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Premiere in der Blancpain Endurance Series

Am kommenden Wochenende feiert das BMW Sports Trophy Team Schubert seine Premiere in der Blancpain Endurance Series. Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) geht mit einem BMW Z4 GT3 beim 4-Stunden-Rennen in Silverstone (GB) an den Start. Am Steuer des Fahrzeugs mit der Startnummer 120 werden sich Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Maximilian Sandritter (DE) abwechseln. Das Trio geht in der PRO-CUP-Wertung an den Start und misst sich dort mit einigen der besten GT-Teams der Welt.

Das BMW Sports Trophy Team Schubert feierte in der vergangenen Saison einige erfolgreiche Gastauftritte in der Blancpain Sprint Series. Unter anderem gewann Baumann gemeinsam mit Thomas Jäger (AT) einen Lauf auf dem Slovakia Ring (SK). In einem der Langstreckenrennen der Blancpain Endurance Series war das Team jedoch noch nie am Start. Der Lauf in Silverstone beginnt am Pfingstsonntag um 14.45 Uhr.

Timo Frings (Teammanager): „Es tut uns gut, so kurz nach dem für uns enttäuschenden Verlauf des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring schon wieder auf die Strecke gehen zu können. Der Einsatz in der Blancpain Endurance Series war schon seit längerem geplant, aber er ist nun eine sehr gute Gelegenheit, wieder auf andere Gedanken zu kommen. Wir freuen uns, neben unseren beiden Stammfahrern Dominik Baumann und Claudia Hürtgen auch Max Sandritter wieder im Team begrüßen zu dürfen. Leider war es aufgrund von Terminüberschneidungen nicht möglich, eine weitere ADAC GT Masters Saison miteinander zu bestreiten. Uns ist es aber wichtig, weiter mit ihm zusammenzuarbeiten und so den Kontakt untereinander aufrecht zu erhalten. Der Start in der Blancpain Endurance Series wird für uns sicher eine spannende neue Erfahrung werden.“

Großes Pech für BMW Sports Trophy Team Schubert nach starken Qualifyings

Das BMW Sports Trophy Team Schubert hat an seinem letzten Rennwochenende der Saison starke Leistungen gezeigt, konnte diese aber in den Rennen nicht in gute Ergebnisse umsetzen. Nachdem Dominik Baumann (AT) und Jens Klingmann (DE) beim Saisonfinale der Blancpain Sprint Series in Baku (AZ) in allen Qualifyings zu den Schnellsten gezählt hatten, brachten sie eine Strafversetzung und ein unverschuldeter Unfall in der ersten Runde des Qualifikationsrennens um alle Chancen auf gute Platzierungen.

Baumann und Klingmann sicherten sich im ersten Qualifying die Bestzeit und kamen in der zweiten Session auf Rang drei. Im entscheidenden dritten Zeittraining fuhren sie trotz leichter Bremsprobleme einen guten sechsten Startplatz für das Qualifikationsrennen heraus. Leider wurden sie aufgrund eines Verfahrensfehlers nachträglich disqualifiziert und in die letzte Startreihe zurückversetzt.

Im Rennen wurde der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 76 dann auf dem engen Stadtkurs in der vierten Kurve von einem sich drehenden Konkurrenten getroffen und schlug heftig in die Mauer ein. Zwar schaffte es das Team noch, das stark beschädigte Fahrzeug für das Hauptrennen zu reparieren, doch nach neun Runden mussten Baumann und Klingmann aufgeben.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Bis nach dem Ende des Qualifyings sah es für uns hier richtig gut aus. Wir waren sehr schnell und haben uns einiges ausgerechnet. Leider haben wir als Team im Qualifiying einen kleinen Fehler gemacht, der mit der Streichung aller Zeiten bestraft wurde. Das hat uns natürlich hart getroffen, denn es war klar, dass es auf so einem engen Kurs sehr riskant ist, von hinten durch das Feld zu kommen. Nach einigen Kurven kam es dann zu einer heftigen Kollision, die das Fahrzeug nahezu irreparabel beschädigt hat. Unser Team hat es dank fantastischer Arbeit trotzdem geschafft, es für das Hauptrennen wieder hinzubekommen. Mein großer Dank gilt in diesem Zusammenhang dem Team ROAL Motorsport, das uns mit einigen Ersatzteilen ausgeholfen hat. Leider mussten wir im Hauptrennen dann feststellen, dass das Chassis doch nachhaltiger beschädigt war als gehofft, und das Rennen aus Sicherheitsgründen aufgeben.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Es ist schade, dass es so gelaufen ist, denn wir hatten den Speed, um hier ganz vorne mitzufahren. Nach unserer Rückversetzung habe ich am Start des Qualifikationsrennens versucht, so schnell wie möglich Plätze gutzumachen. Das hat in den ersten Kurven auch sehr gut geklappt, doch dann konnte ich dem sich drehenden Fahrzeug vor mir nicht mehr ausweichen. Der Schaden am Auto war ziemlich groß, aber wir wollten wenigstens versuchen, im Hauptrennen noch einmal an den Start zu gehen. Das haben wir dank der harten Arbeit des Teams auch geschafft, aber es war schnell klar, dass es doch keinen Sinn mehr machen würde, das komplette Rennen zu bestreiten.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Das ist natürlich ein enttäuschender Ausgang eines eigentlich vielversprechenden Wochenendes. Für mich war es die Premiere in Baku, und wir sind vom ersten Training an gut zurechtgekommen. Hätten wir vom sechsten Startplatz aus ins Qualifikationsrennen starten können, wäre sicher viel möglich gewesen. Wenn man sieht, wer am Ende auf dem Podium stand: Mit denen waren wir das ganze Wochenende über auf Augenhöhe.“

