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2016

Starker Auftritt bei den 24h Nürburgring nicht mit guten Ergebnissen belohnt

Schubert Motorsport hat bei der Premiere des BMW M6 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) überzeugt, konnte sich aber aufgrund eines Unfalls und eines technischen Defekts nicht mit guten Ergebnissen für die starke Leistung belohnen.

Das Fahrzeug mit der Nummer 18 startete nach einer hervorragenden Qualifying-Runde von Augusto Farfus (BR) von Platz zwei in das 24-Stunden-Rennen. Zwischenzeitlich lag das Fahrzeug trotz teils chaotischer Witterung in Führung, doch in der 17. Runde musste Jörg Müller (DE) den BMW M6 GT3 mit einem Motorschaden abstellen. Das Team arbeitete daraufhin die ganze Nacht über hart, um das Fahrzeug noch einmal zurück auf die Strecke zu bringen. Das gelang in den Morgenstunden, und Farfus, Müller sowie ihre Teamkollegen Jesse Krohn (FI) und Marco Wittmann (DE) konnten am Sonntag zumindest die Ziellinie überqueren – wenn auch mit sehr großem Rückstand.

Der #100 BMW M6 GT3 kam mit John Edwards (US), Jens Klingmann (DE), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) ohne Probleme durch die Nacht und kämpfte um einen Podestplatz. Doch um kurz nach 9 Uhr morgens wurde Luhr völlig unverschuldet von einem anderen Fahrzeug getroffen, schlug in die Streckenbegrenzung ein und musste das Rennen aufgeben. So blieb für Schubert Motorsport trotz guter Rundenzeiten kein zählbarer Erfolg.

Nun richtet sich der Blick auf das kommende Wochenende, wenn die BMW Motorsport Junioren Krohn und Louis Delétraz (CH) im ADAC GT Masters auf dem Lausitzring (DE) antreten.

Stimmen zum Rennen:

Torsten Schubert (Teamchef): „Es ist sehr schade, dass wir nicht um den Sieg mitfahren konnten. Wir hatten den nötigen Speed, um ganz vorne mitkämpfen zu können, aber leider hat uns wie schon in den Jahren zuvor das nötige Glück gefehlt. Gegen den Unfall der Nummer 100 und den technischen Defekt der Nummer 18 waren wir machtlos. Mir tut es besonders leid für die Jungs im Team, die Jahr für Jahr hart und gut arbeiten und nicht den verdienten Lohn ernten. Aber so ist der Motorsport. Wir werden im kommenden Jahr wieder angreifen und versuchen, ein Spitzenergebnis mit dem BMW M6 GT3 zu erzielen.“

Lucas Luhr (#100 BMW M6 GT3): „Ich bin ein positiver Mensch – also nehme ich auch von diesem Rennen positive Dinge mit. Der brandneue BMW M6 GT3 hat sein Potenzial unter Beweis gestellt und gezeigt, dass er auf der Nordschleife konkurrenzfähig ist. Darauf können wir mit Blick auf die Zukunft aufbauen. Der Unfall war dann natürlich unnötig. Das andere Auto kam aus dem Nichts und ist in mich hinein geknallt. Ich hatte keine Chance, und der Aufprall war heftig. Schade, dass wir die starke Leistung, die wir im Rennverlauf gezeigt haben, nicht in ein gutes Ergebnis verwandeln konnten.“

Augusto Farfus (#18 BMW M6 GT3): „Es hat natürlich weh getan, dass wir schon relativ früh keine Chance mehr auf ein gutes Ergebnis hatten. Wir lagen zu dem Zeitpunkt des Motorproblems in Führung und hatten einen sehr guten Speed. Den hatten wir auch nach der Reparatur über Nacht wieder. Mein großes Kompliment gilt dem Team von Schubert Motorsport. Sie haben die ganze Nacht hart gearbeitet, um unser Fahrzeug wieder auf die Strecke zu bringen. Sie sind für mich die wahren Helden.“

Schubert Motorsport startet am Nürburgring aus der ersten Reihe

Das Team von Schubert Motorsport ist bereit für den Höhepunkt der GT-Saison 2016: Im Top-30-Qualifying für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) belegten die beiden BMW M6 GT3 der Mannschaft aus Oschersleben (DE) die Plätze zwei und 13.

Am Steuer des Autos mit der Startnummer 18 saß im Einzelzeitfahren Augusto Farfus (BR). Der BMW Werksfahrer erreichte eine Zeit von 8:16,146 Minuten. Damit blieb er nur 1,631 Sekunden hinter dem Mercedes mit der Nummer 9 zurück, der die Poleposition errang. Im Rennen, das am Samstag um 15.30 Uhr gestartet wird, wechselt sich Farfus mit Jesse Krohn (FI), Jörg Müller (DE) und Marco Wittmann (DE) ab.

Das Schwesterauto mit der Nummer 100 kam mit einer Zeit von 8:22,342 Minuten auf Rang 13. Klingmann, der während der entscheidenden Qualifying-Session im Auto saß, teilt sich das Cockpit des BMW M6 GT3 bei der 44. Auflage des Rennens mit John Edwards (US), Martin Tomczyk (DE) und Lucas Luhr (DE).

