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2015

Schubert Motorsport holt Platz zwei der SP9-Klasse im VLN-Rennen auf der Nordschleife

Schubert Motorsport ist erfolgreich auf die Nordschleife des Nürburgrings (DE) zurückgekehrt. Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) nutzte die Sommerpause im ADAC GT Masters und trat am heutigen Samstag beim fünften Saisonrennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft an. Dabei wechselten sich Dominik Baumann (AT), Max Sandritter (DE) und Anders Buchardt (NO) am Steuer des mattschwarzen BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 ab. Nach vier Rennstunden und 27 Runden kamen sie auf dem zweiten Rang der Klasse SP9 ins Ziel. Im Gesamtklassement verpassten Baumann, Sandritter und Buchardt das Podium nur knapp und belegten Position vier. Der Gesamtsieg ging an den Ford GT mit der Startnummer 777, in der Klasse SP9 war der BMW Z4 GT3 von Walkenhorst Motorsport ganz vorne.

Schubert Motorsport verbrachte zwei Tage am Nürburgring. Am Freitag absolvierte die Mannschaft Testfahrten auf der Grand-Prix-Strecke, am Samstag folgte die erfolgreiche Teilnahme am VLN-Rennen. Die beiden Tage dienten zur Vorbereitung auf die nächsten beiden Rennen des ADAC GT Masters, die am 15. und 16. August auf dem Nürburgring ausgetragen werden.

Timo Frings (Teammanager): „Es war eine erfolgreiche Rückkehr für uns auf die Nordschleife. P4 gesamt und P2 sind in der Klasse sind ein super Ergebnis. Alle drei Fahrer haben eine tolle Leistung abgeliefert. Dominik ist zwei hervorragende Stints gefahren, und auch Max und Anders haben eine starke Performance gezeigt. Dafür, dass die beiden in dieser Saison noch nicht so oft im BMW Z4 GT3 gefahren sind, waren sie super unterwegs. Zudem sind wir problemlos durch ein Rennen gekommen, in dem es viele Zwischenfälle gab. Natürlich hätten wir gern den dritten Gesamtrang auf dem Podium geholt, doch die Freude über den Erfolg überwiegt. Auch der Test am Freitag war gut. Wir hatten am Lausitzring bereits eine gute Basisabstimmung für die ADAC GT Masters Rennen am Nürburgring gefunden. Diese haben wir hier noch einmal bestätigt. Von der Abstimmung her sind wir gut vorbereitet, wir haben ein gutes Gefühl und freuen uns darauf, in zwei Wochen auf den Nürburgring zurückzukehren.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3 #20): „Es war gut, hier am Freitag zu testen und am Samstag das VLN-Rennen zu bestreiten. Ich bin den ersten und den letzten Stint gefahren. Zu Beginn des Rennens lief es sehr gut und ich habe mich im Auto auch extrem wohl gefühlt. Der Schlussstint war dagegen sehr schwierig, denn es gab viele Unfälle und teilweise lange Gelbphasen. Da ist es alles andere als einfach, im Rhythmus zu bleiben. Es ist mir aber recht gut gelungen. Zwar hatten wir gehofft, noch einen Platz gutzumachen und auf das Gesamtpodium zu fahren, doch im Großen und Ganzen können wir mehr als zufrieden sein.“

Schubert Motorsport tritt am Wochenende in der VLN an

Noch ist im ADAC GT Masters Sommerpause, doch für Schubert Motorsport steht bereits am kommenden Samstag das nächste Rennen an. Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) tritt beim fünften Saisonrennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft mit einem BMW Z4 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) an. Am Steuer des mattschwarzen Fahrzeugs mit der Startnummer 20 werden sich während des 4-Stunden-Rennens Dominik Baumann (AT), Max Sandritter (DE) und Anders Buchardt (NO) abwechseln.

Für Schubert Motorsport ist es die erste Rückkehr an den Nürburgring seit dem enttäuschenden 24-Stunden-Rennen im Mai. Das Team nutzt den Freitag vor dem VLN-Lauf für Testfahrten auf der Grand-Prix-Strecke, um sich optimal auf die beiden Rennen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring in zwei Wochen vorzubereiten.