BMW Sports Trophy Team Schubert mit Baumann und Klingmann nach Baku

Das letzte Rennwochenende des Jahres steht für das BMW Sports Trophy Team Schubert vor der Tür. Beim Saisonfinale der Blancpain Sprint Series in Baku (AZ) steht die Mannschaft aus Oschersleben (DE) vor einer neuen Herausforderung. Noch nie zuvor ist sie mit einem BMW Z4 GT3 auf einem Stadtkurs angetreten.

Im Fahrzeug mit der Startnummer 76 werden sich Dominik Baumann (AT) und Jens Klingmann (DE) der Herausforderung und dem zu erwartenden Spektakel stellen. Klingmann nimmt in Baku den Platz von Thomas Jäger (AT) ein, der am vergangenen Wochenende das letzte Rennen seiner Saison auf dem Nürburgring (DE) in seiner Klasse auf dem Podium beendete. Er war beim VLN-Saisonfinale in einem BMW M235i Racing am Start und wurde Dritter. Klingmann hat zuletzt das Saisonfinale des ADAC GT Masters in Hockenheim (DE) absolviert.

Das Qualifikationsrennen in Baku beginnt am Samstag um 6.15 Uhr deutscher Zeit. Das Hauptrennen am Sonntag um 10.55 Uhr deutscher Zeit.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das ist das erste Mal, dass wir mit einem GT3-Fahrzeug auf einem Stadtkurs antreten. Auf diese für uns völlig neuen Bedingungen müssen wir uns in den Trainings so schnell wie möglich einstellen. Es ist unglaublich schwierig, hier das Limit auszuloten, denn es gibt zwischen den Leitplanken nicht den geringsten Raum für Fehler. Von daher gehen wir ohne große Erwartungen in das Wochenende, geben unser Bestes und lassen den Rest auf uns zukommen. Unser Fahrerwechsel von Thomas Jäger zu Jens Klingmann war schon seit längerer Zeit geplant. Thomas hatte am vergangenen Wochenende mit seinem Podestplatz in der BMW M235i Racing Cup Klasse bei der VLN einen erfreulichen Saisonabschluss. Nun wird er mit Blick auf die 24 Stunden von Dubai im Januar ein Testprogramm absolvieren.“

Starke Performance des BMW Sports Trophy Team Schubert in Zolder bleibt unbelohnt

Das BMW Sports Trophy Team Schubert überzeugte auch am vorletzten Rennwochenende der Blancpain Sprint Series 2014 in Zolder (BE) mit einer starken Performance. Doch sie blieb am Sonntag unbelohnt, nachdem das Hauptrennen für die beiden Piloten Thomas Jäger (AT) und Dominik Baumann (AT) bereits nach der ersten Kurve beendet war.

Von Anfang an gehörte der BMW Z4 GT3 der Mannschaft aus Oschersleben (DE) zu den schnellsten Autos im Feld. Im Qualifikationstraining am Samstagmorgen belegten Jäger und Baumann den sechsten Rang. Von dieser Position aus starteten sie in das Qualifikationsrennen am Samstagnachmittag. Baumann fuhr die erste Rennhälfte und übergab das Auto auf Platz fünf liegend an Jäger. Da die Pflichtboxenstopps jedoch während einer Safety-Car-Phase absolviert werden musste, kam es zu einigen Verschiebungen im Klassement. Das BMW Sports Trophy Team Schubert fiel im Klassement zurück, doch Jäger fuhr bis zum Rennende wieder vor bis auf Rang acht. Damit war der Schubert BMW Z4 GT3 der bestplatzierte BMW im Feld.

