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24h Nürburgring: Schubert Motorsport wird für großen Kampfgeist auf der Nordschleife nicht belohnt

Die 24 Stunden auf dem Nürburgring (GER) boten auch im Jahr 2017 wieder Dramatik pur. Nachdem das Rennen mehr als 23 Stunden lang eines der heißesten der Geschichte war, schlug in den letzten Minuten das tückische Eifelwetter zu. Starker Regen in verschiedenen Abschnitten der Strecke wirbelten das Klassement noch einmal durcheinander. Für die beiden Fahrzeuge mit den Startnummern 20 und 19 standen am Ende die Plätze elf und zwölf zu Buche.
 
Alle Teammitglieder prägten das Wochenende mit ihrem unglaublich großen Kampfgeist. Sie reparierten den im Top-30-Qualifying am Freitag stark beschädigten BMW M6 GT3 mit der Nummer 20 und machten im gesamten Rennen keine Fehler. Bis zur chaotischen Schlussphase fuhren beide Autos ohne nennenswerte Zwischenfälle über die Distanz. Letztlich fehlte es an Speed, um in den Kampf um die Podiumsplätze eingreifen zu können.
 
Torsten Schubert (Teamchef): „Die Nordschleife war uns leider auch in diesem Jahr wieder nicht wohl gesonnen. Mein Team hat einmal mehr Großartiges geleistet und trotz unseres Unfalls im Qualifying zwei perfekt vorbereitete Fahrzeuge in die Startaufstellung gestellt. Darauf können alle stolz sein. Im Rennen hat uns leider etwas an Speed gefehlt, um mit der Spitze mithalten zu können. Vielleicht muss man generell die kurze Vorbereitungszeit auf das 24-Stunden-Rennen überdenken. Taktisch sind wir das Rennen wahrscheinlich in der Nacht etwas zu defensiv angegangen. Den Rückstand, den wir uns in dieser Zeit eingehandelt haben, konnten wir nicht mehr aufholen, obwohl unser Speed gegen Rennende immer besser wurde.“
 
Jens Klingmann (#19 BMW M6 GT3): „Ich schaue mit gemischten Gefühlen auf das Rennen zurück. Auf der einen Seite sind wir bis zur letzten Runde ganz sauber durchgekommen – ohne Kratzer, ohne Reifenschaden, ohne technische Probleme. Dann kam das Chaos am Ende. Auf der anderen Seite hatten wir leider nicht den Speed, um vor allem mit den Audis an der Spitze mithalten zu können.“
 
Bruno Spengler (#20 BMW M6 GT3): „Ich habe in meinem ersten 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring extrem viel gelernt. Dieser Klassiker ist mit keinem anderen 24h- Rennen zu vergleichen. Vor allem an den Verkehr auf der Nordschleife mit derart vielen Autos musste ich mich erst einmal gewöhnen. Schade, dass wir dem Team kein besseres Ergebnis bescheren konnten, denn die Crew hat nach unserem Unfall im Top-30-Qualifying eine herausragende Leistung gezeigt und uns ein Top-Auto für das Rennen hingestellt. Trotzdem war dieses Wochenende eine fantastische Erfahrung für mich.“

Schubert Motorsport beendet Generalprobe für die 24 Stunden auf dem Nürburgring in den Top-10

Schubert Motorsport hat beim letzten Einsatz vor den 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) ein gutes Ergebnis erzielt. Beim 6-Stunden-Qualifikationsrennen auf der Nordschleife erreichte die Mannschaft aus Oschersleben (DE) mit dem #19 BMW M6 GT3 den siebten Platz. Damit waren die Fahrer Jens Klingmann (DE), Jörg Müller (DE), John Edwards (US) und Tom Onslow-Cole (GB) die zweitbeste BMW Crew des Tages. Im engen Qualifying hatte sich das Quartett den 15. Startplatz gesichert. Im Rennen kam es dank einer fehlerfeien Leistung sowohl auf der Strecke als auch bei den Boxenstopps sukzessive nach vorn. 

Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 20 und den Fahrern Jörg Müller, Jesse Krohn (FI), Bruno Spengler (CA) und Kuno Wittmer (CA) am Steuer hatten nach Rang 16 im Qualifying Pech. Aufgrund eines technischen Problems musste die Crew in aussichtsreicher Position liegend vorzeitig die Box ansteuern und das Rennen beenden. Dennoch hat Schubert Motorsport an diesem Wochenende wertvolle Erkenntnisse mit Blick auf das 24-Stunden-Rennen gewonnen und geht gut vorbereitet in den Langstreckenklassiker am 27. und 28. Mai. 

Stimmen zum Rennen: 

Torsten Schubert (Teamchef): „Wir sind zufrieden, dass wir das Rennen mit unserer Startnummer 19 ohne Probleme durchfahren und wichtige Erfahrungen sammeln konnten. Wir haben am Set-Up gearbeitet und mit Blick auf das 24-Stunden-Rennen einiges ausprobiert. Unsere Pace war gut, auch wenn wir nicht zu jeder Zeit im Rennen mit den Besten mithalten konnten. Daran werden wir in den kommenden Wochen weiter arbeiten. Schade, dass die Startnummer 20 durch ein technisches Problem gestoppt wurde. Aber mir ist es lieber, so etwas passiert jetzt als in gut vier Wochen.“ 

Jens Klingmann (#19 BMW M6 GT3, Platz 7): „Das Qualifikationsrennen ist immer die große Generalprobe für die 24 Stunden auf dem Nürburgring. So sind wir es auch angegangen. Wichtig war, dass wir die neuen Reifen noch besser kennenlernen und als Team die internen Abläufe perfektionieren. Wir waren zum Beispiel zum ersten Mal in dieser Saison mit allen Fahrern im Einsatz. Sich aufeinander einzuspielen, kann bei dem engen Feld schon einen Unterschied machen. Generell habe ich das Gefühl, dass die Leistungsdichte noch einmal höher geworden ist. Deshalb sind wir mit Platz sieben zufrieden.“

Nach 16 Stunden: Schubert Motorsport liegt auf der Nordschleife gut im Rennen

Gemischte Gefühle bei Schubert Motorsport nach 16 Stunden des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring (DE). Acht Stunden vor dem Ende liegt der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 100 auf dem fünften Rang und hat Tuchfühlung zu den Podestplätzen. John Edwards (US), Jens Klingmann (DE), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) waren ohne Probleme durch die Nacht gekommen.

Für das Fahrzeug mit der Startnummer 18 lief es hingegen weniger gut: Am Abend hatte Jörg Müller (DE) den BMW M6 GT3 wegen eines Schadens am Antriebsstrang vorzeitig abstellen müssen. Die Mechaniker des Teams arbeiteten in der Nacht hart daran, das Auto zu reparieren. Es ist vorgesehen, die Nummer 18 mit den Fahrern Müller, Augusto Farfus (BR), Jesse Krohn (FI) und Marco Wittmann (DE) in Kürze wieder auf die Strecke zu schicken. Müller hatte zum Zeitpunkt der technischen Probleme in Führung gelegen.

Beide Schubert-Fahrzeuge hatten die turbulente Anfangsphase der 24 Stunden auf dem Nürburgring gut überstanden. Das Rennen musste nach nur 50 Minuten aufgrund starker Unwetter unterbrochen werden. Teilweise bedeckte Hagel die Fahrbahn und zwang die Fahrer, auf der Strecke anzuhalten. Nach einer langen Pause konnte das Rennen um kurz nach 20 Uhr fortgesetzt werden.

Stimmen zum Rennen:

Martin Tomczyk (#100 BMW M6 GT3): „Wir sind durch die Nacht Doppelstints gefahren. Es war in Ordnung. Wir haben nicht zu viel riskiert und sind sicher, aber doch zügig durchgefahren. Meistens lagen wir zwischen dem dritten und dem fünften Platz. Ich bin zufrieden, es lief ganz gut, obwohl auf der Strecke eine Menge los war. Aber das ist der Nürburgring.“

Jörg Müller (#18 BMW M6 GT3): „Zuerst habe ich Vibrationen im Auto gespürt. Erst dachte ich, es wäre ein Reifenschaden. Dann hatte ich jedoch keine Leistung mehr, und es hat zu qualmen begonnen. Irgendetwas am Antriebsstrang ist kaputtgegangen. Das ist sehr schade, denn wir waren richtig gut unterwegs.“

Starker Auftritt bei den 24h Nürburgring nicht mit guten Ergebnissen belohnt

Schubert Motorsport hat bei der Premiere des BMW M6 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) überzeugt, konnte sich aber aufgrund eines Unfalls und eines technischen Defekts nicht mit guten Ergebnissen für die starke Leistung belohnen.

Das Fahrzeug mit der Nummer 18 startete nach einer hervorragenden Qualifying-Runde von Augusto Farfus (BR) von Platz zwei in das 24-Stunden-Rennen. Zwischenzeitlich lag das Fahrzeug trotz teils chaotischer Witterung in Führung, doch in der 17. Runde musste Jörg Müller (DE) den BMW M6 GT3 mit einem Motorschaden abstellen. Das Team arbeitete daraufhin die ganze Nacht über hart, um das Fahrzeug noch einmal zurück auf die Strecke zu bringen. Das gelang in den Morgenstunden, und Farfus, Müller sowie ihre Teamkollegen Jesse Krohn (FI) und Marco Wittmann (DE) konnten am Sonntag zumindest die Ziellinie überqueren – wenn auch mit sehr großem Rückstand.

Der #100 BMW M6 GT3 kam mit John Edwards (US), Jens Klingmann (DE), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) ohne Probleme durch die Nacht und kämpfte um einen Podestplatz. Doch um kurz nach 9 Uhr morgens wurde Luhr völlig unverschuldet von einem anderen Fahrzeug getroffen, schlug in die Streckenbegrenzung ein und musste das Rennen aufgeben. So blieb für Schubert Motorsport trotz guter Rundenzeiten kein zählbarer Erfolg.

Nun richtet sich der Blick auf das kommende Wochenende, wenn die BMW Motorsport Junioren Krohn und Louis Delétraz (CH) im ADAC GT Masters auf dem Lausitzring (DE) antreten.

