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Starke Performance des BMW Sports Trophy Team Schubert in Zolder bleibt unbelohnt

Das BMW Sports Trophy Team Schubert überzeugte auch am vorletzten Rennwochenende der Blancpain Sprint Series 2014 in Zolder (BE) mit einer starken Performance. Doch sie blieb am Sonntag unbelohnt, nachdem das Hauptrennen für die beiden Piloten Thomas Jäger (AT) und Dominik Baumann (AT) bereits nach der ersten Kurve beendet war.

Von Anfang an gehörte der BMW Z4 GT3 der Mannschaft aus Oschersleben (DE) zu den schnellsten Autos im Feld. Im Qualifikationstraining am Samstagmorgen belegten Jäger und Baumann den sechsten Rang. Von dieser Position aus starteten sie in das Qualifikationsrennen am Samstagnachmittag. Baumann fuhr die erste Rennhälfte und übergab das Auto auf Platz fünf liegend an Jäger. Da die Pflichtboxenstopps jedoch während einer Safety-Car-Phase absolviert werden musste, kam es zu einigen Verschiebungen im Klassement. Das BMW Sports Trophy Team Schubert fiel im Klassement zurück, doch Jäger fuhr bis zum Rennende wieder vor bis auf Rang acht. Damit war der Schubert BMW Z4 GT3 der bestplatzierte BMW im Feld.

Mit Startplatz acht hatte das Team eine gute Ausgangslage für das Hauptrennen am Sonntag. Doch bereits im Getümmel der ersten Kurve nach dem fliegenden Start kam das Aus. Jäger wurde von einem anderen Fahrzeug getroffen, und das Rennen für den BMW Z4 GT3 mit der Nummer 76 war damit beendet. Das Saisonfinale der Blancpain Sprint Series 2014 wird am 1. und 2. November in Baku (AZ) ausgetragen.

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir sind von der Performance her besser in das Wochenende eingestiegen, als ich dachte. Das Set-Up, das wir im Vorfeld simuliert hatten, hat vom ersten Moment an super funktioniert. Damit konnten wir uns auf die Detailarbeit konzentrieren. Das hat dazu geführt, dass wir im Qualifying und auch im Qualifikationsrennen der bestplatzierte BMW waren. Dabei wäre noch viel mehr möglich gewesen, wenn wir nicht beim Boxenstopp unter dem Safety-Car Plätze verloren hätten. Doch das ist Racing. Das heutige Hauptrennen ist leider sehr unglücklich für uns gelaufen. Es war sehr schade, dass wir getroffen wurden und unser Rennen damit beendet war. Das Fahrzeug war zwar nicht allzu schwer beschädigt, aber die Performance wäre nicht mehr da gewesen, und so hätte es keinen Sinn gemacht weiterzufahren.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Wir haben gute Arbeit geleistet. Wir hatten ein schnelles Auto, auch im Qualifying konnten wir zeigen, was wir drauf haben. Wir haben uns zum ersten Mal für den dritten und letzten Qualifikationsabschnitt qualifiziert und wurden Sechste. Mit meinem Stint im Qualifikationsrennen war ich recht zufrieden. Leider haben wir durch die Safety-Car-Phase in der Box ein paar Positionen verloren, doch im Großen und Ganzen waren wir zufrieden mit dem achten Startplatz für das Hauptrennen. Leider war es dann in der ersten Kurve vorbei. Es ist schade, denn wir hätten vorne mitfahren können, doch das gehört dazu. Es war ein Rennunfall.“

Thomas Jäger (BMW Z4 GT3, Startnummer 76): „Das Wochenende hat eigentlich gut angefangen. Wir waren im Qualifying sehr konkurrenzfähig und konnten ganz vorne mitkämpfen. Wir sind vom sechsten Platz aus in das Qualifikationsrennen gestartet, und Dominik war gleich wieder in der Spitzengruppe dabei. Während der Safety-Car-Phase kamen alle an die Box und dadurch ging es natürlich etwas chaotisch zu. Dabei haben wir leider ein paar Plätze verloren, doch der achte Platz war immer noch eine gute Ausgangslage für das Hauptrennen. Es wäre viel möglich gewesen, doch leider war es in der ersten Kurve schon vorbei. Nun schauen wir, dass wir in Baku zum Abschluss noch ein gutes Resultat einfahren können.“

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