Mit Startplatz acht hatte das Team eine gute Ausgangslage für das Hauptrennen am Sonntag. Doch bereits im Getümmel der ersten Kurve nach dem fliegenden Start kam das Aus. Jäger wurde von einem anderen Fahrzeug getroffen, und das Rennen für den BMW Z4 GT3 mit der Nummer 76 war damit beendet. Das Saisonfinale der Blancpain Sprint Series 2014 wird am 1. und 2. November in Baku (AZ) ausgetragen.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir sind von der Performance her besser in das Wochenende eingestiegen, als ich dachte. Das Set-Up, das wir im Vorfeld simuliert hatten, hat vom ersten Moment an super funktioniert. Damit konnten wir uns auf die Detailarbeit konzentrieren. Das hat dazu geführt, dass wir im Qualifying und auch im Qualifikationsrennen der bestplatzierte BMW waren. Dabei wäre noch viel mehr möglich gewesen, wenn wir nicht beim Boxenstopp unter dem Safety-Car Plätze verloren hätten. Doch das ist Racing. Das heutige Hauptrennen ist leider sehr unglücklich für uns gelaufen. Es war sehr schade, dass wir getroffen wurden und unser Rennen damit beendet war. Das Fahrzeug war zwar nicht allzu schwer beschädigt, aber die Performance wäre nicht mehr da gewesen, und so hätte es keinen Sinn gemacht weiterzufahren.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Wir haben gute Arbeit geleistet. Wir hatten ein schnelles Auto, auch im Qualifying konnten wir zeigen, was wir drauf haben. Wir haben uns zum ersten Mal für den dritten und letzten Qualifikationsabschnitt qualifiziert und wurden Sechste. Mit meinem Stint im Qualifikationsrennen war ich recht zufrieden. Leider haben wir durch die Safety-Car-Phase in der Box ein paar Positionen verloren, doch im Großen und Ganzen waren wir zufrieden mit dem achten Startplatz für das Hauptrennen. Leider war es dann in der ersten Kurve vorbei. Es ist schade, denn wir hätten vorne mitfahren können, doch das gehört dazu. Es war ein Rennunfall.“

Thomas Jäger (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Das Wochenende hat eigentlich gut angefangen. Wir waren im Qualifying sehr konkurrenzfähig und konnten ganz vorne mitkämpfen. Wir sind vom sechsten Platz aus in das Qualifikationsrennen gestartet, und Dominik war gleich wieder in der Spitzengruppe dabei. Während der Safety-Car-Phase kamen alle an die Box und dadurch ging es natürlich etwas chaotisch zu. Dabei haben wir leider ein paar Plätze verloren, doch der achte Platz war immer noch eine gute Ausgangslage für das Hauptrennen. Es wäre viel möglich gewesen, doch leider war es in der ersten Kurve schon vorbei. Nun schauen wir, dass wir in Baku zum Abschluss noch ein gutes Resultat einfahren können.“

BMW Sports Trophy Team Schubert greift in Zolder wieder an

Nach dem Saisonende im ADAC GT Masters richtet das BMW Sports Trophy Team Schubert seine volle Konzentration auf die letzten beiden Rennwochenenden der Blancpain Sprint Series. Die Herausforderung, die es am kommenden Wochenende zu bewältigen gilt, heißt Zolder (BE). Auf dem belgischen Traditionskurs war das BMW Sports Trophy Team Schubert zuletzt 2010 am Start. Damals gelang Edward Sandström (SE) und Patrick Söderlund (SE) ein Sieg im BMW Z4 GT3.

In diesem Jahr gehen Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) im Fahrzeug mit der Startnummer 76 ins Rennen. Nachdem das Duo zuletzt in Portimão (PT) die Punkteränge verpasst hat, will es nun an die starken Ergebnisse der ersten beiden Auftritte in der Blancpain Sprint Series anknüpfen. In Zandvoort (NL) stand Platz zwei zu Buche, auf dem Slovakia Ring (SK) sogar der Sieg im Hauptrennen.