Stimmen zum Rennen:

Torsten Schubert (Teamchef): „Es ist sehr schade, dass wir nicht um den Sieg mitfahren konnten. Wir hatten den nötigen Speed, um ganz vorne mitkämpfen zu können, aber leider hat uns wie schon in den Jahren zuvor das nötige Glück gefehlt. Gegen den Unfall der Nummer 100 und den technischen Defekt der Nummer 18 waren wir machtlos. Mir tut es besonders leid für die Jungs im Team, die Jahr für Jahr hart und gut arbeiten und nicht den verdienten Lohn ernten. Aber so ist der Motorsport. Wir werden im kommenden Jahr wieder angreifen und versuchen, ein Spitzenergebnis mit dem BMW M6 GT3 zu erzielen.“

Lucas Luhr (#100 BMW M6 GT3): „Ich bin ein positiver Mensch – also nehme ich auch von diesem Rennen positive Dinge mit. Der brandneue BMW M6 GT3 hat sein Potenzial unter Beweis gestellt und gezeigt, dass er auf der Nordschleife konkurrenzfähig ist. Darauf können wir mit Blick auf die Zukunft aufbauen. Der Unfall war dann natürlich unnötig. Das andere Auto kam aus dem Nichts und ist in mich hinein geknallt. Ich hatte keine Chance, und der Aufprall war heftig. Schade, dass wir die starke Leistung, die wir im Rennverlauf gezeigt haben, nicht in ein gutes Ergebnis verwandeln konnten.“

Augusto Farfus (#18 BMW M6 GT3): „Es hat natürlich weh getan, dass wir schon relativ früh keine Chance mehr auf ein gutes Ergebnis hatten. Wir lagen zu dem Zeitpunkt des Motorproblems in Führung und hatten einen sehr guten Speed. Den hatten wir auch nach der Reparatur über Nacht wieder. Mein großes Kompliment gilt dem Team von Schubert Motorsport. Sie haben die ganze Nacht hart gearbeitet, um unser Fahrzeug wieder auf die Strecke zu bringen. Sie sind für mich die wahren Helden.“

Schubert Motorsport startet am Nürburgring aus der ersten Reihe

Das Team von Schubert Motorsport ist bereit für den Höhepunkt der GT-Saison 2016: Im Top-30-Qualifying für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) belegten die beiden BMW M6 GT3 der Mannschaft aus Oschersleben (DE) die Plätze zwei und 13.

Am Steuer des Autos mit der Startnummer 18 saß im Einzelzeitfahren Augusto Farfus (BR). Der BMW Werksfahrer erreichte eine Zeit von 8:16,146 Minuten. Damit blieb er nur 1,631 Sekunden hinter dem Mercedes mit der Nummer 9 zurück, der die Poleposition errang. Im Rennen, das am Samstag um 15.30 Uhr gestartet wird, wechselt sich Farfus mit Jesse Krohn (FI), Jörg Müller (DE) und Marco Wittmann (DE) ab.

Das Schwesterauto mit der Nummer 100 kam mit einer Zeit von 8:22,342 Minuten auf Rang 13. Klingmann, der während der entscheidenden Qualifying-Session im Auto saß, teilt sich das Cockpit des BMW M6 GT3 bei der 44. Auflage des Rennens mit John Edwards (US), Martin Tomczyk (DE) und Lucas Luhr (DE).

Augusto Farfus (BMW M6 GT3, Startnummer 18): „Die Bedingungen waren nicht einfach, aber Platz zwei ist natürlich ein gutes Ergebnis. Es war stellenweise noch feucht, so dass man extrem aufpassen musste. Dennoch ist mir eine gute Runde gelungen. Nun ist die lange Zeit der Vorbereitung vorüber, und wir stehen vor dem großen Rennen. Wir sind bereit, mehr haben wir nicht tun können. Uns erwarten lange 24 Stunden, und das Wetter wird es uns sicher nicht leicht machen. Wir haben ein starkes Team und werden top-konzentriert sein.“

Jens Klingmann (BMW M6 GT3, Startnummer 100): „Unsere Basis ist gut, wir sind ordentlich dabei. Hinter den Wetterbedingungen steht natürlich ein großes Fragezeichen. Das wird Samstag und Sonntag ganz sicher eine Herausforderung. Erst im Rennen werden wir sehen, wie stark die Konkurrenz wirklich ist. Deshalb schauen wir zunächst einmal auf uns. Das erste Ziel lautet, ohne Zwischenfälle durchzukommen. Das wird schwierig genug.“

Schubert Motorsport feiert geschichtsträchtigen Doppelsieg mit dem BMW M6 GT3 auf der Nordschleife

Nach einem VLN-Lauf und vier Starts im ADAC GT Masters hat Schubert Motorsport im sechsten Rennen mit dem neuen BMW M6 GT3 den ersten Sieg eingefahren. Beim dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (DE) feierte das Team aus Oschersleben (DE) sogar einen Doppelerfolg. Jesse Krohn (FI), Jörg Müller (DE) und Marco Wittmann (DE) triumphierten im Fahrzeug mit der Startnummer 31 vor ihren Teamkollegen John Edwards (US), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) im #39 BMW M6 GT3.

Mit diesem Erfolg gelang Schubert Motorsport nicht nur eine perfekte Generalprobe für das in zwei Wochen stattfindende 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife. Die Mannschaft um Teamchef Torsten Schubert trug sich auch in die Geschichtsbücher von BMW Motorsport ein, denn sie sorgte für den ersten Sieg des neuen BMW M6 GT3 überhaupt.

Beim 24-Stunden-Rennen tritt Schubert Motorsport mit den beiden BMW M6 GT3 und acht Fahrern an. Zu dem bei der Generalprobe erfolgreichen Sextett stoßen dann Augusto Farfus (BR) und Jens Klingmann (DE).

Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Dieser Sieg war der verdiente Lohn für die harte Arbeit meines Teams in den vergangenen Tagen. Wir haben alles gegeben, um die Fahrzeuge optimal auf das 24-Stunden-Rennen vorzubereiten, und heute sind sie ohne Probleme gelaufen. Ich denke, es war gut auszutesten, welches Tempo wir im Renntrimm gehen können. Dass wir den ersten Sieg des BMW M6 GT3 einfahren konnten, ist eine besondere Ehre für uns.“

Jesse Krohn (BMW M6 GT3, Startnummer 31): „Mir war gar nicht bewusst, dass das der erste Sieg des BMW M6 GT3 überhaupt ist. Es ist großartig, ein Teil dieses Triumphs zu sein. Das macht mich sehr stolz. Ich hatte eine tolle Runde im Zeittraining, die zum Glück zur Poleposition gereicht hat. Diese Leistung konnten wir dann auch im Rennen zeigen und den Sieg einfahren. Wir haben an diesem Wochenende all unsere gesteckten Ziele erreicht und uns bestmöglich auf das 24-Stunden-Rennen vorbereitet.“

Martin Tomczyk (BMW M6 GT3, Startnummer 39): „Es ist immer großartig für einen Rennfahrer, auf dem Podium zu stehen – auch wenn das bei diesem Vorbereitungsrennen für uns nicht im Vordergrund stand. Wir wollten uns optimal auf den Saisonhöhepunkt in zwei Wochen vorbereiten. Dazu gehört für uns auch zu sehen, was das Fahrzeug leisten kann. Deshalb haben wir gezeigt, was mit dem BMW M6 GT3 möglich ist. Die Generalprobe ist für uns erfolgreich gelaufen. Jetzt sind wir gespannt, wo wir beim 24-Stunden-Rennen im Vergleich zu unseren Konkurrenten stehen.“

Generalprobe für die 24 Stunden auf dem Nürburgring

Am kommenden Wochenende reist Schubert Motorsport mit zwei BMW M6 GT3 an den Nürburgring (DE), um den Fahrzeugen beim dritten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft den letzten Feinschliff für den Start bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring am 28./29. Mai zu geben. Besonderer Blickfang wird der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 39 sein, der anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der BMW Group und der Marke BMW zum ersten Mal in einem besonderen Design zu sehen sein wird.

Am Steuer des #39 BMW M6 GT3 wechseln sich während des 4-Stunden-Rennens am Samstag die BMW Werksfahrer John Edwards (US), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) ab. Das Schwesterauto mit der Nummer 31 teilen sich BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI), BMW Werksfahrer Jörg Müller (DE) und BMW DTM-Pilot Marco Wittmann (DE).

Timo Frings (Teammanager): „Wir werden unseren letzten Test vor dem Höhepunkt der Langstreckensaison nutzen, um an den Fahrzeugen die letzten Details am Set-up auszusortieren und uns möglichst optimal auf das 24-Stunden-Rennen vorzubereiten. Top-Resultate stehen dabei für uns nicht im Vordergrund. Viel wichtiger ist, ohne Probleme durchzukommen und bei hoffentlich ähnlichen Bedingungen wie in zwei Wochen wichtige Daten und Erfahrungen auf der Nordschleife zu sammeln. Darüber hinaus freuen wir uns, das Fahrzeug mit dem neuen Jubiläumsdesign zum ersten Mal in Aktion zu sehen. Wir sind sehr stolz, diesen besonderen BMW M6 GT3 einsetzen zu dürfen.“

Schubert Motorsport feiert Rennpremiere mit dem BMW M6 GT3 auf der Nordschleife

Die Langstreckensaison 2016 auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) ist eröffnet. Am Samstag absolvierte der BMW M6 GT3 seine ersten Rennkilometer in der „Grünen Hölle“. Schubert Motorsport nutzte den Saisonauftakt der VLN-Langstreckemeisterschaft als Test unter Rennbedingungen, um im Hinblick auf das 24-Stunden-Rennen im Mai wichtige Erkenntnisse mit dem neuen Fahrzeug zu gewinnen.

Die Mannschaft aus Oschersleben trat mit Augusto Farfus (BR), Jesse Krohn (FI) und Jörg Müller (DE) im #31 BMW M6 GT3 sowie John Edwards (US), Jens Klingmann (DE) und Lucas Luhr (DE) im Fahrzeug mit der Nummer 32 an. Bei ihr stand die Testarbeit im Vordergrund, um mögliche Schwachstellen am Fahrzeug auszumachen und kleinere Probleme zu beheben. Letztlich kam die Nummer 31 auf Position 22 ins Ziel. Die Nummer 32 schied nach einem Unfall in der letzten Runde aus.

Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Leider konnten wir am Freitag aufgrund der Bedingungen nicht testen, daher war für uns von Anfang an klar, dass wir das Rennen als Test nutzen müssen. Dementsprechend sind wir die Sache angegangen. Für uns ging es heute nicht um Ergebnisse sondern nur darum, möglichst viele Testkilometer zu sammeln. Sehr schade, dass unsere Nummer 32 in der letzten Runde noch einen Unfall hatte.“

Lucas Luhr (Schubert Motorsport): „Ich hatte Probleme mit der Servolenkung und musste deshalb zu einem zusätzlichen Stopp an die Box kommen. Dieser hat uns viel Zeit gekostet. Aber insgesamt bin ich mit der Basis, die der BMW M6 GT3 bietet, sehr zufrieden. Solche Kleinigkeiten können bei einem neuen Fahrzeug immer mal auftreten. Viel wichtiger ist, dass ich mich im Auto sehr wohl fühle. Besonders in den schnellen Kurvenpassagen liegt es sehr gut. Der BMW M6 GT3 hat jede Menge Potenzial.“

Schubert Motorsport mit starken BMW Werksfahrern bei den 24h Nürburgring

Schubert Motorsport schickt ein ebenso starkes wie erfahrenes Fahreraufgebot in die 44. Auflage der 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE), die am 28. und 29. Mai auf der Nordschleife stattfindet. Insgesamt sieben BMW Werksfahrer sowie BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI) werden sich die Cockpits der zwei BMW M6 GT3 teilen, die die Mannschaft aus Oschersleben (DE) mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport einsetzt.

Für Schubert Motorsport treten John Edwards (US), Lucas Luhr (DE) und Jens Klingmann (DE), die in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) starten, gemeinsam mit DTM-Pilot Martin Tomczyk (DE) an. Im zweiten Fahrzeug wechseln sich Krohn, die beiden DTM-Fahrer Augusto Farfus (BR) und Marco Wittmann (DE) sowie Jörg Müller (DE) ab, der für das BMW Sports Trophy Team Studie die Saison in der Japanese Super GT Championship bestreitet.

Torsten Schubert (Teamchef): „Nach den ersten Tests mit dem BMW M6 GT3 sind die Neugier und die Vorfreude auf die kommende Saison noch größer geworden. Wir sind stolz darauf, auch im fünften Jahr in Folge mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring starten zu können. Die Fahrer, die wir zur Verfügung haben, sind auch in diesem Jahr wieder die Besten, die man sich als Teamchef wünschen kann. Sie haben viel Erfahrung auf der Nordschleife und ebenso viel Talent. Ich kann es kaum erwarten, mit ihnen zusammenzuarbeiten.“

Schubert Motorsport holt Platz zwei der SP9-Klasse im VLN-Rennen auf der Nordschleife

Schubert Motorsport ist erfolgreich auf die Nordschleife des Nürburgrings (DE) zurückgekehrt. Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) nutzte die Sommerpause im ADAC GT Masters und trat am heutigen Samstag beim fünften Saisonrennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Dabei wechselten sich Dominik Baumann (AT), Max Sandritter (DE) und Anders Buchardt (NO) am Steuer des mattschwarzen BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 ab. Nach vier Rennstunden und 27 Runden kamen sie auf dem zweiten Rang der Klasse SP9 ins Ziel. Im Gesamtklassement verpassten Baumann, Sandritter und Buchardt das Podium nur knapp und belegten Position vier. Der Gesamtsieg ging an den Ford GT mit der Startnummer 777, in der Klasse SP9 war der BMW Z4 GT3 von Walkenhorst Motorsport ganz vorne.

Schubert Motorsport verbrachte zwei Tage am Nürburgring. Am Freitag absolvierte die Mannschaft Testfahrten auf der Grand-Prix-Strecke, am Samstag folgte die erfolgreiche Teilnahme am VLN-Rennen. Die beiden Tage dienten zur Vorbereitung auf die nächsten beiden Rennen des ADAC GT Masters, die am 15. und 16. August auf dem Nürburgring ausgetragen werden.

Timo Frings (Teammanager): „Es war eine erfolgreiche Rückkehr für uns auf die Nordschleife. P4 gesamt und P2 sind in der Klasse sind ein super Ergebnis. Alle drei Fahrer haben eine tolle Leistung abgeliefert. Dominik ist zwei hervorragende Stints gefahren, und auch Max und Anders haben eine starke Performance gezeigt. Dafür, dass die beiden in dieser Saison noch nicht so oft im BMW Z4 GT3 gefahren sind, waren sie super unterwegs. Zudem sind wir problemlos durch ein Rennen gekommen, in dem es viele Zwischenfälle gab. Natürlich hätten wir gern den dritten Gesamtrang auf dem Podium geholt, doch die Freude über den Erfolg überwiegt. Auch der Test am Freitag war gut. Wir hatten am Lausitzring bereits eine gute Basisabstimmung für die ADAC GT Masters Rennen am Nürburgring gefunden. Diese haben wir hier noch einmal bestätigt. Von der Abstimmung her sind wir gut vorbereitet, wir haben ein gutes Gefühl und freuen uns darauf, in zwei Wochen auf den Nürburgring zurückzukehren.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3 #20): „Es war gut, hier am Freitag zu testen und am Samstag das VLN-Rennen zu bestreiten. Ich bin den ersten und den letzten Stint gefahren. Zu Beginn des Rennens lief es sehr gut und ich habe mich im Auto auch extrem wohl gefühlt. Der Schlussstint war dagegen sehr schwierig, denn es gab viele Unfälle und teilweise lange Gelbphasen. Da ist es alles andere als einfach, im Rhythmus zu bleiben. Es ist mir aber recht gut gelungen. Zwar hatten wir gehofft, noch einen Platz gutzumachen und auf das Gesamtpodium zu fahren, doch im Großen und Ganzen können wir mehr als zufrieden sein.“

Schubert Motorsport tritt am Wochenende in der VLN an

Noch ist im ADAC GT Masters Sommerpause, doch für Schubert Motorsport steht bereits am kommenden Samstag das nächste Rennen an. Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) tritt beim fünften Saisonrennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft mit einem BMW Z4 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) an. Am Steuer des mattschwarzen Fahrzeugs mit der Startnummer 20 werden sich während des 4-Stunden-Rennens Dominik Baumann (AT), Max Sandritter (DE) und Anders Buchardt (NO) abwechseln.

Für Schubert Motorsport ist es die erste Rückkehr an den Nürburgring seit dem enttäuschenden 24-Stunden-Rennen im Mai. Das Team nutzt den Freitag vor dem VLN-Lauf für Testfahrten auf der Grand-Prix-Strecke, um sich optimal auf die beiden Rennen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring in zwei Wochen vorzubereiten.

Timo Frings (Teammanager): „Dieses Rennen kommt für uns aus mehreren Gründen zur richtigen Zeit. Zunächst macht es natürlich Sinn, am Samstag ein Rennen auf dem Nürburgring zu bestreiten, da wir aufgrund der Testfahrten am Freitag ohnehin vor Ort sind. Darüber hinaus freuen wir uns, Max Sandritter eine weitere Einsatzchance im BMW Z4 GT3 geben zu können, nachdem der Lauf der Blancpain Endurance Series in Silverstone für uns extrem unglücklich verlaufen ist. Zudem sind wir froh, mit Anders Buchardt einen alten Bekannten im Team begrüßen zu dürfen, der für uns in der Vergangenheit schon viele Rennen bestritten hat. Zu guter Letzt haben wir in dieser Saison nach dem 24-Stunden-Rennen auch mit der Nordschleife noch eine Rechnung offen, die wir gerne mit einem guten Ergebnis zumindest ein Stück weit begleichen würden. Wir freuen uns alle sehr darauf, wieder auf die Rennstrecke zurückzukehren.“

Starke Performance bei den 24h Nürburgring bleibt für das BMW Sports Trophy Team Schubert unbelohnt

Das BMW Sports Trophy Team Schubert zeigte beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) mit beiden BMW Z4 GT3 eine starke Performance – doch diese blieb unbelohnt. In der Nacht war das Langstreckenrennen für beide Fahrzeuge vorzeitig beendet.

Martin Tomczyk (DE), der sich das Cockpit des von HUAWEI gesponserten BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 mit Jens Klingmann (DE), Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) teilte, setzte sich gleich am Start an die Spitze des Feldes und führte das Rennen in den ersten Runden an. Doch nach eineinhalb Stunden musste das BMW Sports Trophy Team Schubert den ersten Rückschlag hinnehmen: Mit zunehmendem Regen wurde die Strecke immer rutschiger, und bei diesen schwierigen Bedingungen hatte Hürtgen einen Unfall, bei dem der BMW Z4 GT3 stark beschädigt wurde. Nach einem langen Reparaturstopp kehrte die Nummer 20 zwar auf die Strecke zurück, doch in der Nacht entschied das Team, das Fahrzeug endgültig aus dem Rennen zu nehmen.

Ein ähnliches Schicksal ereilte das von KÄRCHER gesponserte Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 19 nach rund sieben Rennstunden. Das Quartett Dirk Werner (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Marco Wittmann (DE) hatte sich am späten Abend bis auf den zweiten Rang nach vorn gearbeitet. Doch auch sie hatten Pech: Um kurz nach 23 Uhr setzte erneut starker Regen ein. Werner, der auf Slicks unterwegs war, drehte sich auf der rutschigen Strecke und schlug in die Leitplanken ein. Zwar gelang es ihm, den BMW Z4 GT3 zurück an die Box zu bringen, doch das Fahrzeug war zu schwer beschädigt und konnte das Rennen nicht wieder aufnehmen.

