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BMW Sports Trophy Team Schubert verpasst Podium in chaotischem Rennen

Das dritte Rennwochenende auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) endete für das BMW Sports Trophy Team Schubert mit den Plätzen sechs und zehn. Claudia Hürtgen (DE) und Martin Tomczyk (DE) arbeiteten sich vom elften Startplatz schnell nach vorn, wurden aber in einem äußerst engen Rennen permanent in Zweikämpfe verwickelt. So kam am Ende der sechste Platz zustande. Das Schwesterauto mit Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE) am Steuer lag kurz vor Schluss noch auf Podiumskurs, fiel dann aber durch einen Reifenschaden noch auf den zehnten Platz zurück.

Das auf vier Stunden angesetzte Rennen musste nach etwas weniger als 60 Minuten aufgrund eines schweren Unfalls, bei dem zum Glück niemand ernsthaft verletzt wurde, unterbrochen werden. Rund dreieinhalb Stunden später, nachdem die stark beschädigten Leitplanken im Streckenabschnitt Pflanzgarten ausgetauscht waren, wurde der Lauf fortgesetzt, allerdings mit auf insgesamt drei Stunden reduzierter Rennzeit.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das war aufgrund der Unterbrechung und der daraus folgenden Verkürzung ein chaotisches und nur schwer planbares Rennen. Das Feld lag sehr eng zusammen, und es ist uns nicht gelungen, uns auf der Nordschleife von den Gegnern abzusetzen. So sind wir bei den Windschatten-Duellen auf der Döttinger Höhe immer wieder unter Druck geraten. Trotzdem lagen wir mit der Nummer 19 bis kurz vor Schluss auf Podestkurs, doch dann kam leider der Reifenschaden. Das ist schade.“

Alexander Sims (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Schade, dass ich aufgrund der Verkürzung des Rennens nur einen Stint fahren konnte, aber dieser hat mir in der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen wirklich sehr geholfen. Im Gegensatz zum Qualifikationsrennen konnte ich heute sehr viel über den Verkehr und das Überholen auf der Nordschleife lernen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Leider musste das Rennen wegen des schweren Unfalls unterbrochen werden und war deshalb ziemlich hektisch. Aber ich denke, wir haben trotzdem aus dem Tag das Beste gemacht. Wir hatten wieder keine technischen Probleme und konnten weitere wichtige Erfahrungen sammeln. Die Vorfreude auf das 24-Stunden-Rennen im Juni wächst mit jedem Rennkilometer.“

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