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Schubert Motorsport überzeugt mit guten Ergebnissen bei den ADAC 24h Qualifiers am Nürburgring
Oschersleben / Nürburgring / 19.04.2026. Schubert Motorsport hat die ADAC 24h Qualifiers am Nürburgring erfolgreich abgeschlossen und wichtige Erkenntnisse für das bevorstehende 24-Stunden-Rennen gesammelt. Nach zwei intensiven Renntagen auf der Nordschleife - mit über 100 Fahrzeugen verschiedener Rennklassen - konnte das Team mit guten Ergebnissen überzeugen und gleichzeitig die Vorbereitung auf das Saisonhighlight weiter vorantreiben.
Beide Rennen verliefen unter unterschiedlichen Bedingungen: Während der Samstag durch eine Rennunterbrechung geprägt war, konnte das Team am Sonntag ein weitgehend störungsfreies Rennen absolvieren. In einem stark besetzten und ausgeglichenen Teilnehmerfeld positionierte sich Schubert Motorsport konstant in der Spitzengruppe und beendete das Wochenende mit Platz 6 und Platz 7.
„Es war am Ende ein sehr erfolgreiches Wochenende für uns. Leider konnten wir nicht ganz so viele Runden fahren, wie wir uns gewünscht hätten. Wir sind schockiert und zutiefst betrübt über den tödlichen Unfall von Juha Miettinen. Wir haben unter tragischen Umständen ein Mitglied der BMW Rennsportfamilie verloren. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden. Am Sonntag lief alles reibungslos und wir konnten unser Programm sauber durchziehen“, erklärt Teamchef Torsten Schubert.
Besonders positiv bewertet das Team die Zuverlässigkeit der eingesetzten Fahrzeuge sowie die saubere Umsetzung der Abläufe auf und neben der Strecke.
„Ich bin vor allem froh, dass wir keine Schäden an den Autos hatten. Das ist extrem wichtig für unsere Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen, weil wir jetzt ohne größeren zusätzlichen Aufwand weiterarbeiten können“, so Schubert weiter.
Sportlich zeigte sich das Feld eng umkämpft, wobei viele Teams auf vergleichbarem Niveau gefahren sind.
„Das Rennen war sehr ausgeglichen, und jeder aus der Spitzengruppe hätte gewinnen können. Uns hat heute ein wenig das Rennglück gefehlt, etwa durch eine passende Safety-Car-Phase. Wenn man dann aus dem Bereich um Platz 14 oder 15 startet, sind die Positionen sechs und sieben ein gutes Ergebnis, mit dem wir zufrieden sein können.“
Ein weiterer Fokus lag auf der Bewertung der Reifenperformance unter wechselnden Bedingungen. Besonders im Hinblick auf mögliche Witterungsszenarien beim 24-Stunden-Rennen konnte das Team wertvolle Daten sammeln. Mit Blick auf das 24-Stunden-Rennen Mitte Mai zieht Schubert Motorsport ein positives Fazit: Das Team ist technisch gut vorbereitet, hat wichtige Abläufe weiter geschärft und geht mit einer stabilen Basis in die finale Vorbereitungsphase.