Torsten Schubert (Teamchef): „Leider haben uns dieses Mal zwei Unfälle einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das kann bei diesen Bedingungen passieren, und wir haben im Rennverlauf gesehen, dass auch einige andere Fahrzeuge aus dem Spitzenfeld abgeflogen sind. Die Strecke ist extrem schwierig, und wer zum falschen Zeitpunkt mit den falschen Reifen draußen ist, der hat immer das Risiko eines Unfalls. Die Bedingungen sind ganz schwer einzuschätzen. Leider hat es uns mit beiden Fahrzeugen erwischt. Es war schade, dass wir das Potenzial unserer BMW Z4 GT3 nicht länger unter Beweis stellen konnten.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19, Ausfall): „Es hat auf meiner Runde sehr stark geregnet, im Prinzip ab dem Bereich Bergwerk. Auf der Strecke waren bereits viele Unfälle passiert. Ich war auf Slicks unterwegs, und beim Rausfahren auf die Döttinger Höhe ist meine Hinterachse schlagartig ausgebrochen. Infolgedessen habe ich mich gedreht und bin in die Leitplanken gerutscht. Ich konnte das Auto noch zurück in die Box bringen. Das Team hat alles versucht, den BMW Z4 GT3 zu reparieren. Allerdings war dies nicht möglich. Das ist extrem schade, und ich bin natürlich sehr enttäuscht.“

Dirk Müller (BMW Z4 GT3, Startnummer 19, Ausfall): „Was soll man sagen? Der Ausfall ist natürlich sehr schade, aber jeder hat gesehen, wie schwierig die Bedingungen da draußen waren. Ich hatte mich gerade umgezogen und war auf dem Weg zur Box, um das Steuer als Nächster zu übernehmen, als Dirk den Unfall hatte. Es war einfach viel Pech mit dabei. Doch wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen. Jetzt drücken wir unseren Kollegen in den anderen BMW Z4 GT3 die Daumen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20, Ausfall): „Ich bin im Bereich Pflanzgarten II über die Kuppe gesprungen. Die Stelle, auf der ich gelandet bin, war sehr nass und ich habe das Heck verloren. Ich hatte keine Chance. Zwar habe ich noch versucht, sofort zu bremsen. Aber das Auto hat sich um 360 Grad gedreht, und ich bin vorne rechts in die Leitplanke eingeschlagen. Es gab keine Vorwarnung, wie nass es in diesem Bereich wirklich war.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, Startnummer 20, Ausfall): „Es war klasse, gleich nach der ersten Kurve die Führung zu haben und dann den ganzen Stint vorne weg zu fahren und die ganze Meute hinter sich zu haben. Es war neu für mich, hat mir aber wahnsinnig viel Spaß gemacht. Leider folgte nach dem guten Start schnell das Ende unseres Rennens. So früh aufgeben zu müssen, ist natürlich für alle im Team sehr bitter.“

24h Nürburgring, Stand nach drei Stunden: Licht und Schatten für das BMW Sports Trophy Team Schubert

Die ersten Stunden des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring (DE) sind vorüber, und der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 , der vom vierten Platz ins Rennen gegangen ist, liegt nach wie vor sehr gut im Rennen. Dirk Werner (DE) zeigte in der Anfangsphase eine hervorragende Leistung und lag in den letzten Runden vor seinem ersten Boxenstopp sogar in Führung. Er übergab das Fahrzeug an Dirk Müller (DE), der nach seinem Stint von Alexander Sims (GB) abgelöst wurde. Nach drei Stunden liegt das Fahrzeug auf Position vier.

Für die Startnummer 20 begann das Rennen exzellent. Martin Tomczyk (DE) erwischte einen hervorragenden Start und setzte sich bereits in der ersten Kurve an die Spitze. Die hielt er bis zu seinem ersten Boxenstopp. Claudia Hürtgen (DE) übernahm das Steuer und hatte nach kurzer Zeit mit einsetzendem Regen und einer immer rutschiger werdenden Piste zu kämpfen. In der elften Runde hatte sie einen Unfall im Streckenabschnitt Pflanzgarten II, bei dem das Fahrzeug so stark beschädigt wurde, dass danach eine lange Reparaturpause nötig wurde. Diese dauert aktuell noch an.

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Ich hatte in den ersten Runden sehr viel Spaß. Der Start war ziemlich aufregend, denn gleich zu Beginn war einiges los. Ich konnte wie Martin Tomczyk den vor mir gestarteten Mercedes überholen. Danach hatten wir mit drei BMW an der Spitze ein schönes Rennen. Wir sind einigermaßen gut durch den Verkehr gekommen. Das war ein toller erster Stint. Es war fantastisch, die Fans an der Strecke zu sehen. Der Anfang ist gemacht.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich bin im Bereich Pflanzgarten II über die Kuppe gesprungen. Die Stelle, auf der ich gelandet bin, war sehr nass und ich habe das Heck verloren. Ich hatte keine Chance. Zwar habe ich noch versucht, sofort zu bremsen. Aber das Auto hat sich um 360 Grad gedreht, und ich bin vorne rechts in die Leitplanke eingeschlagen. Es gab keine Vorwarnung, wie nass es in diesem Bereich wirklich war.“

Klingmann und Müller sichern BMW Sports Trophy Team Schubert eine hervorragende Ausgansposition für die 24h Nürburgring

Jens Klingmann (DE) und Dirk Müller (DE) haben im Top-30-Qualifying für die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) ausgezeichnete Leistungen gezeigt und die Plätze drei und vier belegt. Klingmann fuhr im von HUAWEI gesponserten BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 eine Bestzeit von 8:18,814 Minuten. Damit gehen er und seine drei Teamkollegen Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Martin Tomczyk (DE) am Samstag um 16.00 Uhr vom dritten Startplatz aus ins Rennen. Dirk Müller (DE) war im von KÄRCHER gesponserten Fahrzeug mit der Startnummer 19 nur wenige Hundertstelsekunden langsamer als Klingmann und startet gemeinsam mit seinen Teamkollegen Alexander Sims (GB), Dirk Werner (DE) und Marco Wittmann (DE) als Vierter ebenfalls aus der zweiten Startreihe.

Die Poleposition beim 43. 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ging ebenfalls an einen BMW Z4 GT3. Augusto Farfus (BR) fuhr in 8:17,394 Minuten die Bestzeit.

Torsten Schubert (Teamchef): „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ausgang des Qualifyings. Für uns ist es besonders wichtig, am Start vorne zu stehen und uns nicht durch den Verkehr arbeiten zu müssen. So haben wir mit unserem Fahrzeug eventuell die Möglichkeit, in den ersten Runden die freie Fahrt zu nutzen. Wir freuen uns nun auf ein hoffentlich ähnlich erfolgreiches Rennen.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20, Platz 3): „Augusto hat heute bewiesen, dass er einer der schnellsten Fahrer auf der Nordschleife ist. Herzlichen Glückwunsch zur Poleposition. Auch ich bin sehr glücklich darüber, dass ich den Speed des Autos im Top-30-Qualifying in eine sehr gute Startposition verwandelt habe. Das ist eine sehr gute Ausgangslage für das Rennen, weil man sich in den ersten Kurven aus engen Duellen im Mittelfeld heraushalten kann. Trotzdem ist ein 24-Stunden-Rennen natürlich sehr lang – und wir haben noch nichts gewonnen.“

Dirk Müller (BMW Z4 GT3, Startnummer 19, Platz 4): „Ich bin sehr zufrieden. Der vierte Startplatz ist ein fantastisches Ergebnis. Zwei völlig freie Runden auf der Nordschleife zu haben, das kommt sehr selten vor. Ich habe das Qualifying im BMW Z4 GT3 deshalb genossen. Vielen Dank ans Team, das mir ein perfektes Auto zur Verfügung gestellt hat. Vier BMW in den Top-6: Das ist eine tolle Basis für das morgige Rennen.“

24h Nürburgring: BMW Sports Trophy Team Schubert ist bereit für die „Grüne Hölle“

Am kommenden Wochenende steht für das BMW Sports Trophy Team Schubert der Höhepunkt der Langstreckensaison auf dem Programm: die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE). Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) geht bei dem Klassiker auf der berühmten Nordschleife mit zwei stark besetzten BMW Z4 GT3 an den Start. Das Rennen startet am Samstag um 16 Uhr, der Zieleinlauf erfolgt 24 Stunden später am Sonntagnachmittag. Es ist das vierte Mal in Folge, dass das BMW Sports Trophy Team Schubert auf der Nordschleife mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport antritt.

Das gelbe Fahrzeug mit der Startnummer 19 in den Farben von Hauptsponsor Kärcher pilotieren Dirk Werner (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und BMW DTM-Pilot Marco Wittmann (DE). Im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20, lackiert in den roten Farben von Hauptsponsor HUAWEI, gehen die drei auch im ADAC GT Masters für Schubert Motorsport aktiven Piloten Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) sowie BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE) an den Start. Mitte April feierte dieses Quartett den Sieg beim sechsstündigen 24h-Qualifikationsrennen.

Timo Frings (Teammanager):
„Wir gehen gut vorbereitet in die 24 Stunden auf der Nordschleife. Die Performance unserer beiden BMW Z4 GT3 ist sehr gut und beide Autos sind mit starken Fahrern besetzt. Insgesamt sind wir mit unserem Gesamtpaket aus Autos, Fahrern und Team gut aufgestellt – das hat sich bereits beim sechsstündigen Qualifikationsrennen gezeigt. Doch das Besondere an diesem Rennen ist, dass man keine Vorhersage treffen kann. Es gibt in diesem Jahr einige Favoriten, aber am Ende ist entscheidend, dass man alles zusammenbringt und auch das nötige Quäntchen Glück hat. Wir hoffen, dass das Glück auf unserer Seite ist und wir unsere gute Vorbereitung in das entsprechende Ergebnis umsetzen können.“

Dirk Müller (BMW Z4 GT3 #19):
„Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Wie in den vergangenen Jahren wird es sehr viele Autos geben, die um den Sieg fahren. Aber die Vergangenheit hat auch immer wieder gezeigt, dass man zunächst einmal fehlerfrei durchkommen muss und keinen Kratzer am Auto haben darf. Dann hat man die Chance, am Ende ganz vorne mit dabei zu sein. Genau dieses Ziel haben wir uns gesetzt. Wir sind extrem gut vorbereitet – und zusätzlichen Rückenwind verleihen uns die vielen BMW Fans, die uns an der Strecke unterstützen.“

Marco Wittmann (BMW Z4 GT3 #19):
„Ich freue mich auf meinen Einsatz im BMW Z4 GT3. Das 24-Stunden-Rennen ist im Langstreckensport das Highlight des Jahres. Die Fannähe, die unzähligen Zuschauer und die einzigartige Nordschleife machen diese Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem. Das macht den Reiz aus, dort zu fahren. Unser Ziel lautet, das 24-Stunden-Rennen zu gewinnen. Ich hoffe, dass ich zusammen mit meinen Teamkollegen eine gute Performance abliefern kann und wir mit um den Sieg fahren können.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3 #20):
„Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist jedes Jahr eines meiner persönlichen Highlights. Unser Quartett kennt sich sehr gut. Wir sind bereits im vergangenen Jahr zusammen gefahren und ein eingespieltes Team. Die Zielsetzung ist klar definiert: den Gesamtsieg bei diesem Langstreckenklassiker zu BMW zurückzuholen. Wir sind bestens vorbereitet und werden alles dafür geben, dieses Ziel zu erreichen.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3 #20):
„Für mich als DTM-Pilot ist es eine schöne Abwechslung, mit dem fantastischen BMW Z4 GT3 anzutreten. Auch die Herangehensweise ist anders: Wir fahren kein Sprintrennen, sondern ein 24-Stunden-Rennen, und ich teile mir das Cockpit mit drei sehr starken Teamkollegen. Die Aufgabe lautet, ohne Zwischenfälle durchzukommen, aber dennoch mit dem nötigen Tempo zu fahren. Dabei darf man jedoch die Tücken der Nordschleife nie aus den Augen lassen. Mein Ziel ist definitiv, das Rennen zu gewinnen. Aber am Nürburgring muss man auch immer das nötige Quäntchen Glück haben. Ich hoffe, dass Wetterkapriolen ausbleiben.“

BMW Sports Trophy Team Schubert gewinnt 24h-Qualifikationsrennen.