Das Qualifikationsrennen in Zolder beginnt am Samstag um 14.15 Uhr, das Hauptrennen am Sonntag um 13.45 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben dank unseres Sieges 2010 natürlich gute Erinnerungen an Zolder. Aber damals waren wir unter ganz anderen Umständen am Start. Die Serie hat sich deutlich weiterentwickelt und ist wesentlich stärker besetzt als damals. Wir konnten aus Zeitgründen nicht im Vorfeld auf der Strecke testen und müssen daher die Trainings optimal nutzen. Unser Ziel ist in jedem Rennen, aufs Podium zu fahren. Aber um das zu schaffen, brauchen wir diesmal auch ein wenig Glück, denn wir müssen schnell das richtige Set-Up für unseren BMW Z4 GT3 finden.“

BMW Sports Trophy Team Schubert erstmals ohne Podiumsplatz

Nach zwei traumhaften Rennwochenenden zu Beginn des Engagements in der Blancpain Sprint Series hat das BMW Sports Trophy Team Schubert beim dritten Lauf in Portimão (PT) zum ersten Mal keinen Spitzenplatz erreichen können. Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) beendeten sowohl das Qualifikationsrennen am Samstag als auch das Hauptrennen am Sonntag auf dem 13. Platz.

Am Samstag brachte ein unglücklicher Dreher im Zweikampf in der letzten Runde das Team um eine deutlich bessere Platzierung. Am Sonntag kam es gleich in der Anfangsphase zu einem Reifenschaden in Folge einer Kollision. Der fällige zusätzliche Boxenstopp kostete Jäger und Baumann rund eine Minute und machte trotz einer starken Aufholjagd einen Platz in den Top-Ten unerreichbar.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir wussten, dass das Wochenende kommen würde, an dem wir zum ersten Mal nicht auf dem Podium stehen. Diesmal war es soweit, weil wir nicht alles perfekt auf den Punkt gebracht haben. Vor allem im Qualifying sind wir nach wie vor zu langsam. Daran müssen wir arbeiten, denn es ist wichtig, sich eine bessere Ausgangsposition für die Rennen zu verschaffen. So ein Dreher wie der von Thomas am Samstag kann im Zweikampf passieren. Da mache ich ihm keinen Vorwurf. Am Sonntag lagen wir zwar früh weit zurück, haben bei unserer Aufholjagd aber einen sehr guten Grundspeed gezeigt. Auch unsere Boxenstopps werden immer schneller. Das alles stimmt mich für das kommende Rennen in Zolder optimistisch.“

Dominik Baumann: „Das Auto war sehr gut und ich konnte gute Rundenzeiten fahren. Aber unser Rückstand im Sonntagsrennen war einfach zu groß. Dennoch haben wir in Sachen Set-Up des Fahrzeugs an diesem Wochenende wertvolle Erfahrungen gemacht, die uns hoffentlich beim nächsten Mal wieder weiter nach vorn bringen werden.“

Thomas Jäger: „Ich bin natürlich enttäuscht, dass es nach einem Sieg und einem zweiten Platz in den bisherigen Rennen diesmal nicht geklappt hat. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag ist es nicht optimal gelaufen. Aber selbst mit perfekten Leistungen wäre es auf dieser Strecke mit dem Zusatzgewicht, das wir nach dem Sieg auf dem Slovakia Ring bekommen haben, schwer geworden, wieder aufs Podium zu fahren. Jetzt müssen wir dieses Wochenende abhaken und zusehen, dass es beim nächsten Mal wieder besser läuft.“

BMW Sports Trophy Team Schubert stellt sich neuer Herausforderung

Nach einem perfekten Einstand in die Blancpain Sprint Series mit Platz zwei in Zandvoort (NL) und dem Sieg auf dem Slovakia Ring (SK) reist das BMW Sports Trophy Team Schubert voller Optimismus, aber auch mit großem Respekt zum nächsten Rennen nach Portimão (PT). Der Kurs in der Algarve stellt die Mannschaft aus Oschersleben (DE) wieder vor eine völlig neue Herausforderung. 2011 war Schubert Motorsport dort zum letzten Mal mit dem BMW Z4 GT3 am Start und feierte im ersten von zwei Rennen der FIA GT3 European Championship einen Doppelsieg.