Timo Frings (Teammanager): „Dieses Rennen kommt für uns aus mehreren Gründen zur richtigen Zeit. Zunächst macht es natürlich Sinn, am Samstag ein Rennen auf dem Nürburgring zu bestreiten, da wir aufgrund der Testfahrten am Freitag ohnehin vor Ort sind. Darüber hinaus freuen wir uns, Max Sandritter eine weitere Einsatzchance im BMW Z4 GT3 geben zu können, nachdem der Lauf der Blancpain Endurance Series in Silverstone für uns extrem unglücklich verlaufen ist. Zudem sind wir froh, mit Anders Buchardt einen alten Bekannten im Team begrüßen zu dürfen, der für uns in der Vergangenheit schon viele Rennen bestritten hat. Zu guter Letzt haben wir in dieser Saison nach dem 24-Stunden-Rennen auch mit der Nordschleife noch eine Rechnung offen, die wir gerne mit einem guten Ergebnis zumindest ein Stück weit begleichen würden. Wir freuen uns alle sehr darauf, wieder auf die Rennstrecke zurückzukehren.“

Starke Performance bei den 24h Nürburgring bleibt für das BMW Sports Trophy Team Schubert unbelohnt

Das BMW Sports Trophy Team Schubert zeigte beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) mit beiden BMW Z4 GT3 eine starke Performance – doch diese blieb unbelohnt. In der Nacht war das Langstreckenrennen für beide Fahrzeuge vorzeitig beendet.

Martin Tomczyk (DE), der sich das Cockpit des von HUAWEI gesponserten BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 mit Jens Klingmann (DE), Dominik Baumann (AT) und Claudia Hürtgen (DE) teilte, setzte sich gleich am Start an die Spitze des Feldes und führte das Rennen in den ersten Runden an. Doch nach eineinhalb Stunden musste das BMW Sports Trophy Team Schubert den ersten Rückschlag hinnehmen: Mit zunehmendem Regen wurde die Strecke immer rutschiger, und bei diesen schwierigen Bedingungen hatte Hürtgen einen Unfall, bei dem der BMW Z4 GT3 stark beschädigt wurde. Nach einem langen Reparaturstopp kehrte die Nummer 20 zwar auf die Strecke zurück, doch in der Nacht entschied das Team, das Fahrzeug endgültig aus dem Rennen zu nehmen.

Ein ähnliches Schicksal ereilte das von KÄRCHER gesponserte Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 19 nach rund sieben Rennstunden. Das Quartett Dirk Werner (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und Marco Wittmann (DE) hatte sich am späten Abend bis auf den zweiten Rang nach vorn gearbeitet. Doch auch sie hatten Pech: Um kurz nach 23 Uhr setzte erneut starker Regen ein. Werner, der auf Slicks unterwegs war, drehte sich auf der rutschigen Strecke und schlug in die Leitplanken ein. Zwar gelang es ihm, den BMW Z4 GT3 zurück an die Box zu bringen, doch das Fahrzeug war zu schwer beschädigt und konnte das Rennen nicht wieder aufnehmen.

Torsten Schubert (Teamchef): „Leider haben uns dieses Mal zwei Unfälle einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das kann bei diesen Bedingungen passieren, und wir haben im Rennverlauf gesehen, dass auch einige andere Fahrzeuge aus dem Spitzenfeld abgeflogen sind. Die Strecke ist extrem schwierig, und wer zum falschen Zeitpunkt mit den falschen Reifen draußen ist, der hat immer das Risiko eines Unfalls. Die Bedingungen sind ganz schwer einzuschätzen. Leider hat es uns mit beiden Fahrzeugen erwischt. Es war schade, dass wir das Potenzial unserer BMW Z4 GT3 nicht länger unter Beweis stellen konnten.“