Das BMW Sports Trophy Team Schubert Motorsport hat das Qualifikationsrennen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) gewonnen. Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE), Jens Klingmann (DE) und BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE) kamen im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 nach 41 Runden und sechs Stunden auf der legendären Nordschleife vor dem zweitplatzierten Porsche ins Ziel. Für den BMW Z4 GT3 war es der zweite Sieg in Folge beim 24h-Qualifikationsrennen nachdem das Fahrzeug 2014 einen Vierfachsieg gefeiert hatte.

Das zweite Fahrzeug vom BMW Sports Trophy Team Schubert mit den Fahrern Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB), Dirk Werner (DE) und DTM-Champion Marco Wittmann (DE) kam auf Position fünf ins Ziel.

Den Teams diente das Rennen vor allem der intensiven Vorbereitung auf das ADAC Zurich 24h-Rennen (14. – 17. Mai). Dabei wurden auch erstmals die neuen Sicherheitsbestimmungen auf der Nürburgring-Nordschleife umgesetzt, die kurz vor dem Rennen in Kraft getreten waren. Speedlimits und moderat eingebremste Leistung sorgten auf der 25,378 km langen Strecke für rund fünf Sekunden langsamere Rundenzeiten.

Dominik Baumann (BMW Sports Trophy Team Schubert, Startnummer 20):
„Das war ein sehr gutes Rennen für uns, in dem wir wertvolle Kilometer sammeln konnten. Der Sieg am Ende ist natürlich das Sahnehäubchen. Im Vordergrund stand aber, sich als Fahrer und Team perfekt auf das 24-Stunden-Rennen vorzubereiten.“

Claudia Hürtgen (BMW Sports Trophy Team Schubert, Startnummer 20):
„Wir freuen uns alle sehr über diesen Sieg. Wir haben das ganze Rennen über keinen Fehler gemacht und das hat uns diesen Erfolg eingebracht. Jetzt sind wir heiß auf das 24-Stunden-Rennen.“

Jens Klingmann (BMW Sports Trophy Team Schubert, Startnummer 20):
„Wir haben dieses Rennen als Testlauf für das 24-Stunden-Rennen genutzt. Deshalb waren wir auch mit allen Fahrern im Einsatz. Wir wollten alle Abläufe schon einmal simulieren. Dass dabei der Gesamtsieg im Qualifikationsrennen herausgesprungen ist, gibt dem gesamten Team noch einmal eine Extraportion Motivation. Ich freue mich sehr für die Jungs, dass ihre harte Arbeit belohnt wurde.“

Martin Tomczyk (BMW Sports Trophy Team Schubert, Startnummer 20):
„Da wir vor dem 24-Stunden-Rennen nur sehr wenige Testmöglichkeiten haben, war es für mich wichtig, mal wieder auf der Nordschleife zu fahren. Dass das sehr gut geklappt hat und wir ein sehr gut funktionierendes Team sind, hat der Sieg im Qualifikationsrennen gezeigt, über den ich mich sehr freue. Der BMW Z4 GT3 hat schon sehr viele Kilometer auf der Nordschleife absolviert. Das macht es relativ leicht, auch innerhalb kurzer Zeit ein sehr gutes Set-up zu finden. Ein großes Lob möchte ich dem Veranstalter aussprechen, der die neu installierten Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Nordschleife meiner Meinung nach sehr gut kommuniziert und auf der Strecke angezeigt hat.“

Dirk Werner (BMW Sports Trophy Team Schubert, Startnummer 19):
„Wir konnten das 6-Stunden-Rennen ohne Probleme durchfahren, was angesichts der insgesamt kurzen Vorbereitungszeit auf das 24-Stunden-Rennen sehr wichtig war. Wir kennen das Fahrzeug nach all den Jahren, in denen wir es schon auf der Nordschleife einsetzen, sehr gut. Das hilft uns enorm. Für uns Fahrer ist dieses Qualifikationsrennen eine besonders gute Vorbereitung, weil relativ wenige Fahrzeuge auf der Strecke sind und wir auf der Nordschleife in einen guten Rhythmus kommen können. Ich gehe mit einem sehr guten Gefühl in das 24-Stunden-Rennen.“

Bilder: © Stefan Eckhardt

BMW Sports Trophy Team Schubert schreibt mit Rekordrunde VLN-Geschichte

Die magische Acht-Minuten-Marke auf der VLN-Version der Nürburgring-Nordschleife (DE) ist gefallen. Durchbrochen hat sie beim sechsten Lauf der Saison Jens Klingmann (DE) im BMW Z4 GT3 vom BMW Sports Trophy Team Schubert. In der zweiten Runde des Vier-Stunden-Rennens raste er in 7:59,045 Minuten durch die „Grüne Hölle“ und stellte damit den neuen Rundenrekord der VLN Langstreckenmeisterschaft auf. Noch nie zuvor war ein GT3-Fahrzeug auf dieser Variante des Kurses so schnell.

Bereits im Qualifying und in der ersten Rennrunde hatte Klingmann versucht, die Schallmauer zu knacken, war aber einmal um neun und einmal um drei Zehntelsekunden gescheitert. Nachdem Klingmann in seinem Stint – dem ersten im Rennen – Geschichte geschrieben hatte, übergab er das Steuer an seine Teamkollegen Max Sandritter (DE), Thomas Jäger (AT) und Dominik Baumann (AT). Am Ende des Rennens kam das Quartett auf Platz zwei ins Ziel, nachdem es eine Drei-Minuten-Zeitstrafe wegen zu schnellen Fahrens unter Gelber Flagge hatte hinnehmen müssen. Für Jäger war es sein erstes Rennen auf der Nordschleife in einem GT3-Fahrzeug.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Es war von Anfang an unser Ziel, diese Acht-Minuten-Marke zu knacken. Darauf haben wir mit unseren beiden ebenso schnellen wie mittlerweile erfahrenen Piloten Jens Klingmann und Dominik Baumann hingearbeitet. Es ist schön und auch wichtig für das Team, sich diesen Rekord gesichert zu haben. Wir konnten zeigen, was wir aus unserem Paket herausholen können und dass der Sieg beim 24-Stunden-Rennen durchaus möglich war. Bemerkenswert finde ich, dass der BMW Z4 GT3 vollgetankt war, als Jens die Rekordrunde gefahren ist. Respekt vor dieser Leistung. Unsere beiden jungen Piloten Max Sandritter und Thomas Jäger sollten im Rennen vor allem Spaß haben, und dazulernen. Sie haben ihre Sache sehr gut gemacht. Platz zwei ist ein tolles Ergebnis. Dass es nicht zum Sieg gereicht hat, ist an solch einem Wochenende nicht so tragisch.“

Jens Klingmann: „Was für eine Runde! Ich bin stolz, der Erste zu sein, der diese magische Schallmauer durchbrechen konnte. Wir wussten, dass wir grundsätzlich den Speed hatten, um unter acht Minuten zu bleiben. Aber planen kann man auf so einer langen und anspruchsvollen Strecke diese Bestmarke nicht. Das hat man bei meinen gescheiterten Versuchen im Qualifying und der ersten Rennrunde gesehen. Auch in der Runde, in der es geklappt hat, lief nicht alles perfekt. Ich musste ganz am Ende einige Fahrzeuge überholen. Dabei musste ich relativ viel riskieren, aber es hat zum Glück hervorragend funktioniert. Nach unserem Pech beim 24-Stunden-Rennen ist das eine sehr schöne Belohnung für unser Team.“

BMW Sports Trophy Team Schubert verpasst Podium in der Schlussphase

Die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) hatten für das BMW Sports Trophy Team Schubert kein Happy End. Obwohl die Mannschaft aus Oschersleben (DE) im Rennverlauf mit beiden Fahrzeugen in Führung lag, musste sie sich am Ende wie im Vorjahr mit dem sechsten Platz für den BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 begnügen. Dabei hatten sich Claudia Hürtgen (DE), Dominik Baumann (AT), Jens Klingmann (DE) und Martin Tomczyk (DE) nach einem unverschuldeten Dreher in der Anfangsphase nachts bis auf Platz eins geschoben und sich danach mit einem Audi und einem Mercedes einen faszinierenden Dreikampf um den Sieg geliefert. Als jedoch zwei Stunden vor Schluss eine verbogene Spurstange gewechselt werden musste, zerschlugen sich alle Hoffnungen auf ein Top-3-Resultat.

Das Fahrzeug mit der Startnummer 19 schied nach einer starken Startphase, in der es sogar in Führung lag, in Folge eines Aufhängungsschadens aus. Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE) mussten das Rennen nach rund vier Stunden aufgeben.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das Ergebnis ist eine riesige Enttäuschung für uns. Wenn man so kurz vor Schluss zurückfällt, dann ist das bitter. Wir hatten uns gemeinsam schon am frühen Morgen entschlossen, volles Risiko zu gehen und auf Sieg zu fahren. Ich bin stolz, dass wir es tatsächlich so lange geschafft haben, in diesem hochklassigen Kampf um den Sieg eine derart wichtige Rolle zu spielen. Das zeigt, wie hervorragend wir als Team vorbereitet waren und gearbeitet haben. Leider gehört aber auch Glück dazu, ein 24-Stunden-Rennen zu gewinnen. Das haben wir nicht gehabt. Glückwunsch an das Phoenix-Team zum Sieg.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, #20): „Natürlich ist man nach einem solchen Rennen sehr enttäuscht. Wir wollten gewinnen – und haben wirklich alles probiert. Aber es sollte einfach nicht sein. Mir tut es unwahrscheinlich leid für das gesamte Team, das einmal mehr sensationell gearbeitet hat. Die Autos waren super vorbereitet, aber man braucht dann eben auch das nötige Quäntchen Glück im Rennen. Und das hatten wir einfach nicht.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, #20): „Die Schlussphase war spannend. Ich habe versucht, noch einmal alles herauszuholen. Unser Auto war gut zu fahren, obwohl wir zuvor die Spurstange gewechselt hatten. Es wurde jetzt auch ziemlich warm für die Reifen. Aber ich hatte mit dem Team abgesprochen, dass ich noch einmal angreife und versuche, weiter nach vorn zu kommen. Es war ein schöner Stint, aber jetzt bin ich froh, im Ziel zu sein und dass es vorbei ist. Es war ein hartes Rennen, und es gab leider einige Zwischenfälle, die uns ein Topergebnis gekostet haben. Vom Speed her und von der Haltbarkeit her hätten wir das Rennen gewinnen können.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, #20): „Ich denke, wir hätten es verdient gehabt, auf dem Treppchen zu stehen. Wir waren in der Lage, den siegreichen Audi lange unter Druck zu setzen. Auf der einen Seite bin ich zufrieden, denn unser Paket hat hier definitiv gestimmt und war für ein Top-Ergebnis gut. Auf der anderen Seite ist man naturgemäß enttäuscht. Denn wenn man einmal an der Spitze lag, dann will man auch den Sieg. Es war ein 24-stündiges Sprintrennen mit jeder Menge Action.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, #20): „Dieses 24-Stunden-Rennen am Nürburgring hat wieder einmal gezeigt, was alles passieren kann. Leider hat es gegen Ende auch noch den letzten der vier BMW Z4 GT3 erwischt. Das war extrem schade, denn wir hatten eine gute Ausgangslage, um ein Wort um den ersten oder zweiten Platz mitzusprechen. Am Ende ist es Platz sechs geworden. Wir sind hierher gekommen, um zu gewinnen. Das war das Ziel. Alles andere ist eine Enttäuschung.“