Augusto Farfus (BMW M6 GT3, Startnummer 18): „Die Bedingungen waren nicht einfach, aber Platz zwei ist natürlich ein gutes Ergebnis. Es war stellenweise noch feucht, so dass man extrem aufpassen musste. Dennoch ist mir eine gute Runde gelungen. Nun ist die lange Zeit der Vorbereitung vorüber, und wir stehen vor dem großen Rennen. Wir sind bereit, mehr haben wir nicht tun können. Uns erwarten lange 24 Stunden, und das Wetter wird es uns sicher nicht leicht machen. Wir haben ein starkes Team und werden top-konzentriert sein.“

Jens Klingmann (BMW M6 GT3, Startnummer 100): „Unsere Basis ist gut, wir sind ordentlich dabei. Hinter den Wetterbedingungen steht natürlich ein großes Fragezeichen. Das wird Samstag und Sonntag ganz sicher eine Herausforderung. Erst im Rennen werden wir sehen, wie stark die Konkurrenz wirklich ist. Deshalb schauen wir zunächst einmal auf uns. Das erste Ziel lautet, ohne Zwischenfälle durchzukommen. Das wird schwierig genug.“

Schubert Motorsport feiert geschichtsträchtigen Doppelsieg mit dem BMW M6 GT3 auf der Nordschleife

Nach einem VLN-Lauf und vier Starts im ADAC GT Masters hat Schubert Motorsport im sechsten Rennen mit dem neuen BMW M6 GT3 den ersten Sieg eingefahren. Beim dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring (DE) feierte das Team aus Oschersleben (DE) sogar einen Doppelerfolg. Jesse Krohn (FI), Jörg Müller (DE) und Marco Wittmann (DE) triumphierten im Fahrzeug mit der Startnummer 31 vor ihren Teamkollegen John Edwards (US), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) im #39 BMW M6 GT3.

Mit diesem Erfolg gelang Schubert Motorsport nicht nur eine perfekte Generalprobe für das in zwei Wochen stattfindende 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife. Die Mannschaft um Teamchef Torsten Schubert trug sich auch in die Geschichtsbücher von BMW Motorsport ein, denn sie sorgte für den ersten Sieg des neuen BMW M6 GT3 überhaupt.

Beim 24-Stunden-Rennen tritt Schubert Motorsport mit den beiden BMW M6 GT3 und acht Fahrern an. Zu dem bei der Generalprobe erfolgreichen Sextett stoßen dann Augusto Farfus (BR) und Jens Klingmann (DE).

Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Dieser Sieg war der verdiente Lohn für die harte Arbeit meines Teams in den vergangenen Tagen. Wir haben alles gegeben, um die Fahrzeuge optimal auf das 24-Stunden-Rennen vorzubereiten, und heute sind sie ohne Probleme gelaufen. Ich denke, es war gut auszutesten, welches Tempo wir im Renntrimm gehen können. Dass wir den ersten Sieg des BMW M6 GT3 einfahren konnten, ist eine besondere Ehre für uns.“

Jesse Krohn (BMW M6 GT3, Startnummer 31): „Mir war gar nicht bewusst, dass das der erste Sieg des BMW M6 GT3 überhaupt ist. Es ist großartig, ein Teil dieses Triumphs zu sein. Das macht mich sehr stolz. Ich hatte eine tolle Runde im Zeittraining, die zum Glück zur Poleposition gereicht hat. Diese Leistung konnten wir dann auch im Rennen zeigen und den Sieg einfahren. Wir haben an diesem Wochenende all unsere gesteckten Ziele erreicht und uns bestmöglich auf das 24-Stunden-Rennen vorbereitet.“

Martin Tomczyk (BMW M6 GT3, Startnummer 39): „Es ist immer großartig für einen Rennfahrer, auf dem Podium zu stehen – auch wenn das bei diesem Vorbereitungsrennen für uns nicht im Vordergrund stand. Wir wollten uns optimal auf den Saisonhöhepunkt in zwei Wochen vorbereiten. Dazu gehört für uns auch zu sehen, was das Fahrzeug leisten kann. Deshalb haben wir gezeigt, was mit dem BMW M6 GT3 möglich ist. Die Generalprobe ist für uns erfolgreich gelaufen. Jetzt sind wir gespannt, wo wir beim 24-Stunden-Rennen im Vergleich zu unseren Konkurrenten stehen.“

Generalprobe für die 24 Stunden auf dem Nürburgring

Am kommenden Wochenende reist Schubert Motorsport mit zwei BMW M6 GT3 an den Nürburgring (DE), um den Fahrzeugen beim dritten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft den letzten Feinschliff für den Start bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring am 28./29. Mai zu geben. Besonderer Blickfang wird der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 39 sein, der anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der BMW Group und der Marke BMW zum ersten Mal in einem besonderen Design zu sehen sein wird.

