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Zum Auftakt auf dem Podium: BMW Sports Trophy Team Schubert fährt beim VLN-Start auf Platz drei

Das BMW Sports Trophy Team Schubert ist mit einem Erfolgserlebnis in die neue Rennsport-Saison auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) gestartet. Martin Tomczyk (DE), Jens Klingmann (DE) und Dominik Baumann (AT) erreichten im ersten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 20 den dritten Platz. Mit einer guten Strategie und starken Leistungen der Fahrer gelang es dem Trio, sich vom elften Startrang noch auf das Treppchen vorzuarbeiten. Bis kurz vor Schluss hatte auch der zweite BMW Z4 GT3 mit den Fahrern Dirk Werner (DE), Lucas Luhr (DE) und Alexander Sims (GB) auf Podestkurs gelegen. Nach einem Unfall von Sims im Bereich Aremberg kam die Startnummer 19 bei der 60. ADAC Westfalenfahrt allerdings nicht ins Ziel. Der Sieg ging an die Audi-Piloten Frank Stippler (DE), Marc Basseng (DE) und Laurens Vanthoor (BE).

Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport): „Wir haben insgesamt einen positiven Start in die Nordschleifen-Saison erlebt. Für uns war es ein von der Taktik geprägtes Rennen. Im Zeittraining waren wir nicht so weit vorn, wie wir uns das gewünscht hatten. Deshalb haben wir beide Autos mit unterschiedlichen Strategien ins Rennen geschickt. Das Ziel lautete, uns aus dem Verkehr herauszuhalten. Das hat uns Schritt für Schritt immer weiter nach vorn gebracht. Durch den Unfall von Alexander Sims im Streckenabschnitt Aremberg kurz vor Schluss ist uns zwar ein starkes Teamergebnis mit den Plätzen drei und vier versagt geblieben. Trotzdem sind wir mit dem Podium natürlich zufrieden.“

Martin Tomczyk (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Mit einem Podestplatz in die Saison zu starten, ist ein gutes Gefühl. Natürlich stand für uns im Vordergrund, unsere Vorbereitungen auf das 24-Stunden-Rennen voranzutreiben. Aber man will als Rennfahrer auch immer eine Top-Platzierung erreichen. Genau das ist uns heute gelungen. Das Team hat einen super Job gemacht, und jetzt nehme ich viel Schwung zu unseren DTM-Testfahrten in Budapest kommende Woche mit.“

Dominik Baumann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Dieser dritte Platz zeigt, dass wir bisher als Team und auch auf der Fahrerseite gute Arbeit geleistet haben. Gleich zu Saisonbeginn zu wissen, dass man bei der Musik dabei ist, gibt jedem in der Mannschaft großes Selbstvertrauen. Mein Stint verlief planmäßig, die gelben Flaggen hielten sich in Grenzen. Für Jens Klingmann war es da in der Schlussphase deutlich komplizierter. Wir sind glücklich mit diesem Ergebnis – und werden nun konzentriert weiterarbeiten.“

Jens Klingmann (BMW Z4 GT3, Startnummer 20): „Für mich persönlich war es am Ende gar nicht so leicht, einen guten Rhythmus zu finden. Immer wieder wurden gelbe Flaggen geschwenkt, man konnte leicht den Überblick verlieren. Unter dem Strich können wir aber sehr zufrieden sein. Unser Auto läuft gut, wir sind ohne technische Probleme über die Distanz gekommen. Die Chemie in unserer Fahrerbesetzung stimmt auch. Das alles stimmt mich für die Aufgaben, die vor uns liegen, sehr optimistisch.“

Lucas Luhr (BMW Z4 GT3, Startnummer 19): „Es war eigentlich überhaupt nicht zu spüren, dass dies mein erstes Rennen mit dem BMW Z4 GT3 gewesen ist. Ich fühle mich in diesem Auto unglaublich wohl. Wir hatten im Zeittraining ein kleines Problem und sind deshalb relativ weit hinten gestartet. Dann ging es jedoch gut nach vorn. Nach dem Start konnte ich in der Querspange mehrere Autos auf der Außenbahn überholen. Das war definitiv eine gute Entscheidung. Natürlich ist es schade, dass wir wegen des Unfalls am Ende nicht mit einem guten Ergebnis belohnt wurden. Aber dazu bekommen wir in diesem Jahr hoffentlich noch ein paar Gelegenheiten mehr.“

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