Rund dreieinhalb Jahre später treten Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 76 an. Während Baumann den Kurs bereits kennt, betritt Jäger in Portimão Neuland. Das Qualifikationsrennen beginnt am kommenden Samstag um 13.45 Ortszeit (14.45 Uhr MESZ). Das Hauptrennen wird am Sonntag um 14.45 Uhr Ortszeit (15.45 Uhr MESZ) gestartet.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Einen solchen Traumstart in unser Engagement in der Blancpain Sprint Series hatten wir nicht erwartet. Die ersten beiden Rennen sind großartig gelaufen, aber wir können nicht davon ausgehen, dass es automatisch so weitergeht. Das ist schließlich kein Spielplatz sondern eine hoch professionelle Rennserie, in der die Konkurrenz sehr stark ist. Wir haben an Portimão zwar sehr gute Erinnerungen, aber die liegen schon eine ganze Weile zurück. Wir müssen also in Sachen Set-Up des Fahrzeugs nahezu bei null anfangen. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu den bisherigen Kursen, auf denen wir erst relativ kurz davor gewesen waren. Wir werden also die Trainingszeit für die Abstimmung des BMW Z4 GT3 voll ausnutzen müssen und können uns nicht wie bisher auf das Feintuning und den Umgang mit den für uns neuen Pirelli-Reifen konzentrieren. Entsprechend schwierig wird es werden, wieder ganz vorne zu sein. Ich wäre zufrieden, wenn wir um einen Podestplatz kämpfen könnten.“

Dominik Baumann: „Ich kenne die Strecke noch aus dem Jahr 2011, sie macht viel Spaß. Wir verstehen die Pirelli-Reifen immer besser und sind bisher in den Rennen sehr gut zurechtgekommen. Jetzt müssen wir sehen, dass wir auch im Qualifying besser abschneiden. Ich freue mich schon auf das Wochenende.“

Thomas Jäger: „Für mich ist der Kurs neu. Aber ich habe mich schon im Vorfeld mit dem Streckenverlauf vertraut gemacht und in den Trainings sicher genug Zeit, mich auf die Details einzustellen. Beim Set-Up des Fahrzeugs profitiere ich sehr stark von der Erfahrung des Teams und meines Teamkollegen Dominik. Für uns läuft es bisher sehr gut. Entsprechend positiv ist natürlich auch die Stimmung im Team.“

BMW Sports Trophy Team Schubert feiert nach sensationeller Aufholjagd ersten Sieg in der Blancpain Sprint Series

Mit einer sensationellen Aufholjagd hat sich das BMW Sports Trophy Team Schubert den Sieg im Hauptrennen der Blancpain Sprint Series auf dem Slovakia Ring (SK) gesichert. Es war der zweite Auftritt der Mannschaft aus Oschersleben (DE) in dieser Serie. Bereits beim Debüt Anfang Juli in Zandvoort (NL) fuhren Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) mit dem BMW Z4 GT3 als Zweite auf das Podium. Nun holten sie in einem packenden Rennen ihren ersten Sieg.

Dabei war die Ausgangslage alles andere als optimal. Im Qualifikationsrennen am Samstag schied Baumann vorzeitig aus, nachdem er sich im strömenden Regen auf der extrem nassen Strecke gedreht hatte. Damit stand für das Hauptrennen am Sonntag nur Startplatz 19 zu Buche. Doch davon ließen sich Jäger und Baumann auf ihrem Weg zum Sieg nicht aufhalten.

Während im Vorderfeld mehrere Fahrzeuge nach einer Kollision in der ersten Kurve ausschieden, arbeitete sich Jäger gleich am Start nach vorn auf Platz fünf. Nach einer halben Stunde übergab er das Cockpit des BMW Z4 GT3 an Baumann. Der junge Österreicher setzte die Jagd nach vorn souverän fort. Er arbeitete sich vor bis auf Rang zwei, und in einem packenden Endspurt schloss er immer weiter zum Führenden Sergio Jimenez (BR) im BMW Z4 GT3 des BMW Sports Trophy Team Brasil auf. Knapp drei Minuten vor Schluss setzte Baumann das entscheidende Manöver: Er ging an Jimenez vorbei und brachte sich und sein Team damit endgültig auf Siegkurs. Im Ziel hatte er einen Vorsprung von 1,557 Sekunden auf den Zweitplatzierten Jimenez. Die nächste Runde der Blancpain Sprint Series wird vom 5. bis 7. September in Portimão (PT) ausgetragen.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Dieser Sieg überrascht uns selbst ein wenig. Wir konnten nicht davon ausgehen, in so einer stark besetzten Serie solch eine Aufholjagd hinzulegen. Wir hatten zunächst ein wenig Glück, dass wir durch die Startkarambolage gut durchgekommen sind, aber danach haben wir durch puren Speed überzeugt. Das freut mich am meisten. Auch für BMW ist der Doppelsieg ein großartiges Ergebnis, das zeigt, wie gut der BMW Z4 GT3 ist.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Es ist schwer zu glauben, dass wir in einer der besten GT-Serien der Welt von Startplatz 19 zum Sieg fahren konnten. Für uns hat im Rennen einfach alles gepasst. Wir haben auf unsere Konkurrenten mit dem gleichen Fahrzeug zehn Sekunden herausgefahren. Ich hätte nicht gedacht, dass das möglich wäre. Für das ganze Team ist das ein großartiger Tag.“

