellt sich neuer Herausforderung

Nach einem perfekten Einstand in die Blancpain Sprint Series mit Platz zwei in Zandvoort (NL) und dem Sieg auf dem Slovakia Ring (SK) reist das BMW Sports Trophy Team Schubert voller Optimismus, aber auch mit großem Respekt zum nächsten Rennen nach Portimão (PT). Der Kurs in der Algarve stellt die Mannschaft aus Oschersleben (DE) wieder vor eine völlig neue Herausforderung. 2011 war Schubert Motorsport dort zum letzten Mal mit dem BMW Z4 GT3 am Start und feierte im ersten von zwei Rennen der FIA GT3 European Championship einen Doppelsieg.

Rund dreieinhalb Jahre später treten Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 76 an. Während Baumann den Kurs bereits kennt, betritt Jäger in Portimão Neuland. Das Qualifikationsrennen beginnt am kommenden Samstag um 13.45 Ortszeit (14.45 Uhr MESZ). Das Hauptrennen wird am Sonntag um 14.45 Uhr Ortszeit (15.45 Uhr MESZ) gestartet.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Einen solchen Traumstart in unser Engagement in der Blancpain Sprint Series hatten wir nicht erwartet. Die ersten beiden Rennen sind großartig gelaufen, aber wir können nicht davon ausgehen, dass es automatisch so weitergeht. Das ist schließlich kein Spielplatz sondern eine hoch professionelle Rennserie, in der die Konkurrenz sehr stark ist. Wir haben an Portimão zwar sehr gute Erinnerungen, aber die liegen schon eine ganze Weile zurück. Wir müssen also in Sachen Set-Up des Fahrzeugs nahezu bei null anfangen. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu den bisherigen Kursen, auf denen wir erst relativ kurz davor gewesen waren. Wir werden also die Trainingszeit für die Abstimmung des BMW Z4 GT3 voll ausnutzen müssen und können uns nicht wie bisher auf das Feintuning und den Umgang mit den für uns neuen Pirelli-Reifen konzentrieren. Entsprechend schwierig wird es werden, wieder ganz vorne zu sein. Ich wäre zufrieden, wenn wir um einen Podestplatz kämpfen könnten.“

Dominik Baumann: „Ich kenne die Strecke noch aus dem Jahr 2011, sie macht viel Spaß. Wir verstehen die Pirelli-Reifen immer besser und sind bisher in den Rennen sehr gut zurechtgekommen. Jetzt müssen wir sehen, dass wir auch im Qualifying besser abschneiden. Ich freue mich schon auf das Wochenende.“

Thomas Jäger: „Für mich ist der Kurs neu. Aber ich habe mich schon im Vorfeld mit dem Streckenverlauf vertraut gemacht und in den Trainings sicher genug Zeit, mich auf die Details einzustellen. Beim Set-Up des Fahrzeugs profitiere ich sehr stark von der Erfahrung des Teams und meines Teamkollegen Dominik. Für uns läuft es bisher sehr gut. Entsprechend positiv ist natürlich auch die Stimmung im Team.“

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