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19, Ausfall): „Es hat auf meiner Runde sehr stark geregnet, im Prinzip ab dem Bereich Bergwerk. Auf der Strecke waren bereits viele Unfälle passiert. Ich war auf Slicks unterwegs, und beim Rausfahren auf die Döttinger Höhe ist meine Hinterachse schlagartig ausgebrochen. Infolgedessen habe ich mich gedreht und bin in die Leitplanken gerutscht. Ich konnte das Auto noch zurück in die Box bringen. Das Team hat alles versucht, den BMW Z4 GT3 zu reparieren. Allerdings war dies nicht möglich. Das ist extrem schade, und ich bin natürlich sehr enttäuscht.“

Dirk Müller (BMW Z4 GT3, Startnummer 19, Ausfall): „Was soll man sagen? Der Ausfall ist natürlich sehr schade, aber jeder hat gesehen, wie schwierig die Bedingungen da draußen waren. Ich hatte mich gerade umgezogen und war auf dem Weg zur Box, um das Steuer als Nächster zu übernehmen, als Dirk den Unfall hatte. Es war einfach viel Pech mit dabei. Doch wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen. Jetzt drücken wir unseren Kollegen in den anderen BMW Z4 GT3 die Daumen.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20, Ausfall): „Ich bin im Bereich Pflanzgarten II über die Kuppe gesprungen. Die Stelle, auf der ich gelandet bin, war sehr nass und ich habe das Heck verloren. Ich hatte keine Chance. Zwar habe ich noch versucht, sofort zu bremsen. Aber das Auto hat sich um 360 Grad gedreht, und ich bin vorne rechts in die Leitplanke eingeschlagen. Es gab keine Vorwarnung, wie nass es in diesem Bereich wirklich war.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, Startnummer 20, Ausfall): „Es war klasse, gleich nach der ersten Kurve die Führung zu haben und dann den ganzen Stint vorne weg zu fahren und die ganze Meute hinter sich zu haben. Es war neu für mich, hat mir aber wahnsinnig viel Spaß gemacht. Leider folgte nach dem guten Start schnell das Ende unseres Rennens. So früh aufgeben zu müssen, ist natürlich für alle im Team sehr bitter.“

24h Nürburgring, Stand nach drei Stunden: Licht und Schatten für das BMW Sports Trophy Team Schubert

Die ersten Stunden des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring (DE) sind vorüber, und der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 , der vom vierten Platz ins Rennen gegangen ist, liegt nach wie vor sehr gut im Rennen. Dirk Werner (DE) zeigte in der Anfangsphase eine hervorragende Leistung und lag in den letzten Runden vor seinem ersten Boxenstopp sogar in Führung. Er übergab das Fahrzeug an Dirk Müller (DE), der nach seinem Stint von Alexander Sims (GB) abgelöst wurde. Nach drei Stunden liegt das Fahrzeug auf Position vier.

Für die Startnummer 20 begann das Rennen exzellent. Martin Tomczyk (DE) erwischte einen hervorragenden Start und setzte sich bereits in der ersten Kurve an die Spitze. Die hielt er bis zu seinem ersten Boxenstopp. Claudia Hürtgen (DE) übernahm das Steuer und hatte nach kurzer Zeit mit einsetzendem Regen und einer immer rutschiger werdenden Piste zu kämpfen. In der elften Runde hatte sie einen Unfall im Streckenabschnitt Pflanzgarten II, bei dem das Fahrzeug so stark beschädigt wurde, dass danach eine lange Reparaturpause nötig wurde. Diese dauert aktuell noch an.

Dirk Werner (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Ich hatte in den ersten Runden sehr viel Spaß. Der Start war ziemlich aufregend, denn gleich zu Beginn war einiges los. Ich konnte wie Martin Tomczyk den vor mir gestarteten Mercedes überholen. Danach hatten wir mit drei BMW an der Spitze ein schönes Rennen. Wir sind einigermaßen gut durch den Verkehr gekommen. Das war ein toller erster Stint. Es war fantastisch, die Fans an der Strecke zu sehen. Der Anfang ist gemacht.“