Thomas Jäger (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Gestern hat mich das Team noch ausgelacht, als ich gesagt habe, dass wir noch aufs Podium fahren können. Aber ich habe schon am Freitag gemerkt, dass unser Fahrzeug das schnellste im Feld war. Leider konnten wir das im Qualifying und im Qualifying-Rennen nicht umsetzen, aber heute war unsere Performance fantastisch. Wir sind alle extrem happy mit dem Ausgang dieses Rennens.“

BMW Sports Trophy Team Schubert kehrt auf den Slovakia Ring zurück

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen tritt Schubert Motorsport auf dem Slovakia Ring (SK) an. Nach dem äußerst erfolgreichen Auftritt mit dem „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer im ADAC GT Masters, der mit zwei Pole-Positions, einem Doppelsieg am Samstag sowie der Führung in der Fahrer- und Teamwertung endete, steht am kommenden Wochenende für das BMW Sports Trophy Team Schubert das zweite Rennwochenende in der Blancpain Sprint Series auf dem Programm.

Im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 76 werden Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) das Qualifikationsrennen am Samstag und das Hauptrennen am Sonntag in Angriff nehmen. Das Duo feierte beim Debüt des Teams in der Serie in Zandvoort (NL) mit Platz zwei im Hauptrennen einen sensationellen Einstand.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das gesamte Team reist mit einem positiven Gefühl zurück an den Slovakia Ring. Wir haben hier vor knapp zwei Wochen großartige Erfolge gefeiert und sind entsprechend motiviert, diesmal wieder gut abzuschneiden. Dominik Baumann kann zudem sicher etwas von seiner frisch gesammelten Fahrpraxis auf dieser Strecke profitieren. Das Fahrzeug ist zwar auch das gleiche wie im ADAC GT Masters, aber in Sachen Set-Up fangen wir trotzdem nahezu bei null an. Das liegt daran, dass wir in Pirelli einen anderen und uns noch relativ fremden Reifenpartner haben. Wir werden die Trainingszeit brauchen, um weitere Erfahrungen mit den Reifen zu sammeln. Grundsätzlich befinden wir uns in dieser für uns neuen Serie trotz des guten Starts noch in der Lernphase. Aber wir wissen, dass der Slovakia Ring unserem BMW Z4 GT3 liegt, und gehen das Wochenende entsprechend optimistisch an.“

Stürmische Premiere: Platz zwei beim Debüt in der Blancpain Sprint Series

Das BMW Sports Trophy Team Schubert hat einen mehr als gelungenen Einstand in die Blancpain Sprint Series gefeiert. Am dritten Rennwochenende in Zandvoort (NL) stand erstmals ein BMW Z4 GT3 der Mannschaft aus Oschersleben (DE) in der Startaufstellung. Im Hauptrennen am Sonntag gelang Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) gleich der Sprung aufs Treppchen: In einem spektakulären Rennen mit wechselnden Wetterbedingungen kann sie als Zweite ins Ziel.

Schubert Motorsport hatte sich im Anschluss an die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) entschieden, sein Programm für das Jahr 2014 zu erweitern und neben der zweiten Saisonhälfte des ADAC GT Masters auch die verbleibenden Rennen der Blancpain Sprint Series zu bestreiten. Im traditionsreichen „Circuit Park“ (NL) an der Nordsee griff das Team von Stefan Wendl (DE) jetzt erstmals in das Geschehen ein.

Bereits im Qualifying-Rennen am Samstag hatte das Duo Baumann/Jäger bei schwierigen Witterungsverhältnissen ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Von Position zwölf aus starteten sie eine eindrucksvolle Aufholjagd. Nach 20 Minuten machte einsetzender Regen den Lauf zu einer Herausforderung für Fahrer und Teams. Doch Baumann/Jäger meisterten diese Prüfung bravourös und kamen nach zwei Safety-Car-Phasen im #76 BMW Z4 GT3 auf Rang fünf ins Ziel.