BMW Sports Trophy Team Schubert kämpft um die Spitze

Nach 16 Stunden beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) liegt das BMW Sports Trophy Team Schubert gut im Rennen. Der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 liefert sich einen spannenden Dreikampf um die Spitze mit einem Mercedes und einem Audi. Aktuell sitzt Jens Klingmann (DE) am Steuer. Er hat das Cockpit von Claudia Hürtgen (DE) übernommen. Martin Tomczyk (DE) hatte das Fahrzeug in der Nacht zwischenzeitlich in Führung gebracht.

Für die Besetzung des BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 mit Dirk Werner (DE), Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE) und Alexander Sims (DE) war das Rennen wegen eines Aufhängungsschadens bereits in der vierten Rennstunde beendet.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben mit der Startnummer 20 in der Nacht eine riesige Aufholjagd gestartet und den Rückstand, den wir durch den Dreher in der Anfangsphase hatten, komplett aufgeholt. Zur Halbzeit lagen wir sogar in Führung. Nun verfolgen wir gespannt den extrem engen Dreikampf an der Spitze. Schade für unsere Nummer 19, die in den ersten Stunden ein hervorragendes Rennen abgeliefert hat.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich bin in die Morgendämmerung hinein gefahren, hatte also Happy Hour mit gutem Licht und relativ wenigen Fahrzeugen auf der Strecke. Mein Stint war gut. Ich konnte auf den weichen Reifen konstante Rundenzeiten abspulen und hatte keine nennenswerten Probleme. Ich konnte mit den anderen Fahrzeugen an der Spitze gut mithalten. Der Kampf um die Spitze ist unglaublich eng, aber bei uns ist nach wie vor alles im grünen Bereich.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich bin sehr zufrieden, denn wir sind wieder vorn mit dabei. Das Auto ist gut, es ist ruhig zu fahren, und das gibt Hoffnung für den Rest des Rennens. Ich bin immer begeistert davon, in der Nacht zu fahren. Es dauert eine Runde, bis man sich darauf eingestellt hat. Aber dann hat man seinen Rhythmus gefunden und kann es auch genießen. Ich habe ab und zu ein bisschen Rauch gesehen und hatte den Rauchgeruch und den Duft der Grillwürste in der Nase. Die Atmosphäre ist super, und es macht Spaß.“

Gemischte Gefühle auf der Nürburgring-Nordschleife

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) ist im vollen Gange – und hinter dem BMW Sports Trophy Team Schubert liegen ereignisreiche Stunden in der „Grünen Hölle“. Claudia Hürtgen (DE), Jens Klingmann (DE), Dominik Baumann (AT) und Martin Tomczyk (DE) liegen im BMW Z4 GT3 mit der Nummer 20 kurz nach Mitternacht auf Platz drei. In einer turbulenten Startphase mit zahlreichen Zwischenfällen war Hürtgen in eine Kollision verwickelt gewesen und hatte wertvolle Zeit verloren. Anschließend arbeitete sich das Quartett jedoch kontinuierlich wieder nach vorn und konnte sich in den Top-5 festsetzen.

Für ihre Teamkollegen Dirk Werner (DE), Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE) und Alexander Sims (GB) ist die 42. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens hingegen bereits beendet. Wegen eines Aufhängungsschadens verunfallte Sims in der vierten Rennstunde. Ein Fahrwerksteil zerstörte dabei die Ölpumpe des BMW Z4 GT3 mit der Nummer 19, wodurch der Motor irreparabel beschädigt wurde.

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Der Zwischenfall mit dem anderen BMW Z4 GT3 war in dieser frühen Phase des Rennens sehr ärgerlich und unnötig. Zum Glück konnte ich mich danach wieder relativ nah an die Spitze heranarbeiten. So haben wir noch Schadensbegrenzung betreiben können. Jetzt läuft es insgesamt gut.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich bin von der Dämmerung in die Nacht gefahren. Das ist eigentlich bei einem 24-Stunden-Rennen einer der schönsten Momente. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Stint. Ich konnte Zeit gut machen. Das Auto läuft super. Jetzt mache ich eine kurze Pause und überlasse meinen Kollegen das Feld. Gegen drei Uhr steige ich dann wieder ins Auto.“

Lucas Luhr (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Unser Start ins Rennen war eigentlich gut, und wir konnten uns aus dem ganzen Getümmel heraushalten. Dass wir jetzt so früh ausgeschieden sind, ist natürlich extrem schade. Jeder im Team hat sich wirklich reingehängt und hart gearbeitet. Ich persönlich hatte mir mein erstes großes Rennen mit BMW auch anders vorgestellt, aber zumindest war ich am Anfang gut unterwegs. Das Auto lief bis zum Ausfall super. Jetzt drücken wir den verbleibenden BMW alle Daumen.“

Dirk Müller (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Der Frust nach dem Ausscheiden ist groß, ich bin extrem enttäuscht. Es tut mir auch Leid für den jungen Alex Sims, dass er zu diesem Zeitpunkt im Auto saß. Gott sei Dank ist nichts passiert. Für mich geht es nächste Woche schon mit einem Rennen in der USCC weiter. Aber ich wollte natürlich mit einem Top-Ergebnis im Gepäck nach Amerika reisen. Hoffentlich kann die Startnummer 20 für unser Team noch ein gutes Resultat einfahren.“

BMW Sports Trophy Team Schubert startet am Nürburgring aus der dritten Reihe

Dirk Werner (DE) hat im spektakulären Top-30-Qualifying vor den 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) den fünften Startplatz für das BMW Sports Trophy Team Schubert herausgefahren. Der BMW Werkspilot erzielte im Kampf gegen die Uhr eine persönliche Bestzeit von 8:14,848 Minuten und sicherte sich damit für das am Samstag um 16 Uhr beginnende Rennen einen Startplatz in der dritten Reihe. Im Laufe der 24 Stunden teilt sich Werner das Cockpit mit Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE) und Alexander Sims (GB).

Jens Klingmann (DE) kam im Schwesterauto mit der Startnummer 20 auf die elfte Position und verschaffte sich damit ebenfalls eine gute Ausgangslage für das Rennen. Neben ihm sitzen Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Martin Tomczyk (DE) im Cockpit.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben unser Soll erfüllt und sind mit dem Ergebnis zufrieden. Man hat gesehen, dass es im Kampf um die vorderen Startplätze sehr eng zugeht. Trotzdem haben wir es nicht auf eine schnelle Runde angelegt, sondern sind das Qualifying im ganz normalen Set-up fürs Rennen angegangen. Wir setzen alles auf die 24 Stunden und freuen uns, dass es jetzt losgeht. Wir sind heiß darauf.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Danke an mein Team, dass ich dieses Qualifying fahren durfte. Zwei freie Runden auf der Nordschleife hat man sonst nie. Das Auto war super, und ich konnte richtig pushen. Die Startplätze aller BMW Z4 GT3 stimmen uns für das Rennen sehr zuversichtlich.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Es macht sehr viel Spaß, wenn man eine freie Runde auf der Nordschleife hat. Der elfte Startplatz ist okay, wir haben unser Programm planmäßig abgespult. Leider hatte ich auf meiner schnellsten Runde Verkehr und eine Gelbe Flagge. Daher hat es nicht für einen noch besseren Startplatz gereicht.“

BMW Sports Trophy Team Schubert bereit für den Höhepunkt der Langstreckensaison

Am kommenden Wochenende steht für das BMW Sports Trophy Team Schubert der Höhepunkt der Langstreckensaison auf dem Programm: die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE). Nach monatelanger intensiver Vorbereitung geht die Mannschaft aus Oschersleben (DE) mit zwei BMW Z4 GT3 und in starker Besetzung in den Langstreckenklassiker auf der Nordschleife (DE). Es ist das dritte Mal nach 2012 und 2013, dass das BMW Sports Trophy Team Schubert mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport antritt.

Das Fahrzeug mit der Startnummer 19 pilotieren Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE). Das Cockpit der Startnummer 20 teilen sich die drei auch im ADAC GT Masters für das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer aktiven Piloten Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) sowie BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE).