Claudia Hürtgen (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Ich bin im Bereich Pflanzgarten II über die Kuppe gesprungen. Die Stelle, auf der ich gelandet bin, war sehr nass und ich habe das Heck verloren. Ich hatte keine Chance. Zwar habe ich noch versucht, sofort zu bremsen. Aber das Auto hat sich um 360 Grad gedreht, und ich bin vorne rechts in die Leitplanke eingeschlagen. Es gab keine Vorwarnung, wie nass es in diesem Bereich wirklich war.“

Klingmann und Müller sichern BMW Sports Trophy Team Schubert eine hervorragende Ausgansposition für die 24h Nürburgring

Jens Klingmann (DE) und Dirk Müller (DE) haben im Top-30-Qualifying für die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) ausgezeichnete Leistungen gezeigt und die Plätze drei und vier belegt. Klingmann fuhr im von HUAWEI gesponserten BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 eine Bestzeit von 8:18,814 Minuten. Damit gehen er und seine drei Teamkollegen Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Martin Tomczyk (DE) am Samstag um 16.00 Uhr vom dritten Startplatz aus ins Rennen. Dirk Müller (DE) war im von KÄRCHER gesponserten Fahrzeug mit der Startnummer 19 nur wenige Hundertstelsekunden langsamer als Klingmann und startet gemeinsam mit seinen Teamkollegen Alexander Sims (GB), Dirk Werner (DE) und Marco Wittmann (DE) als Vierter ebenfalls aus der zweiten Startreihe.

Die Poleposition beim 43. 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ging ebenfalls an einen BMW Z4 GT3. Augusto Farfus (BR) fuhr in 8:17,394 Minuten die Bestzeit.

Torsten Schubert (Teamchef): „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ausgang des Qualifyings. Für uns ist es besonders wichtig, am Start vorne zu stehen und uns nicht durch den Verkehr arbeiten zu müssen. So haben wir mit unserem Fahrzeug eventuell die Möglichkeit, in den ersten Runden die freie Fahrt zu nutzen. Wir freuen uns nun auf ein hoffentlich ähnlich erfolgreiches Rennen.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20, Platz 3): „Augusto hat heute bewiesen, dass er einer der schnellsten Fahrer auf der Nordschleife ist. Herzlichen Glückwunsch zur Poleposition. Auch ich bin sehr glücklich darüber, dass ich den Speed des Autos im Top-30-Qualifying in eine sehr gute Startposition verwandelt habe. Das ist eine sehr gute Ausgangslage für das Rennen, weil man sich in den ersten Kurven aus engen Duellen im Mittelfeld heraushalten kann. Trotzdem ist ein 24-Stunden-Rennen natürlich sehr lang – und wir haben noch nichts gewonnen.“

Dirk Müller (BMW Z4 GT3, Startnummer 19, Platz 4): „Ich bin sehr zufrieden. Der vierte Startplatz ist ein fantastisches Ergebnis. Zwei völlig freie Runden auf der Nordschleife zu haben, das kommt sehr selten vor. Ich habe das Qualifying im BMW Z4 GT3 deshalb genossen. Vielen Dank ans Team, das mir ein perfektes Auto zur Verfügung gestellt hat. Vier BMW in den Top-6: Das ist eine tolle Basis für das morgige Rennen.“

24h Nürburgring: BMW Sports Trophy Team Schubert ist bereit für die „Grüne Hölle“

Am kommenden Wochenende steht für das BMW Sports Trophy Team Schubert der Höhepunkt der Langstreckensaison auf dem Programm: die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE). Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) geht bei dem Klassiker auf der berühmten Nordschleife mit zwei stark besetzten BMW Z4 GT3 an den Start. Das Rennen startet am Samstag um 16 Uhr, der Zieleinlauf erfolgt 24 Stunden später am Sonntagnachmittag. Es ist das vierte Mal in Folge, dass das BMW Sports Trophy Team Schubert auf der Nordschleife mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport antritt.