Auch das Hauptrennen am Sonntag verlief nicht weniger dramatisch. Nach einem Unfall in der ersten Kurve musste das Safety-Car auf die Strecke. Wenige Runden nach dem Restart zeigte Jäger ein beherztes Überholmanöver und konnte sich auf Platz vier vorarbeiten. Bei Halbzeit des Rennens kam er in die Box. Baumann übernahm das Steuer des #76 BMW Z4 GT3 und machte noch in der Box einen Platz gut. Nach einem Dreher seines Vordermanns auf nasser Strecke konnte Baumann Platz zwei übernehmen und im Regen teils 1,5 Sekunden pro Runde auf den Führenden gut machen. Zum entscheidenden Angriff auf abtrocknender Strecke reicht es nicht. Am Ende überquerte er als Zweiter die Ziellinie.

Der nächste Lauf findet am 24. August auf dem Slovakiaring (SK) statt. Er folgen die Rennen in Portimao (PT), Zolder (BE) und Baku (AZ).

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Ich bin äußerst glücklich über diesen Erfolg. Mit so einem fantastischen Auftakt konnte im Vorfeld des Rennens keiner rechnen. Im Qualifying-Rennen hatten wir noch mit einem kleineren technischen Problem zu kämpfen, so dass wir nicht ganz den Platz erzielen konnten, den wir vielleicht erhofft hatten. Aber im Rennen lief dann unter den wechselhaften Bedingungen alles super. Dominik Baumann hat eine herausragende fahrerische Leistung gezeigt. Kompliment aber auch an Thomas Jäger. Er besitzt wenig Erfahrung in einem GT-Fahrzeug. Er hat sich von Runde zu Runde gesteigert. Seine Leistung an diesem Wochenende war überragend. Dickes Lob auch an die Mechaniker. Sie haben super Boxenstopps hingelegt. Dies war ein Erfolg des gesamten Teams.“

Dominik Baumann: „Wir sind alle total happy. Besser hätte unsere Premiere in der Serie nicht verlaufen können. Bei trockenen Bedingungen konnten wir nicht ganz die Pace der Konkurrenz mitgehen. Aber als der Nieselregen einsetzte, konnten wir die Qualitäten des BMW Z4 GT3 voll ausspielen. Daher konnte ich mich in der Schlussphase des Rennens immer weiter an den Führenden herankämpfen. Leider ist die Strecke dann wieder leicht abgetrocknet, so dass ich nicht mehr zum entscheidenden Überholmanöver ansetzen konnte. Aber Platz zwei ist eine großartige Grundlage, auf die wir für die nächsten Rennen aufbauen können.“

Thomas Jäger: „Mein erstes GT3-Wochenende hätte kaum besser verlaufen können. Ich bin überglücklich und sehr zufrieden mit dem Resultat. Anfangs hatten wie ein kleines technisches Problem. Aber unsere Mechaniker haben das super in den Griff bekommen. Danach war unser Auto richtig schnell. Ich habe den Start, mein erster in einem GT3-Auto, sehr gut hinbekommen und konnte gleich einen Platz gut machen. Allerdings musste ich in der ersten Kurve einem Konkurrenten Platz machen und bin wieder auf Position fünf zurückgefallen. Ein paar Runden später habe ich mir dann Position vier wieder zurückgeholt und das Auto an Dominik übergeben. Er hat einen super Job und den Podestplatz für uns perfekt gemacht.“

Blancpain Sprint Series in Zandvoort: Eine neue Herausforderung

Am kommenden Wochenende steigt das BMW Sports Trophy Team Schubert mit einem BMW Z4 GT3 in die laufende Saison der Blancpain Sprint Series ein. In Zandvoort (NL) steht der dritte von sieben Läufen auf dem Programm, und im Fahrzeug mit der Startnummer 76 werden Dominik Baumann (AT) und Thomas Jäger (AT) auf die Jagd nach Podiumsplätzen gehen.

In der Nachfolgeserie der FIA GT Series werden analog zum ADAC GT Masters pro Wochenende zwei je einstündige Rennen absolviert. Das Qualifikationsrennen beginnt am Samstag um 13.45 Uhr, das Hauptrennen, in dem deutlich mehr Punkte vergeben werden, am Sonntag um 11.45 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir alle freuen uns darauf, im zweiten Halbjahr eine neue Herausforderung vor uns zu haben, und gehen diese mit vollem Elan an. Die Meisterschaft ist aufgrund der verpassten Rennen nicht unser Ziel. Wir wollen um Einzelsiege kämpfen und uns als Team weiterentwickeln. Zudem wollen wir unseren jungen Piloten Fahrpraxis geben und die Pirelli-Reifen, die in der Blancpain Sprint Series gefahren werden, kennenlernen. Das Schöne an dieser Serie ist, dass wir mit Ausnahme von Baku schon alle Strecken kennen und auch auf vielen davon schon Siege gefeiert haben.“