Am Steuer des #39 BMW M6 GT3 wechseln sich während des 4-Stunden-Rennens am Samstag die BMW Werksfahrer John Edwards (US), Lucas Luhr (DE) und Martin Tomczyk (DE) ab. Das Schwesterauto mit der Nummer 31 teilen sich BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI), BMW Werksfahrer Jörg Müller (DE) und BMW DTM-Pilot Marco Wittmann (DE).

Timo Frings (Teammanager): „Wir werden unseren letzten Test vor dem Höhepunkt der Langstreckensaison nutzen, um an den Fahrzeugen die letzten Details am Set-up auszusortieren und uns möglichst optimal auf das 24-Stunden-Rennen vorzubereiten. Top-Resultate stehen dabei für uns nicht im Vordergrund. Viel wichtiger ist, ohne Probleme durchzukommen und bei hoffentlich ähnlichen Bedingungen wie in zwei Wochen wichtige Daten und Erfahrungen auf der Nordschleife zu sammeln. Darüber hinaus freuen wir uns, das Fahrzeug mit dem neuen Jubiläumsdesign zum ersten Mal in Aktion zu sehen. Wir sind sehr stolz, diesen besonderen BMW M6 GT3 einsetzen zu dürfen.“

Schubert Motorsport feiert Rennpremiere mit dem BMW M6 GT3 auf der Nordschleife

Die Langstreckensaison 2016 auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) ist eröffnet. Am Samstag absolvierte der BMW M6 GT3 seine ersten Rennkilometer in der „Grünen Hölle“. Schubert Motorsport nutzte den Saisonauftakt der VLN-Langstreckemeisterschaft als Test unter Rennbedingungen, um im Hinblick auf das 24-Stunden-Rennen im Mai wichtige Erkenntnisse mit dem neuen Fahrzeug zu gewinnen.

Die Mannschaft aus Oschersleben trat mit Augusto Farfus (BR), Jesse Krohn (FI) und Jörg Müller (DE) im #31 BMW M6 GT3 sowie John Edwards (US), Jens Klingmann (DE) und Lucas Luhr (DE) im Fahrzeug mit der Nummer 32 an. Bei ihr stand die Testarbeit im Vordergrund, um mögliche Schwachstellen am Fahrzeug auszumachen und kleinere Probleme zu beheben. Letztlich kam die Nummer 31 auf Position 22 ins Ziel. Die Nummer 32 schied nach einem Unfall in der letzten Runde aus.

Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Leider konnten wir am Freitag aufgrund der Bedingungen nicht testen, daher war für uns von Anfang an klar, dass wir das Rennen als Test nutzen müssen. Dementsprechend sind wir die Sache angegangen. Für uns ging es heute nicht um Ergebnisse sondern nur darum, möglichst viele Testkilometer zu sammeln. Sehr schade, dass unsere Nummer 32 in der letzten Runde noch einen Unfall hatte.“

Lucas Luhr (Schubert Motorsport): „Ich hatte Probleme mit der Servolenkung und musste deshalb zu einem zusätzlichen Stopp an die Box kommen. Dieser hat uns viel Zeit gekostet. Aber insgesamt bin ich mit der Basis, die der BMW M6 GT3 bietet, sehr zufrieden. Solche Kleinigkeiten können bei einem neuen Fahrzeug immer mal auftreten. Viel wichtiger ist, dass ich mich im Auto sehr wohl fühle. Besonders in den schnellen Kurvenpassagen liegt es sehr gut. Der BMW M6 GT3 hat jede Menge Potenzial.“

Schubert Motorsport mit starken BMW Werksfahrern bei den 24h Nürburgring

Schubert Motorsport schickt ein ebenso starkes wie erfahrenes Fahreraufgebot in die 44. Auflage der 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE), die am 28. und 29. Mai auf der Nordschleife stattfindet. Insgesamt sieben BMW Werksfahrer sowie BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI) werden sich die Cockpits der zwei BMW M6 GT3 teilen, die die Mannschaft aus Oschersleben (DE) mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport einsetzt.

Für Schubert Motorsport treten John Edwards (US), Lucas Luhr (DE) und Jens Klingmann (DE), die in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) starten, gemeinsam mit DTM-Pilot Martin Tomczyk (DE) an. Im zweiten Fahrzeug wechseln sich Krohn, die beiden DTM-Fahrer Augusto Farfus (BR) und Marco Wittmann (DE) sowie Jörg Müller (DE) ab, der für das BMW Sports Trophy Team Studie die Saison in der Japanese Super GT Championship bestreitet.

Torsten Schubert (Teamchef): „Nach den ersten Tests mit dem BMW M6 GT3 sind die Neugier und die Vorfreude auf die kommende Saison noch größer geworden. Wir sind stolz darauf, auch im fünften Jahr in Folge mit Werksunterstützung durch BMW Motorsport bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring starten zu können. Die Fahrer, die wir zur Verfügung haben, sind auch in diesem Jahr wieder die Besten, die man sich als Teamchef wünschen kann. Sie haben viel Erfahrung auf der Nordschleife und ebenso viel Talent. Ich kann es kaum erwarten, mit ihnen zusammenzuarbeiten.“

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