Das gelbe Fahrzeug mit der Startnummer 19 in den Farben von Hauptsponsor Kärcher pilotieren Dirk Werner (DE), Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB) und BMW DTM-Pilot Marco Wittmann (DE). Im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20, lackiert in den roten Farben von Hauptsponsor HUAWEI, gehen die drei auch im ADAC GT Masters für Schubert Motorsport aktiven Piloten Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE) und Jens Klingmann (DE) sowie BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE) an den Start. Mitte April feierte dieses Quartett den Sieg beim sechsstündigen 24h-Qualifikationsrennen.

Timo Frings (Teammanager):
„Wir gehen gut vorbereitet in die 24 Stunden auf der Nordschleife. Die Performance unserer beiden BMW Z4 GT3 ist sehr gut und beide Autos sind mit starken Fahrern besetzt. Insgesamt sind wir mit unserem Gesamtpaket aus Autos, Fahrern und Team gut aufgestellt – das hat sich bereits beim sechsstündigen Qualifikationsrennen gezeigt. Doch das Besondere an diesem Rennen ist, dass man keine Vorhersage treffen kann. Es gibt in diesem Jahr einige Favoriten, aber am Ende ist entscheidend, dass man alles zusammenbringt und auch das nötige Quäntchen Glück hat. Wir hoffen, dass das Glück auf unserer Seite ist und wir unsere gute Vorbereitung in das entsprechende Ergebnis umsetzen können.“

Dirk Müller (BMW Z4 GT3 #19):
„Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Wie in den vergangenen Jahren wird es sehr viele Autos geben, die um den Sieg fahren. Aber die Vergangenheit hat auch immer wieder gezeigt, dass man zunächst einmal fehlerfrei durchkommen muss und keinen Kratzer am Auto haben darf. Dann hat man die Chance, am Ende ganz vorne mit dabei zu sein. Genau dieses Ziel haben wir uns gesetzt. Wir sind extrem gut vorbereitet – und zusätzlichen Rückenwind verleihen uns die vielen BMW Fans, die uns an der Strecke unterstützen.“

Marco Wittmann (BMW Z4 GT3 #19):
„Ich freue mich auf meinen Einsatz im BMW Z4 GT3. Das 24-Stunden-Rennen ist im Langstreckensport das Highlight des Jahres. Die Fannähe, die unzähligen Zuschauer und die einzigartige Nordschleife machen diese Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem. Das macht den Reiz aus, dort zu fahren. Unser Ziel lautet, das 24-Stunden-Rennen zu gewinnen. Ich hoffe, dass ich zusammen mit meinen Teamkollegen eine gute Performance abliefern kann und wir mit um den Sieg fahren können.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3 #20):
„Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist jedes Jahr eines meiner persönlichen Highlights. Unser Quartett kennt sich sehr gut. Wir sind bereits im vergangenen Jahr zusammen gefahren und ein eingespieltes Team. Die Zielsetzung ist klar definiert: den Gesamtsieg bei diesem Langstreckenklassiker zu BMW zurückzuholen. Wir sind bestens vorbereitet und werden alles dafür geben, dieses Ziel zu erreichen.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3 #20):
„Für mich als DTM-Pilot ist es eine schöne Abwechslung, mit dem fantastischen BMW Z4 GT3 anzutreten. Auch die Herangehensweise ist anders: Wir fahren kein Sprintrennen, sondern ein 24-Stunden-Rennen, und ich teile mir das Cockpit mit drei sehr starken Teamkollegen. Die Aufgabe lautet, ohne Zwischenfälle durchzukommen, aber dennoch mit dem nötigen Tempo zu fahren. Dabei darf man jedoch die Tücken der Nordschleife nie aus den Augen lassen. Mein Ziel ist definitiv, das Rennen zu gewinnen. Aber am Nürburgring muss man auch immer das nötige Quäntchen Glück haben. Ich hoffe, dass Wetterkapriolen ausbleiben.“

BMW Sports Trophy Team Schubert gewinnt 24h-Qualifikationsrennen.

Das BMW Sports Trophy Team Schubert Motorsport hat das Qualifikationsrennen für die 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE) gewonnen. Dominik Baumann (AT), Claudia Hürtgen (DE), Jens Klingmann (DE) und BMW DTM-Fahrer Martin Tomczyk (DE) kamen im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 nach 41 Runden und sechs Stunden auf der legendären Nordschleife vor dem zweitplatzierten Porsche ins Ziel. Für den BMW Z4 GT3 war es der zweite Sieg in Folge beim 24h-Qualifikationsrennen nachdem das Fahrzeug 2014 einen Vierfachsieg gefeiert hatte.