Dominik Baumann: „Ich bin sehr gespannt auf das erste Rennen in der neuen Serie. Ich kenne das Umfeld und die Strecken noch aus meiner Zeit in der FIA GT Series und der GT3 Europameisterschaft. Von daher sollte ich mich dort ziemlich schnell zurechtfinden. Der BMW Z4 GT3 ist auch eine bekannte Größe. Lediglich an die Pirelli-Einheitsreifen muss ich mich erst gewöhnen.“

Thomas Jäger: „Ich bin sehr froh, dass es geklappt hat, gemeinsam mit Schubert Motorsport in der Blancpain Sprint Series zu starten. Nachdem ich bisher nur Testfahrten im BMW Z4 GT3 absolviert habe, freue ich mich auf den ersten Renneinsatz. Ich werde mich erst einmal an das Racing im GT-Sport gewöhnen müssen, an die fliegenden Starts und die Berührungen mit den Gegnern. Aber ich bin hoch motiviert, das so schnell wie möglich zu schaffen.“

Schubert Motorsport startet mit BMW Z4 GT3 in der Blancpain Sprint Series

Im Anschluss an die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) erweitert Schubert Motorsport sein Programm für das Jahr 2014. Neben der zweiten Saisonhälfte des ADAC GT Masters wird die Mannschaft aus Oschersleben (DE) auch die verbleibenden Rennen der Blancpain Sprint Series bestreiten. Am Steuer des eingesetzten BMW Z4 GT3 werden Dominik Baumann (AT) und der österreichische Nachwuchsfahrer Thomas Jäger sitzen. Der erste Einsatz des Duos erfolgt am 6. Juli beim dritten Saisonlauf in Zandvoort (NL). Es folgen weitere Rennen auf dem Slovakiaring (SK), in Portimao (PT), Zolder (BE) und Baku (AZ).

Während Baumann eine bekannte Größe im Team Schubert ist, kommt Jäger als talentierter Neuling hinzu. Bislang war der 19-Jährige in den Nachwuchsklassen des Formelsports erfolgreich unterwegs. Nun hat er sich entschlossen, in den GT-Sport zu wechseln. Zur Eingewöhnung hat er die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) in einem BMW M235i Racing bestritten.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben schon im Winter an einem Engagement in der Blancpain Sprint Series gearbeitet. Das Projekt ließ sich aber zunächst aus zeitlichen und budgetären Gründen nicht verwirklichen. Wir waren bislang mit dem 24-Stunden-Programm und dem ADAC GT Masters sehr gut ausgelastet. Nun passt uns das Halbjahresprogramm in dieser neuen Serie aber sehr gut ins Konzept. Thomas Jäger geht es genauso, und deshalb freuen wir uns alle gemeinsam auf die kommenden Monate. Thomas hat schon im vergangenen Jahr einen Test für uns im BMW Z4 GT3 absolviert und dort auf sich aufmerksam gemacht. Die Meisterschaft ist aufgrund der verpassten Rennen nicht unser Ziel. Wir wollen um Einzelsiege kämpfen und uns als Team weiterentwickeln.“

Dominik Baumann: „Ich wollte von Anfang an in diesem Jahr neben dem ADAC GT Masters noch eine zweite Meisterschaft bestreiten. Das habe ich bisher immer so gemacht, denn je mehr Zeit man auf der Rennstrecke verbringt, desto schneller entwickelt man sich weiter. Ich bin sehr gespannt auf die neue Serie. Das Fahrzeug ist zwar gleich, aber an die Pirelli-Einheitsreifen müssen wir uns erst gewöhnen. Dank meiner Zeit in der FIA-GT-Meisterschaft kenne ich die meisten Strecken schon.“

Thomas Jäger: „Mir ist im vergangenen Jahr klar geworden, dass man im Formelsport nur ganz nach oben kommen kann, wenn man sehr viel Geld hat. Deshalb habe ich mich entschieden, einen anderen Weg zu gehen. Es gibt im Motorsport nicht nur die Formel 1, sondern viele andere Möglichkeiten. Im GT-Sport engagieren sich alle großen Hersteller und bieten jungen Fahrern wie mir ausgezeichnete Möglichkeiten. Ich hatte mehrere Optionen, ein Cockpit für dieses Jahr zu bekommen, habe mich aber für BMW entschieden, weil ich mit dieser Marke aufgewachsen bin. Dass es nun mit dem Team Schubert geklappt hat, freut mich riesig.“

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