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir sind mit unserer Vorbereitung insgesamt sehr zufrieden. Natürlich sieht man immer noch die eine oder andere Kleinigkeit, die zu optimieren ist, aber dafür haben wir ja während der Trainings am Rennwochenende noch ausreichend Zeit. Nach dem letzten VLN-Rennen haben wir unsere Fahrzeuge noch einmal bis ins kleinste Detail überprüft. Wir wissen, dass wir zwei sehr standfeste Autos haben, in denen sich unsere Fahrer sehr wohl fühlen. Das gehört zu einem starken Gesamtpaket dazu.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Wir hatten durch den späteren Termin für das 24-Stunden-Rennen in diesem Jahr mehr Zeit, uns auf den großen Tag vorzubereiten. Umso mehr steigt bei mir auch die Vorfreude darauf, gemeinsam mit dem BMW Sports Trophy Team Schubert den Marathon durch die ‚Grüne Hölle‘ anzugehen. Wir haben ein tolles Team, ein starkes und zuverlässiges Fahrzeug, und die Stimmung an der Nordschleife wird wie immer großartig sein. Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Das ist nun das zweite Mal in Folge, dass ich mich im BMW Z4 GT3 der ‚Grünen Hölle' stelle. Darauf freue ich mich riesig, denn es gibt für einen Rennfahrer keine größere Herausforderung als dieses 24-Stunden-Rennen. Ich habe mit dem BMW Sports Trophy Team Schubert eine starke und erfahrene Mannschaft hinter mir und mit Claudia, Dominik und Jens drei sehr schnelle Fahrerkollegen. Die Vorbereitung auf das Rennen war für uns alle lang genug, um bestens präpariert an den Start zu gehen. In der Nacht wird sich vieles entscheiden. Ich denke, dass uns unser neues BMW Laserlicht in Sachen Sicht helfen wird. Das Ziel ist ganz klar: Wir wollen den Gesamtsieg.“

BMW Sports Trophy Team Schubert verpasst bei Generalprobe Podium knapp

Das BMW Sports Trophy Team Schubert zeigte beim letzten Test vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) eine gute Leistung, hatte aber mit beiden Fahrzeugen Pech und verpasste das Podium knapp. Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) wurden im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 noch Vierte, nachdem sie kurz nach dem Start von einem Konkurrenten umgedreht worden waren und sich durch das gesamte Feld der besten Autos kämpfen mussten.

Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE) lagen ebenfalls lange gut im Rennen, doch ein Reifenschaden am Fahrzeug mit der Nummer 19 eingangs der Nordschleife warf das Quartett aussichtslos zurück. Letztlich stand der 19. Platz zu Buche. Der vierte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft wurde wegen eines Unfalls nach etwas mehr als drei der eigentlich vier Rennstunden abgebrochen. Am 21./22. Juni steht mit den 24 Stunden auf dem Nürburgring der Höhepunkt der Langstreckensaison auf dem Programm.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Die große Herausforderung während der gesamten Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen war, sich von Rennen zu Rennen neu auf die Reifen einzustellen. Sie haben sich jedes Mal anders verhalten und erforderten permanente Set-up-Arbeit. Dieses Thema wird uns auch in fünf Wochen vor dem großen Rennen noch beschäftigen. Insgesamt sind wir mit unserer Vorbereitung aber sehr zufrieden, auch wenn wir heute zu Beginn des Rennens und später mit dem Reifenschaden an der Nummer 19 Pech hatten. Die Aufholjagd der Nummer 20 war großartig. Vor allem unser toller erster Boxenstopp hat sie wieder zurück ins Rennen um einen Podestplatz gebracht.“

Alexander Sims (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Ich hatte heute in meinen beiden Stints viel Pech. Zunächst habe ich nach drei Runden schon eingangs der Nordschleife einen schleichenden Plattfuß bekommen und musste eine komplette Runde sehr langsam fahren. Das hat uns aussichtslos zurückgeworfen. Als ich dann nach dem Reifenwechsel zurück auf der Strecke war, kam kurz danach der Abbruch. Ich kam heute also kaum zum Fahren. Umso glücklicher bin ich, dass ich die Rennen davor nutzen konnte, um sehr viel Erfahrung mit der Fahrzeug und der Strecke zu sammeln. Ich fühle mich also gut vorbereitet für das 24-Stunden-Rennen.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Dieses Rennen hat mir noch einmal sehr viel gebracht. Ich hatte sehr viele Zweikämpfe auf der Nordschleife – mehr, als in allen bisherigen Rennen zusammen. Das lag natürlich auch daran, dass wir uns nach dem frühen Dreher durchs Feld arbeiten mussten. Aber das hat sehr gut geklappt, die Performance des Fahrzeugs war sehr gut. Ich denke, wir sind bereit für den großen Tag in fünf Wochen.“

BMW Sports Trophy Team Schubert ist heiß auf die 24h-Generalprobe

Der vierte Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft am kommenden Samstag ist ein ganz besonderes Rennen. Denn er ist die letzte Chance, sich auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) vorzubereiten, die am 21./22. Juni auf der Nordschleife ausgetragen werden. Für das BMW Sports Trophy Team Schubert geht es nach der Pause beim vergangenen VLN-Rennen – am gleichen Wochenende startete das „PIXUM Team Schubert“ powered by Jochen Schweizer in die ADAC GT Masters Saison - darum, die bisher problemlose Vorbereitung erfolgreich abzuschließen und letzte Details am Fahrzeug und im Ablauf zu optimieren.

Der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 wird mit der kompletten Fahrerbesetzung am Start sein, die auch das 24-Stunden-Rennen bestreitet. Sie besteht aus Lucas Luhr (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE). Das Fahrzeug mit der Startnummer 20 werden sich Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) teilen. Der vierte Fahrer Martin Tomczyk (DE) ist zeitgleich im BMW M4 DTM beim zweiten Lauf der DTM-Saison in Oschersleben (DE) im Einsatz.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Die Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen dient dazu, letzte offene Punkte der Vorbereitung abzuarbeiten und den tatsächlichen Ablauf während des Marathon-Rennens in fünf Wochen so exakt wie möglich zu simulieren. Das gilt vor allem für die Boxenstopps, aber auch für bestimmte Situationen auf der Rennstrecke, mit denen wir bei den 24 Stunden sicher konfrontiert werden. Ich bin froh, dass unsere Vorbereitung bisher nach Plan verlaufen ist und wir uns deshalb am kommenden Samstag tatsächlich auf die kleinen Details konzentrieren können.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Nach der Pause bei VLN3 kann ich es kaum erwarten, nun zur Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen wieder ins Cockpit des BMW Z4 GT3 zu steigen. Bis jetzt ist die Vorbereitung des gesamten Teams nach Plan verlaufen. Hoffentlich bleibt das auch am kommenden Wochenende so. Für mich als Fahrer geht es darum, meinen Rhythmus auf der Nordschleife beizubehalten, um in fünf Wochen von der ersten Runde an meine optimale Leistung bringen zu können.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Wir hatten in dieser Saison vergleichsweise viel Zeit zur Vorbereitung auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring. Trotzdem ist die Generalprobe etwas Besonderes, denn wir werden sie nutzen, um alles noch einmal durchzuspielen und unser Paket so zu schnüren, wie wir es in fünf Wochen brauchen werden. Wir gehen VLN4 anders an als die bisherigen Läufe - wie ein kleines 24-Stunden-Rennen.“

BMW Sports Trophy Team Schubert verpasst Podium in chaotischem Rennen

Das dritte Rennwochenende auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) endete für das BMW Sports Trophy Team Schubert mit den Plätzen sechs und zehn. Claudia Hürtgen (DE) und Martin Tomczyk (DE) arbeiteten sich vom elften Startplatz schnell nach vorn, wurden aber in einem äußerst engen Rennen permanent in Zweikämpfe verwickelt. So kam am Ende der sechste Platz zustande. Das Schwesterauto mit Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE) am Steuer lag kurz vor Schluss noch auf Podiumskurs, fiel dann aber durch einen Reifenschaden noch auf den zehnten Platz zurück.

Das auf vier Stunden angesetzte Rennen musste nach etwas weniger als 60 Minuten aufgrund eines schweren Unfalls, bei dem zum Glück niemand ernsthaft verletzt wurde, unterbrochen werden. Rund dreieinhalb Stunden später, nachdem die stark beschädigten Leitplanken im Streckenabschnitt Pflanzgarten ausgetauscht waren, wurde der Lauf fortgesetzt, allerdings mit auf insgesamt drei Stunden reduzierter Rennzeit.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Das war aufgrund der Unterbrechung und der daraus folgenden Verkürzung ein chaotisches und nur schwer planbares Rennen. Das Feld lag sehr eng zusammen, und es ist uns nicht gelungen, uns auf der Nordschleife von den Gegnern abzusetzen. So sind wir bei den Windschatten-Duellen auf der Döttinger Höhe immer wieder unter Druck geraten. Trotzdem lagen wir mit der Nummer 19 bis kurz vor Schluss auf Podestkurs, doch dann kam leider der Reifenschaden. Das ist schade.“

Alexander Sims (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Schade, dass ich aufgrund der Verkürzung des Rennens nur einen Stint fahren konnte, aber dieser hat mir in der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen wirklich sehr geholfen. Im Gegensatz zum Qualifikationsrennen konnte ich heute sehr viel über den Verkehr und das Überholen auf der Nordschleife lernen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Leider musste das Rennen wegen des schweren Unfalls unterbrochen werden und war deshalb ziemlich hektisch. Aber ich denke, wir haben trotzdem aus dem Tag das Beste gemacht. Wir hatten wieder keine technischen Probleme und konnten weitere wichtige Erfahrungen sammeln. Die Vorfreude auf das 24-Stunden-Rennen im Juni wächst mit jedem Rennkilometer.“

Drittes Nordschleifen-Gastspiel in drei Wochen

Drei Rennen an drei Wochenenden: Das BMW Sports Trophy Team Schubert tritt erneut die Reise in die Eifel an, um am Samstag den zweiten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (DE) zu absolvieren. Die bisherige Saison-Bilanz ist mit drei Podestplätzen in zwei Rennen ausgezeichnet. Auf den dritten Rang für den BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 beim ersten VLN-Lauf folgten die Position zwei und drei beim 6-Stunden-Qualifikationsrennen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring.

Das 4-Stunden-Rennen am kommenden Samstag bestreiten im Fahrzeug mit der Startnummer 19 Dirk Werner (DE) und Alexander Sims (GB). Im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 kommen Jens Klingmann (DE), Claudia Hürtgen (DE) und Martin Tomczyk (DE) zum Einsatz.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Auch am kommenden Wochenende geht es in erster Linie wieder darum, möglichst viele Testkilometer zu absolvieren. Aber wir haben noch weitere Ziele. Zum einen müssen wir uns mit dem Fahrzeug mit der Startnummer 20 noch für das Top-30-Qualifying beim 24-Stunden-Rennen qualifizieren. Außerdem haben wir gemeinsam mit unserem Partner KW beim 6-Stunden-Rennen Ideen für Dämpfereinstellungen entwickelt, die wir gerne weiter testen würden. Zu guter Letzt würden wir uns natürlich auch über einen weiteren Podestplatz freuen. Schließlich sind gute Ergebnisse die Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Nachdem ich in diesem Jahr schon in einigen Rennen Pech hatte, hat es sehr gut getan, am vergangenen Wochenende auf dem Podium zu stehen. Ergebnisse spielen in dieser Phase der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen aber nicht die Hauptrolle. Das nächste Rennen wird in erster Linie wieder dazu dienen, wertvolle Testkilometer abzuspulen.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Nach zwei Wochen Pause, in denen ich mich auf dem Hungaroring in meinem BMW M4 DTM auf die DTM-Saison vorbereitet habe, freue ich mich auf die Rückkehr zum BMW Sports Trophy Team Schubert. Unser BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 stand nun in zwei Rennen zweimal auf dem Podium. Das zeigt, dass wir in der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen auf einem guten Weg sind. Ich hoffe, ich kann am Samstag selbst wieder einen Podestplatz einfahren.“

BMW Sports Trophy Team Schubert arbeitet mit Hochdruck für das 24h-Qualirennen

Die Freude über den Podestplatz beim ersten VLN-Rennen am vergangenen Wochenende ist noch frisch, doch die Vorbereitungen auf das Qualifikationsrennen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) am kommenden Wochenende laufen schon wieder auf Hochtouren. Vor allem am BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 arbeitet das BMW Sports Trophy Team Schubert nach dessen Unfall am vergangenen Samstag mit vollem Einsatz.