Das zweite Fahrzeug vom BMW Sports Trophy Team Schubert mit den Fahrern Dirk Müller (DE), Alexander Sims (GB), Dirk Werner (DE) und DTM-Champion Marco Wittmann (DE) kam auf Position fünf ins Ziel.

Den Teams diente das Rennen vor allem der intensiven Vorbereitung auf das ADAC Zurich 24h-Rennen (14. – 17. Mai). Dabei wurden auch erstmals die neuen Sicherheitsbestimmungen auf der Nürburgring-Nordschleife umgesetzt, die kurz vor dem Rennen in Kraft getreten waren. Speedlimits und moderat eingebremste Leistung sorgten auf der 25,378 km langen Strecke für rund fünf Sekunden langsamere Rundenzeiten.

Dominik Baumann (BMW Sports Trophy Team Schubert, Startnummer 20):
„Das war ein sehr gutes Rennen für uns, in dem wir wertvolle Kilometer sammeln konnten. Der Sieg am Ende ist natürlich das Sahnehäubchen. Im Vordergrund stand aber, sich als Fahrer und Team perfekt auf das 24-Stunden-Rennen vorzubereiten.“

Claudia Hürtgen (BMW Sports Trophy Team Schubert, Startnummer 20):
„Wir freuen uns alle sehr über diesen Sieg. Wir haben das ganze Rennen über keinen Fehler gemacht und das hat uns diesen Erfolg eingebracht. Jetzt sind wir heiß auf das 24-Stunden-Rennen.“

Jens Klingmann (BMW Sports Trophy Team Schubert, Startnummer 20):
„Wir haben dieses Rennen als Testlauf für das 24-Stunden-Rennen genutzt. Deshalb waren wir auch mit allen Fahrern im Einsatz. Wir wollten alle Abläufe schon einmal simulieren. Dass dabei der Gesamtsieg im Qualifikationsrennen herausgesprungen ist, gibt dem gesamten Team noch einmal eine Extraportion Motivation. Ich freue mich sehr für die Jungs, dass ihre harte Arbeit belohnt wurde.“

Martin Tomczyk (BMW Sports Trophy Team Schubert, Startnummer 20):
„Da wir vor dem 24-Stunden-Rennen nur sehr wenige Testmöglichkeiten haben, war es für mich wichtig, mal wieder auf der Nordschleife zu fahren. Dass das sehr gut geklappt hat und wir ein sehr gut funktionierendes Team sind, hat der Sieg im Qualifikationsrennen gezeigt, über den ich mich sehr freue. Der BMW Z4 GT3 hat schon sehr viele Kilometer auf der Nordschleife absolviert. Das macht es relativ leicht, auch innerhalb kurzer Zeit ein sehr gutes Set-up zu finden. Ein großes Lob möchte ich dem Veranstalter aussprechen, der die neu installierten Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Nordschleife meiner Meinung nach sehr gut kommuniziert und auf der Strecke angezeigt hat.“

Dirk Werner (BMW Sports Trophy Team Schubert, Startnummer 19):
„Wir konnten das 6-Stunden-Rennen ohne Probleme durchfahren, was angesichts der insgesamt kurzen Vorbereitungszeit auf das 24-Stunden-Rennen sehr wichtig war. Wir kennen das Fahrzeug nach all den Jahren, in denen wir es schon auf der Nordschleife einsetzen, sehr gut. Das hilft uns enorm. Für uns Fahrer ist dieses Qualifikationsrennen eine besonders gute Vorbereitung, weil relativ wenige Fahrzeuge auf der Strecke sind und wir auf der Nordschleife in einen guten Rhythmus kommen können. Ich gehe mit einem sehr guten Gefühl in das 24-Stunden-Rennen.“

Bilder: © Stefan Eckhardt

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