Dieses Fahrzeug werden während des 6-Stunden-Rennens am Sonntag sowie in den Tag- und Nacht-Trainings davor Dirk Werner (DE), Lucas Luhr (DE), Alexander Sims (GB) und zum ersten Mal in dieser Saison auch Dirk Müller (DE) pilotieren. Im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 wechseln sich Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) ab.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „An diesem Wochenende nutzen wir die Gelegenheit, bis auf Martin Tomczyk alle Fahrer an einem Ort zu haben, um Nachtfahrten zu absolvieren, Sitzproben zu machen und Abläufe während solch eines vollen Rennwochenendes einzustudieren. Der Podestplatz im ersten VLN-Rennen hat uns sehr gefreut. Wir sind überzeugt von unserem Paket und hatten gehofft, von Anfang an vorne dabei zu sein. Diese Hoffnung hat sich bestätigt, wenngleich zwei Minuten Rückstand auf Audi auch klar gezeigt haben, dass es noch viel zu tun gibt. Leider ist das Fahrzeug mit der Startnummer 19 nach dem Unfall am Samstag stark beschädigt. Wir arbeiten am Limit, damit es am kommenden Wochenende wieder in perfektem Zustand am Start stehen kann.“

Dirk Müller (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Die Vorfreude auf meinen ersten Saisoneinsatz auf der Nordschleife ist riesengroß. Ich bin heiß darauf, endlich wieder selbst im Auto zu sitzen. Ich hatte während der vergangenen Wochen engen Kontakt zum Team und weiß genau über alles Bescheid. Von daher sollte es mir leicht fallen, mich auf den Kurs und das Fahrzeug einzustellen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich habe mich sehr über den Podiumsplatz meiner Teamkollegen beim ersten VLN-Rennen gefreut. Ich reise nun mit dem guten Gefühl an den Nürburgring, dass unser Fahrzeug konkurrenzfähig ist. Bei der Test- und Einstellfahrt konnte ich mich schon an die Strecke und den BMW Z4 GT3 gewöhnen, deshalb sollte ich mich im Cockpit schnell wieder optimal zurechtfinden. Das 6-Stunden-Rennen ist eine gute Testmöglichkeit für uns alle. Die wollen wir bestmöglich nutzen.“

Zum Auftakt auf dem Podium: BMW Sports Trophy Team Schubert fährt beim VLN-Start auf Platz drei

Das BMW Sports Trophy Team Schubert ist mit einem Erfolgserlebnis in die neue Rennsport-Saison auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) gestartet. Martin Tomczyk (DE), Jens Klingmann (DE) und Dominik Baumann (AT) erreichten im ersten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 den dritten Platz. Mit einer guten Strategie und starken Leistungen der Fahrer gelang es dem Trio, sich vom elften Startrang noch auf das Treppchen vorzuarbeiten. Bis kurz vor Schluss hatte auch der zweite BMW Z4 GT3 mit den Fahrern Dirk Werner (DE), Lucas Luhr (DE) und Alexander Sims (GB) auf Podestkurs gelegen. Nach einem Unfall von Sims im Bereich Aremberg kam die Startnummer 19 bei der 60. ADAC Westfalenfahrt allerdings nicht ins Ziel. Der Sieg ging an die Audi-Piloten Frank Stippler (DE), Marc Basseng (DE) und Laurens Vanthoor (BE).

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben insgesamt einen positiven Start in die Nordschleifen-Saison erlebt. Für uns war es ein von der Taktik geprägtes Rennen. Im Zeittraining waren wir nicht so weit vorn, wie wir uns das gewünscht hatten. Deshalb haben wir beide Autos mit unterschiedlichen Strategien ins Rennen geschickt. Das Ziel lautete, uns aus dem Verkehr herauszuhalten. Das hat uns Schritt für Schritt immer weiter nach vorn gebracht. Durch den Unfall von Alexander Sims im Streckenabschnitt Aremberg kurz vor Schluss ist uns zwar ein starkes Teamergebnis mit den Plätzen drei und vier versagt geblieben. Trotzdem sind wir mit dem Podium natürlich zufrieden.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Mit einem Podestplatz in die Saison zu starten, ist ein gutes Gefühl. Natürlich stand für uns im Vordergrund, unsere Vorbereitungen auf das 24-Stunden-Rennen voranzutreiben. Aber man will als Rennfahrer auch immer eine Top-Platzierung erreichen. Genau das ist uns heute gelungen. Das Team hat einen super Job gemacht, und jetzt nehme ich viel Schwung zu unseren DTM-Testfahrten in Budapest kommende Woche mit.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Dieser dritte Platz zeigt, dass wir bisher als Team und auch auf der Fahrerseite gute Arbeit geleistet haben. Gleich zu Saisonbeginn zu wissen, dass man bei der Musik dabei ist, gibt jedem in der Mannschaft großes Selbstvertrauen. Mein Stint verlief planmäßig, die gelben Flaggen hielten sich in Grenzen. Für Jens Klingmann war es da in der Schlussphase deutlich komplizierter. Wir sind glücklich mit diesem Ergebnis – und werden nun konzentriert weiterarbeiten.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Für mich persönlich war es am Ende gar nicht so leicht, einen guten Rhythmus zu finden. Immer wieder wurden gelbe Flaggen geschwenkt, man konnte leicht den Überblick verlieren. Unter dem Strich können wir aber sehr zufrieden sein. Unser Auto läuft gut, wir sind ohne technische Probleme über die Distanz gekommen. Die Chemie in unserer Fahrerbesetzung stimmt auch. Das alles stimmt mich für die Aufgaben, die vor uns liegen, sehr optimistisch.“

Lucas Luhr (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Es war eigentlich überhaupt nicht zu spüren, dass dies mein erstes Rennen mit dem BMW Z4 GT3 gewesen ist. Ich fühle mich in diesem Auto unglaublich wohl. Wir hatten im Zeittraining ein kleines Problem und sind deshalb relativ weit hinten gestartet. Dann ging es jedoch gut nach vorn. Nach dem Start konnte ich in der Querspange mehrere Autos auf der Außenbahn überholen. Das war definitiv eine gute Entscheidung. Natürlich ist es schade, dass wir wegen des Unfalls am Ende nicht mit einem guten Ergebnis belohnt wurden. Aber dazu bekommen wir in diesem Jahr hoffentlich noch ein paar Gelegenheiten mehr.“

BMW Sports Trophy Team Schubert mit zwei BMW Z4 GT3 beim VLN-Auftakt am Start

Die Vorbereitungen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) gehen in ihre heiße Phase. Am kommenden Samstag tritt das BMW Sports Trophy Team Schubert mit zwei BMW Z4 GT3 beim Auftaktrennen der VLN Langstreckenmeisterschaft an, um sich zum ersten Mal der starken Konkurrenz auf der legendären Nordschleife zu stellen. Im Rahmen des Vier-Stunden-Rennens werden sich im Cockpit der Startnummer 19 Lucas Luhr (DE), Alexander Sims (GB) und Dirk Werner (DE) abwechseln. Luhr und Werner waren bereits am vergangenen Wochenende bei den Test- und Einstellfahrten im Einsatz und konnten dank eines problemlos funktionierenden Fahrzeugs zahlreiche Runden drehen. Den BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 teilen sich Dominik Baumann (AT), Jens Klingmann (DE) und Martin Tomczyk (DE). Wie Luhr und Werner fuhr auch Klingmann schon die Test- und Einstellfahrten. Dort wechselte er sich mit Claudia Hürtgen (DE) ab. Die 60. ADAC Westfalenfahrt beginnt am Samstag um 12 Uhr.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Bei den Test- und Einstellfahrten konnten wir unser Programm mit dem BMW Z4 GT3 wie geplant abspulen und hoffen, dass das auch beim ersten VLN-Rennen so bleiben wird. In Sachen Zuverlässigkeit haben wir schon jetzt einen sehr großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. BMW Motorsport hat über den Winter sehr gute Arbeit geleistet. Das haben wir schon bei den 24 Stunden von Dubai gesehen, als wir ohne den geringsten technischen Defekt durchfahren konnten. Unsere Aufgabe bei den Vorbereitungsrennen auf der Nordschleife besteht nun darin, die Performance des Fahrzeugs und die Abläufe innerhalb des Teams zu optimieren.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Ich bin bei den Test- und Einstellfahrten zum ersten Mal seit rund drei Jahren wieder auf der Nordschleife gewesen. Es war eine Herausforderung, sich wieder an diese Strecke heranzutasten. Einige Stellen sind neu asphaltiert worden, wodurch der Kurs noch einmal schneller geworden ist. Deshalb war es wichtig für mich, schon vor dem ersten Rennwochenende einige Runden drehen zu können. Ich freue mich sehr auf den VLN-Saisonauftakt, denn dort werden wir zum ersten Mal unsere Konkurrenten treffen.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich war am vergangenen Wochenende zum ersten Mal seit dem 24-Stunden-Rennen 2013 wieder auf der Nordschleife und brauchte einige Runden, um mich wieder auf die ‚Grüne Hölle‘ einzustellen. In einigen Passagen haben sich Asphalt und Randsteine verändert. Mit Blick auf den VLN-Saisonstart weiß ich nun schon einmal, wo es langgeht. Ich freue mich darauf, wieder Rennen zu fahren. Das Auto läuft problemlos, so dass wir von Anfang an eine gute Rolle spielen sollten.“

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